Foto einer Orgel

Das Buch zum Predigtpreis

„Das kleine ABC des Predigthörens.“
Was eine gute Predigt auszeichnet.

hrsg. von Udo Hahn

erschienen im CMZ Verlag mit freundlicher Unterstützung des Verlags für die Deutsche Wirtschaft, Rheinbach 2003, 160 Seiten, 12, - EUR

mit Beiträgen von Prof. Dr. Jürgen Werbick, Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Karsten Matthis, Dipl. Theol., Helmut S. Ruppert, Chefredakteur der KNA, Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Direktor des Predigerseminars Hofgeismar sowie Interviews mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Kessler, Pater Heribert Arens und dem Pantomimen Samy Molcho.

Das Buch können Sie direkt beim CMZ Verlag, Zur An der Glasfachschule 48, 53359 Rheinbach per Postkarte oder unter E-Mail: info@cmz.de bestellen.
Tel. 02226-912626
Fax 02226-912627


Bücher zur Begleittagung

Das Wort und die Wörter
Bibelübersetzungen in der Predigtpraxis.
3. Begleittagung zum ökumenischen Predigtpreiswettbewerb.

Hg.: Peter Mörbel (= Begegnungen 18/2008), Bonn 2008,
ISBN 978-3-937621-25-8, 7,00 1 Euro

Bibelübersetzungen sind eingebettet in einen im Grunde nie abgeschlossenen Strom des Verstehens und liefern mehr oder weniger klare Momentaufnahmen ihres Gegenstands. Dabei wird nie ein letzt-instanzliches Urteil gefällt werden können. Wohl aber lassen sich Qualitätskriterien benennen. Die 3. Predigtpreis-Begleittagung unterzog neuzeitliche katholische wie evangelische Bibelübersetzungen der kritischen Prüfung. Ein ergänzender Informationsteil mit Beiträgen von Ralf Birkner, Chefredakteur von predigtpreis.de, und dem Vorsitzenden der Predigtpreis-Jury, Oberkirchenrat Udo Hahn, gibt einen Überblick über die Geschichte des Predigtpreises und zukünftige Ziele.

Zur Bestellung: www.ev-akademie-rheinland.de

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Geistliche Spannungsbögen halten.
Die Predigt in ihrem liturgischen Kontext

Hrsg.: Peter Mörbel (Begegnungen 21/2007)

Dokumentation der Tagung 21/2007
ISBN 978-3-937621-18-0, 7,00 Euro

Was können Predigerinnen und Prediger dazu tun, dass sich Predigt und Gotteslob, Verkündigung und Gebet, Kanzelrede und Liedgut in klassischen wie auch in modernen Gottesdienstformen stimmig zueinander verhalten? Dieser Frage nach dem Zusammenspiel von Liturgie und Predigt ging im Frühjahr 2007die Predigtpreis-Begleittagung der Evangelischen Akademie im Rheinland nach.
Johanna Haberer, Professorin für Christliche Publizistik an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, Sylvia Bukowski, Gemeindepfarrerin in Wuppertal, stellvertretendes Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland und Predigtpreisträgerin 2005, und Privatdozent Dr. theol. Lutz Friedrichs, Leiter der Gemeinsamen Arbeitsstelle für Gottesdienst der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), haben dazu vielfältig und anschaulich aus ihren Erfahrungen und Beboachtungen berichtet.

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Eure Rede sei ... mit Salz gewürzt
Was ist eine gute Predigt?

Hrsg.: Peter Mörbel(Begegnungen 16/2006)

Dokumentation der Tagung 16/2006
ISBN 3-937621-16-4,  7,00 Euro

Wer die Möglichkeit der öffentlichen Wortverkündigung wahrnehmen soll, der muss wissen, mit welchen Kommunikationsmitteln die unverfügbare Mitte jeder Predigt, die „geheimnisvolle“ Christusbotschaft, unter die Leute zu bringen ist. Wie ist es heute und künftig im Dienst am Wort möglich, die Gunst der Stunde zu nutzen, freundlich und packend, glaubwürdig und behutsam, vor Kamera und Mikrophon, in Zeitungskolumnen oder auf Homepages, per SMS oder im klassischen Direktkontakt „Aug‘ in Auge“ mit Hörerinnen und Hörern? Wo wird der Grund gelegt für Predigtspiritualität? Wie steht es derzeit um die Bedingungen für die Entfaltung der Potenziale christlicher Predigt? Welche Maßstäbe setzen dabei medial vermittelte Predigten in Radio und Fernsehen? Wo finden Predigerinnen und Prediger auf der Suche nach Übereinstimmung von Person und Sache, von rhetorischer Form und geistlichem Inhalt, von „Botschaft“ und „Boten“ Beispiel und Hilfe?Die hier dokumentierte Tagung beschäftigte sich mit diesen Fragen zu Zukunftsperspektiven der öffentlichen Wortverkündigung im Medienzeitalter. Mit Beiträgen von Joachim Frank, stellvertretender Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers, Barbara Manterfeld-Wormit, Sprecherin des Wort zum Sonntag, Klaus Möllering, Rundfunkbeauftragter der EKD und jetzt Leiter der Evangelischen Medienakademie, und Dr. Thilo von Trotha, Redenschreiber.

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