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Editorial

Lieber Leser, liebe Leserin,

Immer wieder überfällt mich bei der Predigtvorbereitung ein Gefühl. Nicht nur, ob ich mich irgendwo im Predigtmanuskript davongeschlichen habe und eine ehrliche Antwort schuldig geblieben bin. Und nicht nur, ob ich nicht doch zu früh auf einen Lieblingsgedanken gekommen bin. Als einer, der nur gelegentlich predigt, kann ich es mir meist leisten, meinen Entwurf einem Freund, meiner Frau oder einem anderen ehrlichen Kritiker vorzulegen.

Hinter allen diesen Fragen steht die eigentliche: Ob ich noch Respekt und Ehrfurcht vor dem Wort Gottes habe. Ob ich daher nicht zu routiniert an meine Arbeit gegangen bin, ob ich nicht einfach in die üblichen Techniken verfallen bin und mein Programm habe ablaufen lassen, die Sätze der Bibel auf den geistigen Scanner gelegt und mit der zur Verfügung stehenden Texterkennung vom Bild zur Datei gemacht habe. Genau gesagt: Ob ich dem Wort gerecht geworden bin, das in den Worten, Formen und Gattungen, die Menschen gestaltet haben, Gottes Wort ist, weil Gott darin redet. Habe ich Gottes Reden gehört, spiegelt meine Predigt es wider, übersetzt sie es in die Situation meiner Hörer? Wie bewahre ich mir die Ehrfurcht vor dem Wort Gottes, wenn ich täglich damit umgehe, wenn ich gelernt habe, es mit wissenschaftlichen Mitteln zu erschließen?

Haben es meine katholischen Kolleginnen und Kollegen einfacher, weil ihnen mehr Rituale zur Verfügung stehen, mit der sie die Zeit vor der Messe gestalten können, während ich den Talar über den Kopf ziehe oder auch ohne predige? Oder auch dadurch, dass sie Gott mithilfe von Dingen wahrnehmen? Mir fällt es - ich muss es gestehen - bis heute schwer, wenn ich als Gast in einer katholischen Andacht aus Respekt mit niederknie und meine Mitchristen die Hostie oder eine Reliquie verehren.

Empfinden meine muslimischen Freunde etwas Richtiges, wenn sie niemals einen Koran auf den Boden stellen oder legen? Es gehört für mich zur Regel, dass ich während und nach der Vorbereitung (zu der ich gerne belebte Orte aufsuche) darum bete, dass Gott durch meine Worte redet. Ich benutze bis heute eine schön gestaltete Bibel mit Goldschnitt und lese den Predigtest daraus vor. Bisher kommt es für mich nicht infrage, sie zuhause zu lassen, obwohl ich den Predigttext längst auch aus einer virtuellen Bibel ins Manuskript kopiert habe und mit dem Tablet-Computer auf die Kanzel gehe. Es bleibt die Sorge, dass ich dem Reden Gottes zu wenig Achtung entgegenbringe und dadurch dem Wort aus der anderen Welt zu wenig auf die Spur gekommen bin, dass meine Bemühungen zu kurz greifen.

Vielleicht ist das gut und richtig so. Vielleicht ist es richtig, dass uns Predigerinnen und Prediger die Frage begleitet, die Christoph Markschies im Interview dieser Ausgabe stellt: Ob ich das Maß überschritten habe, wieviel ich von mir selber mit auf die Kanzel nehmen darf. Ob meine Person, mein Reden, in Konkurrenz gerät zum Wort Gottes. Dieses bleibt unverfügbar, heißt es in der Theologie. Ich habe es nicht in der Hand, ich kann seine Wirkung nicht bestimmen. Ich kann nur versuchen, ihm nicht im Weg zu stehen. Und ich kann der Zusage Jesu vertrauen, dass er mich als Zeugen wünscht und Gott in meinem Reden sein Wort erschließt. Und dass er die Kraft hat, durchzusetzen, mit mir oder auch an mir vorbei.

Mir hilft dabei, mich an Regeln zu halten. Etwa die, nicht ohne Not erst am Samstag mit der Predigtvorbereitung zu beginnen. Martin Luther hat geraten, das Wort Gottes "zu reiben wie ein Kräutlein". Für mich bedeutet das, eine Woche zuvor den Predigttext anzuschauen und mit ihm durch die Tage zu gehen - und nicht zu schnell meine theologische Instrumententasche aufzuklappen.

Und ich lerne von katholischen Kolleginnen und Kollegen. Sie stehen in einer anderen Tradition der unmittelbaren Gottesdienstvorbereitung. Ich treffe mehr evangelische als katholische Sakristeien an, die Abstellräumen gleichen. Da fällt das Rüstgebet, die innere Vorbereitung auf den bevorstehenden Gottesdienst, schwerer. Ich muss mich selber nötigen, mich darauf zu besinnen, dass jetzt Raum und Zeit sein soll, die Gegenwart Gottes zu feiern. In einer sakral ausgestatteten Sakristei fühle ich mich umfangen vom Heiligen. Ich würde mich freuen, wenn dabei mehr neue Wege beschritten würden und die künstlerische Gestaltung einer Kirche noch öfter die Sakristei einschlösse. Vielleicht kennen und beschreiten Sie noch anderer Wege, um mit der Spannung zwischen dem Anspruch des Wortes Gottes und dem eigenen Reden umzugehen.

Vielleicht haben Sie bei anderen Traditionen Formen entdeckt, die Ihnen helfen, die Achtung, vielleicht die Ehrfurcht vor dem Wort Gottes zu bewahren. Darauf wäre ich gespannt. Ich würde mich über einen Austausch mit Ihnen freuen. Schreiben Sie mir an info@nl.predigtpreis.de Stichwort: "Ehrfurcht". Vielen Dank.

Ihr

Wolfgang Thielmann
Jurymitglied des PREDIGTPREISES

Aktuelle Themen:

Predigtfoto des Monats:

© Sascha Weiss

Foto zur Predigt über Daniel 2 von Pastor Jörg Prahler am Abend nach dem Castor-Transport

„Lange schon entzaubert mitsamt seinem technischen Gefolge: Atomanlagen, Reaktoren, tiefgeschürften Salzkatakomben. war mal was – ein Wunderwerk der Technik. Heute längst erkannt als Götzenbild einer rückständigen Technikgläubigkeit. Das Haupt mag gelb und golden sein, doch wenn sie den Rock ein wenig lüften, dann ist da Goldenes nicht mehr zu sehen. Rostige Knie und tönerne Füße! Der Castor und die ganze Atomindustrie haben ihren Zauber verloren.“


Sprechende, „predigende“ Bilder –
teilen Sie Ihr eindruckvollstes Foto mit uns.

Schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff „Predigtfoto“. Fügen Sie Ihr Foto(s) bei mit einem kurzen Begleittext und Ihrer Adresse an predigtfoto@nl.predigtpreis.de.

Ökumene
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Eine Woche fair handeln

Die Faire Woche ist ein bundesweiter Aktionszeitraum rund um das Thema Fairer Handel. Bei rund 4.000 Veranstaltungstagen von Weltläden, Aktionsgruppen, Supermärkten, Kantinen und Einzelpersonen informieren sich fast eine Millionen Menschen über den Fairen Handel. Bei Fairen Probieraktionen, Vorträgen und Gesprächen mit Produzentenvertretern, Fahrradtouren und vielfältigen anderen Aktionsideen wird der Faire Handel erlebbar. Die Akteure verfolgen das gemeinsame Ziel, den Fairen Handel in Deutschland noch stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

 

Veranstalter der Fairen Woche ist das Forum Fairer Handel. Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit des Forums plant und organisiert die Aktionswoche. Die Faire Woche wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED)/Brot für die Welt und dem Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR finanziell gefördert.

 

Die Faire Woche 2011

Fair ist mehr! lautet das Motto der Fairen Woche 2011, die vom 16. bis zum 30. September 2011 stattfindet. Inhaltlich gefüllt wird das Motto durch Zusätze wie Fair ist mehr - mehr Lebensqualität,- mehr Vertrauen, - mehr Gerechtigkeit und - mehr Perspektiven. In diesem Jahr feiert die Faire Woche zehnjähriges Jubiläum.
Konkret werden – Mitmachen!
Es gibt eine Menge Möglichkeiten, sich individuell, als Gruppe oder Kirchengemeinden aktiv für den Fairen Handel einzusetzen:

  • Fairen Kaffee, Tee und Kakao bei allen Veranstaltungen, Gremiensitzungen ausschenken

  • Weinprobe mit fair gehandelten Weinen

  • Faire Kleidung verwenden (z.B. Aktions-T-Shirts beim Pfarrfeste etc.)

  • Fair gehandelte Blumen als Kirchenschmuck, als Geschenke bei Geburtstagen, Jubiläen etc.

Weitere konkrete Informationen zum Mitmachen finden Sie unter www.faire-woche.de


Die Faire Woche ist ein bundesweiter Aktionszeitraum rund um das Thema Fairer Handel. Bei rund 4.000 Veranstaltungstagen von Weltläden, Aktionsgruppen, Supermärkten, Kantinen und Einzelpersonen informieren sich fast eine Millionen Menschen über den Fairen Handel.

Bei Fairen Probieraktionen, Vorträgen und Gesprächen mit Produzentenvertretern, Fahrradtouren und vielfältigen anderen Aktionsideen wird der Faire Handel erlebbar. Die Akteure verfolgen das gemeinsame Ziel, den Fairen Handel in Deutschland noch stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Das Interview
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„Die Reformation hat auch die katholische Kirche erneuert“
Interview mit Christoph Markschies, dem theologischen Berater der evangelischen Kirche

© HU Berlin

Prof. Dr. Dr. Christoph Markschies,
theol. Berater der Evang. Kirche


Vita lesen

Prof. Dr. Dr. Christoph Markschies: (49) ist Vorsitzender der Kammer für Theologie der Evangelischen Kirche in Deutschland, ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und als Sekretär der geisteswissenschaftlichen Klasse zudem Mitglied des Vorstands der Akademie. Weiter gehört er den Akademien der Wissenschaften zu Erfurt und Heidelberg an und ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Bis Oktober 2010 war er Präsident der Humboldt-Universität in Berlin. Nach wie vor lehrt er dort Historische Theologie.


Predigtpreis: Herr Professor Markschies, der Papst solle Sprecher der gesamten Christenheit werden, schlägt der evangelische Ökumeneexperte Reinhard Frieling vor. Das würde die Botschaft der Christenheit stärker machen. Würde der Papst auch für Sie sprechen?

Prof. Markschies: Das bezweifle ich. Diese Idee ist sehr westeuropäisch-abendländisch gefärbt. Die Christenheit hatte immer mehrere Zentren. Rom ist eines davon, Moskau ebenfalls, und Alexandria in Ägypten haben wir neuerdings wieder stärker in den Blick bekommen. Im Christentum gibt es mehrere Sprecher, so wie auch bei anderen Weltreligionen. Ein Chor von Repräsentanten aus verschiedenen Teilen der Welt, die sich um Einheit bemühen, entspricht dem Christentum. Jesus hat ein Kollegium von Aposteln berufen, nicht nur einen einzigen.
Eine gerahmte Pluralität finde ich allemal angemessener als eine einzelne Figur an der Spitze. Was müssen sich Katholiken mitunter an ihren Päpsten abarbeiten! Wenn mir die Erklärung des Ratsvorsitzenden der EKD nicht gefällt, kann ich mich damit auseinandersetzen, und wir bekommen eine spannende Diskussion.
Ich hätte überdies Schwierigkeiten damit, dass der Sprecher aller Christen in einem Konklave von siebzig oder achtzig Männern in Rom gewählt würde. Die ganze Welt, auch die kirchliche, sieht besser aus, wenn sie aus Männern und Frauen besteht.


Predigtpreis: Würde die Botschaft des Christentums denn nicht an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn sie in außergewöhnlichen Situationen aus einem Mund käme?


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DER GASTKOMMENTAR
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Erwartungen an den Papstbesuch

Foto: Möhlerinstitut

Prof. Dr. Wolfgang Thönissen
Wolfgang Thönissen, der Leiter des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn, zählt zu den wichtigsten ökumenischen Theologen der katholischen Kirche. Er berät den vatikanischen Einheitsrat und die katholische Deutsche Bischofskonferenz und ist Mitglied in einer Reihe von evangelisch-katholischen Kommissionen. Zudem ist er Professor für Ökumenische Theologie an der Universität Paderborn.


Die Erwartungen an den dritten Besuch von Papst Benedikt XVI. in seinem Heimatland sind hoch. Insbesondere im Blick auf die Ökumene erwarten die Christen in Deutschland vom Papst weiterführende Impulse – nicht nur die Katholiken, sondern auch die nichtkatholischen Gläubigen. Die ökumenischen Erwartungen wurden durch die Veröffentlichung des Briefes von Papst Benedikt XVI. an den Ratsvorsitzenden der EKD noch verstärkt. Der darin vom Papst selbst vorgetragene Wunsch, der Ökumene im Rahmen dieses Besuches ein stärkeres Gewicht einzuräumen, hat große Hoffnungen geweckt. Nicht alle können freilich erfüllt werden.

Der Papstbesuch in Deutschland findet innerhalb einer ökumenisch nicht einfachen Situation statt. Die ökumenische Lage bleibt nicht nur in Deutschland unübersichtlich und ist kaum angemessen zu beurteilen. Seit Jahren ist eines zu beobachten: Einstmals schon erzielte Übereinstimmungen in vielen bisher kontroverstheologischen Fragen wie in der Frage der Eucharistie, vor allem aber auch in der Amtsfrage, wurden unter der Hand offenbar aufgegeben, wie Veränderungen in manchen am Dialog beteiligten Kirchen zeigen. Gerade in der Amtsfrage zeigt sich eine tiefe Verunsicherung auf katholischer Seite seit 2006, als die VELKD durch ihr Amts-Papier „Ordnungsgemäß berufen“ die Ordination in ihrer Bedeutung gegenüber einer allgemeiner verstandenen Beauftragung herabzustufen gewillt war. Wenn aber der im ökumenischen Dialog erzielte Konsens in der Frage der Ordination verlassen wird, ist ein Mehr an Gemeinschaft in Abendmahl und Eucharistie auf praktischer Ebene auf Sand gebaut. Forderungen nach Abendmahlsgemeinschaft laufen ins Leere, wenn nicht dieser Konsens bestätigt werden kann.

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PREDIGT DES MONATS
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Predigt zu Lukas 17,5+6 von Pfarrer Frieder Dehlinger

zum Jahrestag der Attentate vom 11. September

 

Liebe Gemeinde in Birkach!
Liebe Schwestern und Brüder!
der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im Lukasevangelium, Kapitel 17 die Verse 5 und 6:
Die Apostel baten den Herrn: Stärke unsern Glauben!
Und der Herr antwortete ihnen: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann könnt ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und verwurzele dich im Meer!, und er wird euch gehorchen.

Da finde ich mich leicht wieder, liebe Gemeinde, und da können vielleicht auch viele von Ihnen einstimmen in diese Bitte der Apostel: Christus, stärke unseren Glauben!


Ist doch die Trauer um die vielen tausend Toten in Washington und New York nur das eine. Und es ist bewegend und tröstend, wie auf der ganzen Welt, in London, Paris und Berlin und auch in Seoul, Kairo und in Teheran, Menschen aller Völker und Religionen sich zusammenfinden und ihrem Mitgefühl für die Opfer der Attentate Ausdruck geben. Die Kerzen und Blumen und Spenden, die Schweigeminuten und Gottesdienste, sie sind die beste Antwort auf den Terror; denn sie sprechen eine Sprache, die Sprache des Herzens, die Sprache des Menschlichen, die geeignet ist, auch hassverstopfte Ohren zu erreichen.


Doch dann waren diese Attentate keine Naturkatastrophen und keine Taten von Verrückten, sondern politische Verbrechen, politische Botschaften. Ausdruck von Zorn und Hass, in einem Maß, das wir uns nicht vorstellen möchten. Ein Angriff auf Gebäude und Institutionen, die für uns in der Welt der G 7, der reichen westlichen Demokratien, für Wohlstand und Sicherheit stehen. Mit den Zwillingstürmen des Worldtrade-Center ist auch unser Gefühl von Sicherheit in sich zusammengefallen. Die Erde unter unseren Füßen fühlt sich dünnhäutig an. Die Risse und Spalten unserer Erdkugel sind aufgedeckt. Und wie Menschen nach einem großen Erdbeben stehen wir vor unsern Häusern und wissen nicht, ob die Erde sich beruhigt, ob wir in unsern Häusern wieder sicher sind, oder ob dies Beben am 11. September nicht Vorbote eines noch verheerenderen Bebens ist.

Herr, stärke unseren Glauben, stärke unser Vertrauen! Gib uns Kraft, gib uns Orientierung. Nimm uns unsere Angst!

Hier lesen Sie die vollständige Predigt

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Die Auszeichnung des PREDIGTPREISES
„Sehnsucht nach Befreiung“
KUNST UND PREDIGT
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Der Mensch ist grenzenlos – durch Gott.

© Irmhild Kippert: „Der Mensch ist grenzenlos“

Da es viel einfacher ist, mit dem feuchten, unstabilem Ton kleine Skulpturen herzustellen, mache ich neue Entwürfe immer im "Kleinen". Ich muss anschließend oft mehrere große Skulpturen in dieser Form machen bis ich zufrieden bin oder mich zufrieden gebe. Oft ist es gar nicht so recht offensichtlich, wieso der Entwurf so viel schöner, so grandios ist. Der Spalt zwischen schön und erhaben ist zwar sehr klein, aber ihn mit Willenskraft zu überwinden ist nicht möglich – das kann ich aus Erfahrung sagen.

Es passiert ab und zu von selbst, wie kleine unbeachtete Wunder öfter geschehen. Dann schaut man und ist begeistert. Wieso nennen wir eigentlich von etwas positiv angetan sein "begeistert", von Geist erfüllt? Ich denke, etwas wunderbares, wunderschönes, das uns begeistert, erweckt in uns den beglückenden göttlichen Geist.

Bitte lesen Sie die Bildmeditation hier weiter

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