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Predigt über einen "Blitz aus heiterem Himmel. Sprachverlust durch Schlaganfall"

Wolfgang Gerlach

01.03.2009 FeierTag-Sendung in DLR-Kultur

Hier die Predigt hören

 

Blitz aus heiterem Himmel
Sprachverlust durch Schlaganfall

 

Autor
Der Blitz aus heiterem Himmel schlug in der Küche ein.
Seit dem 4. Juli um 22 Uhr 05 hat sich unser Leben verändert, „schlagartig“, wie man so sagt.
Als wäre uns das Dach auf den Kopf gefallen und der Boden unter den Füßen weggerissen. Ihr Kopf scheint beschädigt: Ihr Blick ist erstarrt, der Körper hängt schlaff auf dem Stuhl, der gelähmte Fuß findet den Boden nicht.
„Schlaganfall?“ Der Notarzt nickt. Der Rettungswagen bringt meine Frau in die Klinik.
Kurz darauf sitze ich allein in der Küche.

Der ärztliche Befund andern Tages lässt nichts Gutes erwarten. Auf dem Bildschirm im Labor wird mir gezeigt: Das Blutgerinsel in der linken Hirnhälfte konnte binnen 24 Stunden nicht aufgelöst werden. Daraus folgt: Das Sprachzentrum ist abgestorben, vernichtet. Das verschlägt auch mir für einen Augenblick die Sprache.

Musik 1 (alle Musikstücke sind entnommen dem Kölner Konzert von Keith Jarrett, 1975)

Autor
Die Katastrophe des Schlaganfalls sehe ich inzwischen nicht in der bisher unveränderten, rechtsseitigen Lähmung meiner Frau. Vielmehr werde ich erst jetzt gewahr, welche zentrale Bedeutung für uns beide die Sprache hatte – wahrlich wie die Luft zum Atmen. Sprache als Grundbedingung zum Leben. Wie muss es ihr bloß ergehen in ihrem Sprachkerker? Die Sprache ist ja da, sie scheint mich auch zu verstehen, hat die Wörter verfügbar im Hirn, aber sie kann sie über die Zunge nicht transportieren. Am liebsten möchte ich ihr sagen: „Mir kommt es vor, als wärest du eine Schallplatte, gefüllt mit Musik oder Sprache, und auch der Plattenspieler ist verfügbar, aber die Nadel, die aus der Rille den Ton erzeugen soll, ist verloren gegangen. Und so speichern sich deine Wünsche, die geäußert werden wollen. Du sitzt im Käfig, kannst sehen und hören, wie die vielen Besucher zu dir reden und dir aus ihrem Alltag erzählen. Aber du kannst nicht mehr als Töne lallen. Was du sagen willst oder antworten, wird nicht verstanden. Deine Wünsche, deine Ängste, deinen Kummer, deine Zuneigung kannst du nicht mehr in Worte fassen. Der Sprache entkleidet stehst du da wie nackt und schämst dich, leichte Wörter nachsprechen zu sollen oder Buchstaben zu schreiben. Du machst ein Gesicht, als ob du sagen wolltest: „Behandelt mich doch nicht wie ein kleines Kind.“
Bei immer neuen vergeblichen Anläufen zu sprechen, ist ihr die Verzweiflung auf die Stirn geschrieben. Und der Gesprächspartner muss sich zusammenreißen, dass ihm nicht die Tränen kommen.

Die Meisterin im Briefe Schreiben wird nie wieder ihre Gedanken und Freuden in ihrer schönen Handschrift ausdrücken können. Der passionierten Leserin ist der Zugang zur literarischen Welt verschlossen. Auch ein Hörbuch als Lese-Ersatz konnte ich ihr nicht schmackhaft machen. Vielleicht hat der Schlag ihr auch den Sinn weggeschlagen, bisher gelesene Texte über das Ohr wahrzunehmen.

Musik 2

Autor
Man spricht vom Schicksalsschlag, nicht vom Gottesschlag. Wieso eigentlich? Steckt darin die Angst, Gott für solche Schläge verantwortlich zu machen? Ginge dann das Bild vom „lieben Gott“ verloren?
Zu meinem Gottesbild gehört – jedenfalls ist das bisher so gewesen – dass ich nicht frage: Gott, wie kannst du das zulassen? Vielmehr lag für mich immer die Frage nahe: Gott, was willst du mir damit sagen? Weltlich ausgedrückt meine ich damit: Was ist der Sinn? Denn davon allerdings gehe ich aus – und nur so kann ich leben –, dass mein Glaube sich bestimmen lässt von der Frage nach dem Sinn allen Geschehens in der Welt. Oft finde ich den Sinn nicht, noch nicht. Aber ich kann mir die Sinnlosigkeit meines Lebens nicht vorstellen. Sähe ich keinen Sinn, hielte ich den Lauf der Dinge für eigentlich sinnlos oder zufällig: Und dann wüsste ich nicht, was und wer mich noch am Leben halten sollte.

Meinen Glauben also berührt dieses Leiden nicht –  bisher nicht. Ich habe früher oft gesagt: Warum trifft es so viele Menschen um uns herum mit solcher Wucht? Sind wir doch alle umgeben von Nachrichten wie diesen: Da leidet ein Kind an Leukämie. Da verliert eine junge Frau ihren Verlobten durch einen Verkehrsunfall. Da schieben Eltern ihre schwerbehinderte Tochter seit Jahren im Rollstuhl vor sich her. Und wir bleiben von allem verschont? Wann wird es uns treffen? Und nun haben wir die Antwort. Nach dieser Antwort kann ich doch nicht fragen: Warum jetzt gerade wir? Wo wir bisher gefragt hatten: Warum wir noch nicht?

Knapp sieben Monate nach dem Schlaganfall ist zu kurz, als dass ich rückblickend schon Sinn erkennen könnte. Sinnerkenntnis ist nur im Rückblick möglich. Bisher war noch gar keine Zeit, nach Sinn zu fragen. Gilt es doch bis heute, das Sinnvolle erst mal zu tun, mich also den Folgen dieses Blitzes aus heiterem Himmel zu stellen. Immer noch ist viel zu organisieren, um meiner Frau das Leben nach dem Schlaganfall so wenig leidvoll wie irgend möglich zu machen. Ich rotiere mehr, als dass ich reflektiere. Meine Frau kann lachen, aber durch den Schlag nicht mehr weinen. Ich könnte weinen, komme aber bisher nicht dazu.

Musik 3

Autor
Meine Frau und ich – wir sind ja nicht die einzigen, die so etwas erleben müssen. Ist nicht die Welt von Leiden mehr angefüllt als von Lust und Freude? Ich weiß es nicht. Aber seit es den Menschen gibt, hat er nicht nur Leiden erfahren und ertragen. Er denkt auch nach über die Ursachen des Leidens und seinen Sinn.
In den Jahrtausende alten Schriften der Bibel wird das Leiden in die literarische Form der Erzählung oder des gesungenen Gedichts gegossen. Der Sinn dieses Leidens wird immer wieder gedeutet als Prüfung. Gott prüft die Festigkeit im Glauben. Und dabei scheint es, als ob der Mensch im Glück und in der Glückseligkeit Gott nicht erfährt. Als könne Gott sich erst hörbar und bemerkbar machen, wenn er den Menschen in die Knie zwingt oder sogar mit ihm kämpft. Wie zum Beispiel in dem Kampf mit Jakob. In der biblischen Erzählung bleibt offen, ob Gott mit dem Menschen ringt oder auch der Mensch mit und um Gott ringt. Da ringen zwei gegen einander und um einander.

Im Leiden hat der Mensch sich und seinen Glauben zu bewähren. So jedenfalls sind die meisten biblischen Geschichten komponiert. Das Leiden besteht immer darin, dass dem Menschen etwas genommen wird.

In der Hiobdichtung soll der gottesfürchtige Mensch auf die Probe gestellt werden. Wie viel Schläge hält er aus, bis sein Glaube ins Wanken kommt? Wie viele Kinder und wie viele Güter muss Gott ihm nehmen, bis der Teufel die Wette gewinnt? Doch er schwört seinem Gott nicht ab. Hiob wird zur Testperson. Und dem Leser soll’s zur Lehre werden: Glaube ist kein Ruhekissen. Du musst durchs Feuer gehen, damit dein Glaube durch harte Schläge zwischen Amboss und Hammer zu fester Form geschmiedet wird. Und am Ende sollst du singen: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“.
Nicht anders erging es Abraham. Da geht eine uralte Geschichte um, dass der Erzvater seinen erstgeborenen Sohn Isaak opfern soll. Ja, im wahrsten Sinne des Wortes schlachten. Was soll das? Prüfung um der Prüfung willen? Gott – ein Spieler, der den Menschen seiner Willkür aussetzt? Wohl keine biblische Geschichte hat den Deutern so viel Rätsel aufgegeben wie diese. In dieser Geschichte verbirgt sich Gott, indem er sich und unsere Welt verdunkelt, den Sinn von Krise und Katastrophe in der Schwebe haltend. Bis ein Engel – wie ein deus ex machina, wie ein rettender Blitz aus verdunkeltem Himmel – dazwischen fährt: Er schlägt dem Vater das Messer aus der Hand, das dem Sohn schon an der Kehle sitzt.

Musik 4

Autor
Ich hatte einmal gelernt, die Leidenserfahrungen von Abraham über Jakob bis Hiob als Vorbild zu verstehen, als Bewährung im Glauben. Solche Deutungen haben im 4. Jahrhundert einen frommen Kirchenvater dazu verführt, tatsächlich seinen eigenen Sohn zu schlachten, um als Glaubensheld vor Gott zu stehen. Heutige Theologie weiß, dass biblische Geschichten nicht so leicht auf andere Lebensformen zu übertragen sind.
Der Blitz aus heiterem Himmel in der Küche, hat meinen Glauben bisher nicht tangiert. Das mag sich ändern.

Gott ist mir noch nicht als Prüfer oder Versucher begegnet. Ich fühle mich von Gott nicht getestet, sondern geführt, nicht bestraft, sondern gewarnt, nicht versucht, sondern gesucht. Manchmal gehe ich ihm vielleicht verloren, ein andermal er mir. Das klingt nach Liebespartnern, die sich in einem Pas-de-deux suchen, verlieren und wiederfinden. Ich freue mich immer wieder daran, wie die Rabbinen auf den kindlichen Wunsch des Menschen antworten, Gott unbedingt sehen zu wollen

Sprecherin
„Und Gott sprach: ‚Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.’ Und der Herr sprach weiter: ‚Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen. Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. Dann will ich meine Hand von dir tun, und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.’“.
(2. Mose 33,21-23)

Autor
Dieses Bild fasziniert mich seit Jahrzehnten. Ich weiß nicht, ob Gott jetzt, in diesem Augenblick bei uns ist. Und ich weiß noch nicht, ob Gott dabei war, als meine Frau der Schlag traf wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Aber das ist mein Glaube: Ich werde es eines Tages erfahren – hier auf Erden oder in einem Dasein nach dem Tode. Mir werden die Augen aufgetan werden, wenn ich im Hiesigen hinter ihm hersehe oder wenn ich im Jenseitigen ihn sehe. Daher bedeutet „Auferweckung“ für mich: Ich werde einmal in den Sinn meines Lebens und der ganzen Schöpfung eingeweiht. Ich kann warten, wiewohl ich sonst ein höchst ungeduldiger Mensch bin.
Zur Zeit bin ich dabei auszuloten, worin ich Chancen sehen könnte für unser künftiges Leben. Chancen meine ich, um aus dieser Katastrophe irgendwie herauszukommen, sicher nicht heil, eher auch beschädigt und gezeichnet. Bisher habe ich mir immer gesagt: Eine Krise muss sich lohnen. Das verkünden jetzt ja sogar die Wirtschaftsfachleute: Wir müssen, so sagen sie, alles dafür tun, dass wir aus dieser Finanzkrise eines Tages gestärkt hervorgehen.

Daher will ich vorerst selber alles tun, um in meinem Leben jetzt und in den kommenden Tagen Sinn zu entdecken. Ich bin mit meiner Frau schließlich nicht allein auf dieser Erde. Wir sind umgeben von unseren Söhnen sowie von Familie und Freunden. In ihnen als den verlängerten Armen Gottes sehe ich mich im Einverständnis begleitet und im Widerspruch nicht fallen gelassen – manchmal getragen, manchmal ertragen, gehalten oder ausgehalten.

Musik 5

Autor
Aber es bleiben Fragen. Wie kann ich neuen Sinn hineinbringen in unser getrenntes Zusammenleben an zwei verschiedenen Orten: Meine Frau im Pflegeheim, ich in unserer Wohnung. Vier Kilometer trennen ihre Wohnstatt von der meinen. Jeden Tag sehe ich auf ihrem Schreibtisch ihre Patientenverfügung liegen. Jeden Tag sehe ich ihr Gesicht. Ich sehe in ihren Augen Zeilen ihrer Patientenverfügung wie Wasserzeichen blinzeln:

Sprecherin
„Für mein Leben und mein Sterben vertraue ich darauf, dass beides bei Gott aufgehoben ist. Ich hänge nicht am Leben und bin jederzeit bereit zu sterben. Ich wünsche mir ein menschenwürdiges Dasein, solange ich lebe und bitte daher meine Angehörigen, Bevollmächtigte und Ärzte, mir zu einem menschenwürdigen Dasein, solange ich lebe, zu verhelfen ...“

Autor
Ich habe ihr versprochen, auf die Erfüllung ihrer Patientenverfügung zu achten. Und nun? Wie stehe ich da? Ist der Fall, den sie vor Augen hatte, eingetreten? Würde sie, wenn sie sprechen könnte, ihr jetziges Befinden als „menschenunwürdig“ bezeichnen? Oder hat der Schlag auch ihr Bewusstsein verändert? Auch wenn sie so gut wie alles zu verstehen scheint, weiß niemand von uns, wie sie ihre Umwelt und ihre Innenwelt wahrnimmt. Immerhin hat sie den Schlaganfall ins Kalkül gezogen.

Sprecherin
„Ich untersage den Anschluss an eine künstliche Niere und insbesondere medizinische Maßnahmen bei schwerer Apoplexie mit Bewusstlosigkeit oder Lähmung.“

Autor
Apoplexie, also Schlaganfall und dazu rechtsseitige Lähmung sind eingetreten. Und was den Ausfall der von ihr genannten Hirnfunktionen anbelangt, hat sie verfügt:

Sprecherin
„Sollte ich eine Hirnverletzung oder eine Gehirnerkrankung haben, durch die meine normalen geistigen Funktionen schwerwiegend und vermutlich irreparabel geschädigt worden sind, so bitte ich um Einstellung der Therapie.“

Autor
Das alles ist eingetreten: Der Schlaganfall hat eine massive Hirnschädigung erzeugt und ihre „normalen geistigen Funktionen irreparabel“ außer Kraft gesetzt. Aber was heißt in diesem Fall „Einstellung der Therapie“? Sie hatte sicherlich den Abbruch einer medizinischen Behandlung im Koma gemeint. Aber das liegt nicht vor. Sie ist körperlich weitestgehend gesund. Die gegenwärtige Medikation erfüllt nur ihren Wunsch, festgelegt in der Patientenverfügung:

Sprecherin
„Vorstehende Erklärungen stellen keinen allgemeinen Verzicht auf die mir vertraglich zustehende ärztliche Behandlung dar. Sie beschränken vielmehr meine Einwilligung in die ärztliche Heilbehandlung auf eine Linderung von Leiden und Beschwerden“.

Autor
Auch unsere Volksvertreter ringen in diesem Jahr erneut um dieses Thema. So wichtig eine Patientenverfügung ist, so lässt sie sowohl Ärzte wie Angehörige dort im Stich, wo die beschriebenen Situationen für den aktuellen Fall nicht zutreffen. Die einst erdachten Möglichkeiten passen nicht zur heutigen Wirklichkeit.
Ich aber fühle mich von meiner Frau angeschaut, als ob sie sagen wollte: Warum lässt du mich hier in meinem Sprachkerker eingemauert verkümmern? Du siehst doch, wie ich dauernd versuche, etwas Vernünftiges zu sagen, ja ich denke sogar, du könntest meine Laute verstehen. Aber du machst ein verzweifeltes Gesicht und sagst mir: „Ich verstehe dich nicht“. Du bietest mir zwar liebevoll immer neue Varianten an für das, was ich nach deiner Meinung vielleicht sagen möchte; aber immer ist es das Falsche. Siehst du meinem Kopfschütteln nicht meine Verzweiflung an?

Musik 6   

Autor
Meinem Glauben entspricht mein Beten. Ich höre mich beim Beten vor dem Einschlafen flüstern:
Gott, ich weiß nicht, was du mir sagen willst und was du mit uns als Schicksalsgemeinschaft vorhast. Aber wie kann ich dich überreden und dich für uns beide bitten?
Sollte sie ihr Dasein als Kerker empfinden, dann befreie sie aus dieser Gefangenschaft – lebend oder tot.
Schenke mir die Kraft, ihr nahe zu bleiben bis dass der Tod uns scheidet.
Gib mir Vertrauen, dass mein Leben Zukunft hat –
geliebt von den Söhnen, verstanden von Freunden, behütet von dir.

Musik 7
Abspann und Ende

Weitere Informationen zum Thema:

1) Christliche Patientenverfügung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz  in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland:
www.ekd.de/download/patientenverfuegung_formular.pdf

2) Leiden - Krankheit - Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?
Die Broschüre gibt Hilfestellung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen. So vielfältig wie die Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen der Menschen in unserem Land sind, so vielfältig sind auch die individuellen Entscheidungen der Einzelnen, die sich daraus ergeben und die in eine Patientenverfügung einfließen können. Deshalb finden Sie in dieser Broschüre kein fertiges Formular. Sie finden Empfehlungen mit sorgfältig erarbeiteten Textbausteinen für die Formulierung individueller Entscheidungen sowie zwei Beispiele einer möglichen Patientenverfügung.

Über : Bundesministerium der Justiz
Mohrenstraße 37; 10117 Berlin
Telefon: (030) 18 580 – 0; Telefax: (030) 18 580 - 95 25
http://www.bmj.bund.de/enid/Publikationen/Patientenverfuegung_oe.html