Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über Hebräer 13,14

Pastor Samuel Diekmann (efk)

13.01.2013 in der Jesus-Gemeinde Dietzenbach

„Jahreslosung 2013“ - Die Leviten gelesen bekommen.

 

Als Podcast anhören können Sie die Predigt hier.


Einleitung

Seit dem Jahr 1731 gibt es das „Losungsbuch", das bis heute ununterbrochen fortgeführt wurde. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, der Gründer der Herrenhuter Brüdergemeinden, veröffentlichte in diesem Buch für jeden Tag ein Bibelvers oder Liedtext, der als eine Art Motto für den Tag von der Gemeinde gelesen wurde. Ich bin ein großer Fan dieser Losungen. Die Jahreslosungen sind in dem gleichen Gedanken entstanden, sie sollen ein Motto für das Jahr ausrufen: Heute wollen wir uns mit der Jahreslosung 2013 beschäftigen.

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (LU; Hebr13,14)

Was für ein großartiger Vers, nicht wahr? Ein Vers der Christen zu allen Zeiten und Orten Trost und Zuversicht gegeben hat. Ein Vers mit enormer Aussage. Sprich diesen Vers doch einmal Deinem Nachbarn zu: Du hast hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchst Du.

Es gibt etwas das ich selbst „Abreißkalender-Theologie“ nenne. Darunter verstehe ich, dass man einen bestimmten Vers herausgelöst von seinem Kontext betrachtet, interpretiert und damit auch oftmals mit allerlei Dingen vollstopft, die der Zusammenhang an sich gar nicht hergibt. Mit den Versen der Jahreslosung kann es uns auch so gehen.

Dieser Vers wird z.B. oft auf Beerdigungen zitiert und mit der Aussage verbunden, dass wir Menschen schließlich nur auf der Durchreise seien – das stimmt auch, aber es geht im Textzusammenhang um viel mehr!

Kennst Du solche Leute, die irgendwie auf gepackten Koffern leben? Solche die noch nicht angekommen sind? Sie legen sich NIE fest, wollen nirgends dazu gehören, legen sich NIE fest, da sie ja eines Tages woanders leben könnten.

Mit solchen Menschen Beziehungen aufzubauen ist fast unmöglich. So sollen wir aber nicht sein oder anders ausgedrückt: geistlich auf der Durchreise zu sein bedeutet nicht, keine Nachbarn zu haben!

Ganz ehrlich? Ich finde diese Vers kontextlos betrachtet, als eine der schlechtesten Jahreslosungen seit Jahrzehnten!

„Warum predigst Du dann darüber?“ – mag sich jemand fragen. Antwort: Kontextbezogen ist dieser Vers eine echte Goldgrube und diesen geistlichen Schatz will ich heute zusammen mit uns heben. Aber – nochmal – kontextlos betrachtet ist diese Jahreslosung echt schlecht gewählt, denn er reißt einen Gedankengang der Bibel völlig auseinander!

Eigentlich ist unsere Jahreslosung nur ein Nebensatz, der im Grundtext mit dem griechischen Wort γὰρ [gar] eingeleitet wird. Dieses Wort ist grammatisch eine koordinierende, erklärende Konjunktion. Warum sollen wir etwas tun? Denn/Weil wir haben hier keine bleibende Stadt […].

Es ist eigentlich fahrlässig nur die Begründung zu kennen, man fragt sich: Begründung wovon eigentlich?

Wenn ich nur einen Teilsatz kenne z.B.: „… denn die Bank ist gestrichen worden!“ – ohne dabei den Kontext zu kennen, dann kann das eine ganze Menge bedeuten. In Zeiten der Eurokrise könnte hier von einem Bankinstitut die Rede sein, das geschlossen wurde oder eben von einer Sitzbank, die von einem Maler frisch gestrichen wurde.

Die Begründung ist das eine, aber wir müssen uns fragen: Was um Himmelswillen will man hier denn begründen/ erklären?

Adressaten

Bevor wir uns an den Textzusammenhang wagen, wollen wir aber eine weitere wichtige Frage klären, die wir lösen müssen, um den Schatz hinter der Jahreslosung heben zu können.

Der Hebräerbrief ist kein einfacher Brief. Das liegt vor allem daran, dass wir eigentlich nicht die Adressaten sind, an die Paulus gedacht haben wird, als er diesen Brief geschrieben hat.

Er schrieb diesen Brief an „die Hebräer“, wir wissen heute nicht ganz genau was dies für eine hebräische Gruppe war, ob es sich z.B. um jüdische Christen aus priesterlicher Abstammung oder eine hebräische Gruppe in einer sonst gemischten christlichen Gemeinde gehandelt hat.

Auf jeden Fall waren die Adressaten tief im Judentum und den Schriften des Alten Testamentes verwurzelt. Losgelöst von diesen Wurzeln ist der Hebräerbrief fast gar nicht zu verstehen.

Textzusammenhang

Im unmittelbaren Textzusammenhang (Vers 9) geht es um die alte, immer wiederkehrende Frage: Was darf man als Christ tun und was darf man nicht tun?

Im Konkreten Fall ging es um Speisegesetze und -verbote. „Was darf ich als Christ essen, was nicht? Was ist ethisch vertretbar, was nicht? Was ist Götzendienst, was nicht?“

Scheinbar gab es hier auch einige geistliche Lehrer, die die Gemeinde immer wieder mit solchen „das darf ein Christ aber eigentlich nicht“ – Regeln die Leviten las. Das Buch Levitikus (3. Buch Mose) ist voller Anweisungen und Regeln, daher der Ausdruck: „Jemanden die Leviten lesen“

UND JA: Der Autor des Hebräerbriefes ermutigt auch dazu, als Christ „christlich“ zu leben, bestimmte Regel einzuhalten: Gastfreundlich zu sein (Vers 2), Sexualität nur in der Ehe zu leben (Vers 4), nicht geldgierig zu sein (Vers 5) usw.

ABER der Autor bleibt nicht bei diesen Regel stehen, sondern erweitert den Horizont und sagt, es geht beim Christsein eigentlich um viel mehr als einen Regelkatalog, es geht um Sendung zum Nächsten.

Und jetzt tut er etwas, das manchem - der nicht absoluter Bibelkenner ist - auf dem ersten Blick nicht auffallen kann, er zitiert aus dem Buch Levitikus, liest die Leviten, aber diesmal in eine ganz andere Blickrichtung.

Wir wollen den Vers der Jahreslosung einmal im Zusammenhang lesen:

Früher brachte der Hohepriester das Blut von Tieren als Opfer für die Sünde in das Heiligtum, doch die Leiber der geopferten Tiere selbst wurden außerhalb des Lagers verbrannt. So litt und starb auch Jesus außerhalb der Stadttore, um sein Volk durch sein vergossenes Blut zu heiligen. Lasst uns deshalb zu ihm hinausgehen, vor das Lager, und die Schande tragen, die er auf sich nahm. Denn diese Welt ist nicht unsere Heimat; wir erwarten unsere zukünftige Stadt erst im Himmel. (NL; Hebr13,11-14)

Interessanter Weise spricht dieses Kapitel nicht vom Tempel, in dem die Priester ihren Gottesdienst abhielten sondern vom Zelt. Damit wird klar, dass hier die ursprüngliche priesterliche Ordnung angesprochen wird.

Der in unserem Text beschriebene Opferritus, der als Typos/ als Vorbild für Jesus herangezogen wird, finden wir im Levitikus / 3. Buch Mose Kapitel 16. Auf diesen Levitikustext spielt der Hebräertext an.

Es tut mir leid, aber wir müssen uns daher in diesen alten Text einmal einarbeiten. Zur Vorwarnung: Es ist ein sehr langer Text, aber keine Sorge, ich habe ihn ein wenig für uns gekürzt:

Und der HERR redete mit Mose […] (2) und sprach: Sage deinem Bruder Aaron, […] (5) er soll von der Gemeinde der Israeliten zwei Ziegenböcke entgegennehmen zum Sündopfer […] (8) und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, (9) und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. (10) Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, dass er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke. (11) Und Aaron soll […] hinausgehen zum Altar, der vor dem HERRN steht, und ihn entsühnen […].(LU; 3Mo 16,1-27)

Im weiteren Textverlauf wird beschrieben wie Aaron das Sündopfer schlachten und opfern soll.

Zwei Opfertiere werden uns hier beschrieben. Eines, das sterben muss und eines, das – das klingt für uns ein wenig seltsam, aber wir werden das noch näher betrachten - leben muss. Dieses Tier ist dazu bestimmt raus zu gehen und da draußen in der Welt zu leben.

Aber damit ist der Text noch nicht ganz erfasst, es heißt weiter – und das ist interessant – das das eine Opfertier Gott geopfert wird und das andere zu dem Asasel geschickt (nicht geopfert) werden soll.

Das ist ein extrem schwieriger Text, den der Begriff עזאזל [Asasel] kommt in der hebräischen Bibel lediglich viermal innerhalb von drei Versen nur in unserem gelesenen Levitikustext vor.

Wer oder was ist Asasel? Es gibt eine interessanter Menge Deutungsansätze, Übersetzungen und Auslegungen zu diesem Wort.1 Aber wir wollen uns heute einmal jener Deutung stellen wie sie von vielen zeitgenössischen Juden - wir erinnern uns, das waren ursprünglich die Adressaten – verstanden worden ist.

Asasel ist nach jüdische Vorstellung und Literatur der Urheber der Sünde,2 der Name der Schlange im Paradies wird in Apokalypse Abrahams3 Asasel genannt. Die rabbinischen Tradition nennt Asasel - Satan.4 Wenn wir das Wort übersetzen dann kann man es unter anderem mit „Gottestrotzer“ übersetzten.5

Ein Bock wurde für Gott geopfert, das andere lebendig vor Gott gestellt und dann raus zu dem Gottestrotzer geschickt.

Johannes der Täufer identifizierte Jesus als dieses Lamm mit einer Mission: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! (LU; Joh 1,29) … hier in der der Wüste dieser Welt, bei uns Gottestrotzern lebt.

Dieses Lamm Gottes wurde zu dem Fürsten dieser Welt,6 dem Gottestrotzer geschickt.

EINE GANZ WICHTIGE ERKENNTNIS: Der Messias dessen Heimat eigentlich der Himmel ist, erträgt nicht nur einen Tod am Kreuz, sondern auch ein Leben in dieser Welt.

Der Kirchenvater Tertullian vergleicht die beide Böcke aus unserem Levitikustext mit dem Leiden Jesu Christi, der einerseits in dieser Welt gelebt hat, verhöhnt und verspottet und andererseits am Kreuz geopfert wird.7

Das ist eine wichtige oftmals von uns vergessene Botschaft: Jesus ist nicht nur für uns gestorben, er hat auch für uns in dieser Welt gelebt!

Auslegung

Mit diesem Hintergrund nun müssen wir unsere Verse/ unsere Jahreslosung verstehen:

Früher brachte der Hohe Priester das Blut von Tieren als Opfer für die Sünde in das Heiligtum, doch die Leiber der geopferten Tiere selbst wurden außerhalb des Lagers verbrannt. So litt und starb auch Jesus außerhalb der Stadttore, um sein Volk durch sein vergossenes Blut zu heiligen.

Das ist das erste Opfertier, das Gott geopfert wurde. Jetzt kommt das zweite Opfertier, jenes das nicht sterben, sondern in dieser Welt leben musste und das symbolisch mit aller Sünde und Schande beladen wurde…

Lasst uns deshalb zu ihm hinausgehen, vor das Lager, und die Schande tragen, die er auf sich nahm. Denn diese Welt ist nicht unsere Heimat; wir erwarten unsere zukünftige Stadt erst im Himmel. (NL; Hebr.13,13f)

Der in diesen beiden Versen formulierte Auftrag ist also nicht zieht euch zurück, hat eh alles keinen Sinn mehr, verschanzt euch in euren Kirchen und wartet auf den Himmel… Im Gegenteil, der Auftrag lautet: Geht raus, vor das Lager, ertragt das Leben und die Schande wie er es getan hat.

Dieser Text sprich nicht von einer Weltflucht in den Himmel, sondern von einer Dienstbereitschaft an dieser Welt um des Himmelswillen!

Oder anders gesagt: Eben weil wir auf einen zukünftigen Himmel zugehen, sollen wir dieser Welt „da draußen“ dienen. Genauso beten wir es im Vater Unser (Mt6,9f):

Unser Vater im Himmel! Zu Dir werden wir eines Tages gehen, der Himmel ist unser Zuhause, aber… Dein Reich komme jetzt schon. Dein Wille geschehe jetzt schon wie im Himmel so auf Erden. (LU)

Es gibt eine Begebenheit in der Jesus (ganz im Geiste unserer Jahreslosung) auf Jüngerschaft angesprochen wurde:

»Ich will mit dir gehen, wohin du auch gehst.« Aber Jesus hielt ihm entgegen: »Füchse haben ihren Bau und Vögel haben Nester, doch der Menschensohn hat keinen Ort, an dem er sich ausruhen kann.« (NL; LK 9,57bf)

Jesus spricht hier mit einer Reihe von Menschen über seinen Dienst und den Preis seiner Nachfolge.

„Selbst solche Tiere, die viel umherlaufen müssen, um ihre Beute zu finden - Füchse - und selbst Vögel, die wir eigentlich weniger ihres Ruheortes wegen kennen als vielmehr, weil sie ständig in der Luft auf der Suche nach Beutetieren sind, haben ihre Höhlen und Nester, Orte, wo sie sich ausruhen können. Aber Jesus besaß so etwas nicht.“8

Er war ruhelos, wenn es darum ging Menschen von Gottes Schalom zu erzählen. Er war ruhelos darin den Himmel mit der Erde zu verbinden.

Interessant ist auch das Wort ἐπιζητέω [epizäteo]„… wir suchen; wünschen; verlangen, fordern; erforschen die zukünftige Stadt im Himmel…“ Warum sollen wir vor das Lager gehen? Weil wir Erforscher des Himmels sind, weil wir Himmelsverlanger sind. Wir sind angetriebene vom Himmel, von dem Wissen und der Hoffnung wie es heute schon hier und jetzt aussehen könnte, wenn Menschen zu Gott umkehren würden.

Explizite fordert uns Paulus in unserem Hebräertext dazu auf dieser Welt zu dienen und „Himmelsverlanger“ hier auf Erden zu sein:

  • Gastfreundlich zu sein und den Nächsten einzuladen (Vers 2)!

  • An die Gefangenen und Unterdrückten zu denken (Vers 3).

  • Unseren Partnern treu zu sein (Vers 4).

  • Mit dem auszukommen, was wir zum Leben haben (Vers 5f)

  • Gutes zu tun und das, was wir haben, mit anderen zu teilen (Vers 16)

  • Und unsere Lippen sollen voll des Lobpreises sein von dem was Gott für uns getan hat (Vers 15)

Die fromme Ausrede „nach mir die Sintflut, auf mich wartet der Himmel, das HIER geht mich nix an“ ist also absoluter Unsinn.

Oder um es Punkt zu bringen: Christ sein bedeutet nicht einfach nur; eines Tag ins Reich Gottes zu kommen, sondern vor allem Reich Gottes hier und jetzt sichtbar werden zu lassen und vor das Lager zu gehen, auch wenn das Schande bedeutet und nicht immer Spaß macht sich bei den „Gottestrotzern“ aufzuhalten.

Das ist das Motto für dieses Jahr! Es mag sein, dass im Vergangenen Jahr nicht alles so gelaufen ist wie Du Dir das vorgestellt hast. Es mag sein, dass Du am liebsten weglaufen möchtest oder Dich vor denen da draußen am liebsten verschanzen willst, aber das ist nicht unser Auftrag:

Lasst uns zu ihm hinausgehen, vor das Lager, und die Schande tragen, die er auf sich nahm. Denn diese Welt ist nicht unsere Heimat; wir erwarten unsere zukünftige Stadt erst im Himmel.

Viele Christen haben es verstanden, dass Jesus für ihre ganz persönlichen Sünden gestorben ist und so Wiedergutmachung/ Sühne vor Gott gebracht hat. Aber viele scheinen dabei zu vergessen, dass Jesus nicht nur für uns gestorben, sondern auch für uns – um uns damit ein Vorbild zu geben – da draußen gelebt hat.

Jesus hat zu uns gesagt: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (LU; Joh 20,21)

Lasst uns deshalb zu ihm hinausgehen, vor das Lager, und die Schande tragen, die er auf sich nahm. Denn diese Welt ist nicht unsere Heimat; wir erwarten unsere zukünftige Stadt erst im Himmel.

Ja, das ist manchmal schwer, deprimierend, aber es lohnt sich! Wir erwarten den Himmel! Dafür machen wir das alles, das ist unsere Marschrichtung:

  • Wir schauen nicht perspektivlos in diese Welt – unsere Perspektive ist der Himmel!

  • Wir gehen nicht planlos in dieser Welt umher – unser Plan ist der Himmel.

  • Wir verlieren nicht die Hoffnung in dieser Welt - unsere Hoffnung ist der Himmel.

Deshalb: GEH VOR DAS LAGER, GEHE IN DIESE WELT UND ERZÄHLE DAVON WEITER.

Aber - und damit schließe ich – diesen Auftrag musst Du nicht alleine bewältigen, das machen wir gemeinsam! In dem Text heißt es: Lasst uns zu ihm hinausgehen, vor das Lager[…]. Denn diese Welt ist nicht unsere Heimat; wir erwarten unsere zukünftige Stadt erst im Himmel.

Geteiltes Leid ist halbes Leid und gemeinsame Herausforderungen und göttliche Aufträge sind leichter gemeinsam zu bewältigen.

  • Wo bist Du herausgefordert?

  • Wo traust Du Dich nicht aus dem Lager?

  • Wo willst Du Dich am liebsten zurückziehen?

  • Wo wartest Du nur auf dem Himmel, anstelle Deinen Auftrag in dieser Welt zu erfüllen?

  • Mit welchen Gottestrotzern musst Du Dich so herumschlagen?

  • Mit was belädt Dich diese Welt so an Lasten?

Wir wollen uns heute nach der Predigt Zeit nehmen, um dafür gemeinsam zu beten. Komm einfach nach der Predigt nach vorne und teile Dich mit, wir wollen die Herausforderungen, diese SENDUNG VOR DAS LAGER in diesem Jahr 2013 gemeinsam angehen und für einander da sein: im Gebet und ganz praktisch.

AMEN

Abkürzungen

Bibelstellen: Gen = 1. Buch Mose; 1 Mos = 1. Buch Mose; Ex = 2. Buch Mose; 2 Mos = 2. Buch Mose; Lev = 3. Buch Mose; 3 Mos = 3. Buch Mose; Num = 4. Buch Mose; 4 Mos = 4. Buch Mose; Dtn = 5. Buch Mose; 5 Mos = 5. Buch Mose; Jos = Buch Josua; Ri = Buch der Richter; Rut = Buch Rut; 1 Sam = 1. Buch Samuel; 2 Sam = 2. Buch Samuel; 1 Kön = 1. Buch der Könige; 2 Kön = 2. Buch der Könige; 1 Chr = 1. Buch der Chronik; 2 Chr = 2. Buch der Chronik; Esra = Buch Esra; Neh = Nehemia; Tob = Buch Tobit; Jdt = Buch Judit; Est = Buch Ester; 1 Makk = 1. Buch der Makkabäer; 2 Makk = 2. Buch der Makkabäer; 3 Makk = 3. Makkabäer; 4 Makk = 4. Makkabäer; Ijob = Buch Ijob; Hi = Buch Ijob; Ps = Buch der Psalmen; Spr = Buch der Sprichwörter; Koh = Kohelet; Hld = Hohelied Salomos; Weish = Buch der Weisheit; Sir = Buch Jesus Sirach; Jes = Jesaja; Jer = Jeremia; Klgl = Klagelieder Jeremias; Bar = Baruch; Ez = Ezechiel; Dan = Buch Daniel; Hos = Hosea; Joel = Buch Joel; Am = Buch Amos; Obd = Buch Obadja; Jona = Buch Jona; Mi = Buch Micha; Nah = Nahum; Hab = Buch Habakuk; Zef = Zefanja; Hag = Haggai; Sach = Sacharja; Mal = Maleachi; Mt = Evangelium nach Matthäus; Mk = Evangelium nach Markus; Lk = Evangelium nach Lukas; Joh = Evangelium nach Johannes; Apg = Apostelgeschichte des Lukas; Röm = Brief des Paulus an die Römer; 1 Kor = 1. Brief des Paulus an die Korinther; 2 Kor = 2. Brief des Paulus an die Korinther; Gal = Brief des Paulus an die Galater; Eph = Brief des Paulus an die Epheser; Phil = Brief des Paulus an die Philipper; Kol = Brief des Paulus an die Kolosser; 1 Thess = 1. Brief des Paulus an die Thessalonicher; 2 Thess = 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher; 1 Tim = 1. Brief des Paulus an Timotheus; 2 Tim = 2. Brief des Paulus an Timotheus; Tit = Brief des Paulus an Titus; Phlm = Brief des Paulus an Philemon; Hebr = Brief an die Hebräer; Jak = Brief des Jakobus; 1 Petr = 1. Brief des Petrus; 2 Petr = 2. Brief des Petrus; 1 Joh = 1. Brief des Johannes; 2 Joh = 2. Brief des Johannes; 3 Joh = 3. Brief des Johannes; Jud = Brief des Judas; Offb = Offenbarung des Johannes

1Henrike Frey-Anthes; Sündenbock/Asasel; (www.wibilex.de Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet); URL: http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/details/quelle/WIBI/referenz/31946/cache/649cbbbad664e08a6e676880cfa7e9f7/ (Stand Juni 2007)

21Hen 9,6

3Apokalypse Abrahams (23)

4Vgl. Pirqe deRabbi Eliezer (46); auch die islamische Tradition kennt Asasel (‏عزازل‎). Der Satan Ibis heißt hier vor der Verbannung aus dem Himmel Asasel.

5Gerhard Maier (Herausgeber), Fritz. Rienecker; Lexikon zur Bibel: Mehr als 6000 Stichworte zu Personen, Geschichte, Archäologie und Geographie der Bibel; SCM R. Brockhaus (2010); Seite 137f

62Kor 4,4

7Adversus Marcionem 3,7.7; Adversus Judaeos 14,9; Bibliothek der Kirchenväter

8Manuel Seibel; Das Matthäusevangelium - Eine Auslegung; URL: http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=372&structure_id=609&part_id=2876