Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über „Robert Schumann - religiös unmusikalisch"?

Pfarrer i.R. Burkhard Müller (ev.)

13.06.2010 Deutschlandradio Kultur - „FEIERTAG“

Eine Sendung zum 200. Geburtstag am 8. Juni

© privat

Hier die Predigt hören

 

Autor
Clara und Robert Schumann sind zum Essen eingeladen.
Unter den Gästen ist ein englischer Phrenologe.
Phrenologen behaupteten damals, aus der Vermessung der Schädelform eines Menschen seine Charaktereigenschaften zu erkennen.
Irgendwann am Abend ist auch Robert dran.
Mit den Ergebnissen kann er sich sehen lassen.

Sprecherin:

"Edles Streben, edler künstlerischer Ehrgeiz, Wahrheitsliebe, aber auch Formensinn und Festigkeit".

Autor
Ein Schatten liegt auf dem Ergebnis:
Die Schädelform verrät große Ängstlichkeit des Komponisten.

Damit ist voll ins Schwarze getroffen:
Schumann ist ängstlich, geradezu krankhaft ängstlich.
Er leidet immer wieder unter schlimmen Angstzuständen.
Er fürchtet sich vor metallenen Werkzeugen, hohen Bergen und Medikamenten, da er sich einbildet, man wolle ihn vergiften.
Einmal tauscht er die Wohnung im 4. Stock mit einer im Erdgeschoss, weil ihm die Höhe  Angst macht.

Sprecher
"In der Nacht ...kam mir auf einmal der fürchterlichste Gedanke, den je ein Mensch haben kann, der, den Verstand zu verlieren.
Er  bemächtigte sich meiner aber mit so einer Heftigkeit, dass aller Trost, alles Gebet wie Hohn und Spott dagegen verstummten.
Die Angst aber trieb mich von Ort zu Ort,
der Atem verging mir beim Gedanken,
wenn es einmal würde, dass du nicht mehr denken könntest".

Autor
Bisweilen überfällt ihn die Angst,
er könne seiner  Ehefrau Clara oder sich selbst etwas antun.
In einem fürchterlichen Traum wirft er den Ehering ins Wasser und stürzt hinterher, um sich zu ertränken.
Dieser Traum nimmt bis hin zu dem Detail

Sprecher
"ich warf den Ring hinein"

Autor
seinen späteren Selbstmordversuch im Rhein vorweg.

Sprecherin:
"In der Welt habt ihr Angst".

Autor
So beschreibt die Bibel die Situation von Menschen.
Schumann gehört zu den von Angst besonders Gequälten.
Er hat viel in der Bibel gelesen.
Er wird dieses Wort gekannt haben,
auch seine Fortsetzung:

Sprecherin
"In der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden."

Autor
Geholfen hat es ihm offensichtlich nicht.
Er hat die Bibel zeitweise täglich gelesen,
Einmal nennt er sie

Sprecher:
"das einzig notwendige Buch".

Autor
Seit 1993 ist im Schumann-Haus in Zwickau seine private Bibel einzusehen.
Die vielen Unterstreichungen machen deutlich,
dass er in diesem Buch geradezu gearbeitet hat.
Aber leider findet er darin keine Medizin gegen seine krankhafte Angst.
Hat der christliche Glaube dem evangelisch erzogenen Robert Schumann überhaupt etwas bedeutet?
War er vielleicht "religiös unmusikalisch",
wie man solche Leute nennt,
die keinen Sinn für das Religiöse zu haben scheinen?
Oder war sein Inneres so durch die Angst blockiert,
dass kein Platz war für die guten Trostworte des Glaubens?

Und doch komponiert dieser angstbesetzte Mensch solch strahlend frohe Musik!

1. Musik
Rheinische Symphonie , 1. Satz
ca 30 sec, dann unter dem folgenden Text leise weiter und ausblenden

Autor
Vor 200 Jahren, am 8. Juni 1810, wurde Robert Schumann geboren.
Er ist einer der ganz Großen der europäischen Musikgeschichte.
Aber wer in einem Lehrbuch der evangelischen Kirchenmusik nach der Bedeutung des Protestanten Schumann für die Kirchenmusik sucht, wird enttäuscht.
Ein paar Sätze wird er finden.
Mehr nicht.
Denn es gibt kaum Kirchenmusikalisches von ihm.

Sprecherin
Die Musik ist aus den Kirchen ausgewandert und hat in Bürger- und Gesangsvereinen eine neue weltliche Heimat gefunden.

Autor
so sagen manche. Das ist richtig
Aber Schumanns musikalische Freunde Mendelssohn und  Brahms haben durchaus geistliche Musik komponiert.
War er  vielleicht im Gegensatz zu ihnen doch "religiös unmusikalisch"?

Aber hören Sie nur, mit welcher Hochachtung er von der Kirchenmusik spricht:

Sprecher
"Der geistlichen Musik die Kraft zuzuwenden,
bleibt wohl das höchste Ziel des Künstlers.  
Aber in der Jugend wurzeln wir ja alle noch so fest in der Erde mit ihren Freuden und Leiden;
mit dem höheren Alter streben wohl auch die Zweige höher.
Und so hoffe ich, wird auch diese Zeit meinem Streben nicht zu ferne mehr sein."

Autor
Fehlt die Kirchenmusik bei Schumann,
weil er sich erst im fortgeschrittenen Alter an die Kirchenmusik traute,
aber dann leider zu früh gestorben ist?
Jedenfalls fällt auf,
dass erst in der letzten Phase seines Schaffens  eine Messe und ein Requiem entstehen.

2. Musik
Messe  "Kyrie" ca 40 sec dann leise weiter und weg.

Autor
Wir wissen viel über Schumann durch seine reichen und sorgfältigen Aufzeichnungen etwa in seinen Tagebüchern.
So wissen wir z. B. ziemlich genau, was er gern gegessen hat.
Aber über seine Einstellung zum christlichen Glauben herrscht merkwürdiges Schweigen.

Schumann war sicherlich kein Katechismuschrist.
Aber "religiös unmusikalisch" war er nicht.
Er war schwärmender Romantiker mit einer typisch romantischen Religiosität.
Die Natur ist für ihn ein geheiligter Tempel.
Und in diesem heiligen Tempel der Natur findet er Gott.

Sprecher:
Endlich, da die Sonne erst untergetaucht war und Frühlinge von blühenden Rosen aus dem sterbenden Strahle aufdämmerten,
als die Höhen der Berge glühten, die Wälder brannten und die unermessliche Schöpfung in sanfte Rosenmassen zerfloss
und ich hineinschaute in den Purpurozean",
..formte sich alles zu einem Gedanken, und ich dachte "den großen Gedanken der Gottheit..."

Autor
In seinem Eichendorff-Lied "Mondnacht"  besingt er diese wunderbare Nähe von Himmel und Erde:

Sprecherin:
Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküsst
Dass sie im Blütenschimmer
von ihm nun träumen müßt'.

3. Musik (beginnt schon ca 30 sec vorher)
Schumann: Es war als hätte der Himmel...
Strophe1,
danach leise weiter.

Autor
Die Sehnsucht des innerlich kranken und zerrissenen Menschen ist groß.
Erlösung ist Schumanns großes religiöses Thema.
Er sucht Erlösung, aber es bleibt bei der Sehnsucht.
Hören wir die dritte Strophe dieses Liedes.

Sprecherin
"Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus".

Autor
Das ist religiöse Erlösungssehnsucht pur, aber eben nur unerfüllte  Sehnsucht.
So führt auch das Lied musikalisch zu einem offenen Ende,
zu einem sogenannten Trugschluss.
Das Nachhause-Kommen ereignet sich eben noch nicht,
bleibt offene Sehnsucht,
erst das kurze Klaviernachspiel kommt irgendwo an ein Ziel

Fortsetzung der 3. Musik
Strophe 3 laut

Autor
Weil ihn persönlich Erlösungssehnsucht erfüllt,
macht er aus folgender Geschichte ein Oratorium:

Sprecherin
Peri sucht Erlösung.
Dazu soll sie "des Himmels liebste Gabe" beibringen.
Vergeblich kommt sie mit Blut eines tapferen Helden,
der für seine Heimat gefallen ist.
Auch die zweite Gabe wird nicht akzeptiert,
der letzte Seufzer einer Jungfrau,
die ihrem an Pest sterbenden Geliebten in den Tod folgt.
Erst die Tränen eines reuigen Verbrechers,
die er beim Anblick eines betenden Knaben weint,
öffnen ihr schließlich die Himmelstür.

Autor
Diese religiöse Erlösungs-Idylle passt genau auf Schumanns Seelenmuster.

4. Musik
Schumann " Das Paradies und die Peri"
"Schlaf nur in Ruh und Träumen voller Duft"
ca. 30 sec dann leise weiter und weg.

Autor

Immer wieder schwankt Schumann zwischen Glück und Melancholie,
zwischen Optimismus und tiefer Depression.

Er schwankt auch zwischen mangelndem Selbstgefühl und hohem Selbstbewusstsein.

Sprecher:
"Du bist zu wenig, um gesucht zu werden und zu stolz, um zu suchen.
Freilich in einer Gesellschaft, wo ich nicht der Erste sein kann, bin ich lieber nichts, als der Zweite oder Dritte."   

Autor
Später wird er oft im Schatten seiner Frau stehen, der erfolgreichen Pianistin Clara.
Der Prinzgemahl der Niederlande, Friedrich, fragt ihn nach Claras Konzert: Sind sie auch musikalisch? Und als er dies lächelnd bejaht, kommt die zweite Frage: "Und auf welchem Instrument?"

Mangelnde Anerkennung verletzt ihn tief und verstärkt seine Melancholie und Todessehnsucht.
Sie sprechen aus dem folgenden Lied.
Die Klavierbegleitung ist wie im Tod erstarrt.
Sie endet mit einer beunruhigenden langen Pause,
einer Pause wie ein leeres Grab, nur ein paar Klänge fallen hinein.
So trostlos kann nur komponieren, wer Trostlosigkeit kennt.

5. Musik
"Ich hab im Traume geweinet."

Autor
Noch aber ist er nicht verheiratet, und Friedrich Wiek sperrt sich mit allen Kräften dagegen, seine Tochter  Clara  dem haltlosen Robert Schumann anzuvertrauen.
Er hat ihn sogar ins Bordell gehen sehen.
Schumann hat mehrere Liebschaften, kurz und flüchtig.
Einige sind länger und intensiv.
Namen werden genannt.
Die Christel, bei der er sich seine Syphilis holt,
die mit Arsenik  nur scheinbar geheilt wird.
Dann Walther von Goethe, ein Enkel des berühmten Dichterfürsten, mit dem er längere Zeit eine herzliche homoerotische Partnerschaft hat.

Sein größtes  Problem ist der Alkohol.
Seinem Tagebuch vertraut er es schonungslos an.

Sprecher
allgemeine Knillität - Mondnacht - um 1 Uhr nach Hause - und stille Kotzerei ins Bett - Gestank.

Autor
Er weiß, dass er Halt braucht.
Vielleicht hätte eine strenge, gesetzliche Form des Christentums ihm Fesseln gegen seine Ausschweifungen anlegen können.
Aber das hätte dann wohl auch seine innere Kreativität und musikalische Fantasie getötet.

Denn das ist das Erstaunliche bei Schumann:
in allem Chaos seiner Lebensführung als junger Mensch gibt es lange Phasen mit großer schöpferischer Kraft.
So ist es ein Glück, dass er seinen Halt woanders sucht.

Ihm hilft sein Ordnungseifer.
Er führt Tagebücher: Alles wird schriftlich festgehalten.
Als Jugendlicher schreibt er Gedichte
und legt gleichzeitig ein Werkverzeichnis seiner Gedichte an.
Er führt ein Verzeichnis aller 2500 abgesandten Briefe und aller 5500 empfangenen Briefe,
sorgfältig nummeriert und mit einer Spalte für Inhaltsangaben.
Am Lebensende wird er in seinem Ordnungswahn mit akribischer Sorgfalt Ortsnamen aus einem Atlas schreiben.

Ein Arzt hat einen besonderen Rat gegen seine Haltlosigkeit.

Sprecher:
Damals lief ich denn auch in einer ewigen fürchterlichen Aufregung zu einem Arzt und sagte ihm Alles, dass mir die Sinne oft vergingen, dass ich nicht wüsste, wohin vor Angst,  ja dass ich nicht dafür einstehen könnte, dass ich in so einem Zustand der äußersten Hilflosigkeit Hand an mein Leben lege. ...Der Arzt tröstete mich liebreich und sagte endlich lächelnd: Medizin hülfe hier nichts; "suchen Sie sich eine Frau, die curirt sie gleich..."

Autor
Von der Ehe mit Clara  erwartet er Halt,
das Ende seines liederlichen Daseins.
Er rettet sich in eine bürgerliche Ehe.
Sein Ehemotto ist kennzeichnend:

Sprecher:
"Fleiß, Sparsamkeit und Treue".

Unter seinen Hochzeitsgeschenken für Clara findet sich ein Lied,
das seine hohen Erwartungen an seine Ehe und seinen Frau ausdrückt:

Sprecherin:
Du bist die Ruh,
du bist der Frieden,
Du bist vom Himmel mir beschieden.
Dass du mich liebst, macht mich mir wert,
Du hebst mich liebend über mich,
Mein guter Geist, mein bessres Ich.

6. Musik
"Widmung"
Vorher beginnen, dass hier der Text erklingt: "Du bist die      Ruh..."

Autor
Schumann hört Stimmen aus dem Jenseits.
Er hat Vorahnungen, z.B. als sein Bruder stirbt.
Beim Komponieren beeilt er sich,
die flüchtigen himmlischen Eingebungen rechtzeitig zu Papier zu bringen.
Für Schumann ist das Jenseits ganz nah.

Clara berichtet von einer Nacht, kurz vor seinem Selbstmordversuch im Rhein:

Sprecherin
"Da stand Robert immer wieder auf und schrieb ein Thema, welches ihm die Geister Schuberts und Mendelssohn vorsangen,
und über welches er für mich ebenso rührende wie ergreifende Variationen machte“.

Autor
Das sind die sogenannten Geistervariationen.

Schumann empfindet seine Krankheitsschübe nicht in erster Linie als psychische Störungen, sondern als das Werk von Teufeln und Dämonen.
Wie nahe Schumann die jenseitige Welt war, zeigt sich auch daran:

Sprecher:
Wir haben gestern zum ersten Mal Tisch gerückt.
Wir waren alle außer uns vor Staunen, wie von Wundern umgeben.

Autor
Den ganzen Sommer über hat er durch das Tischerücken begeistert Kontakt mit Geistern.
Einmal lässt er den kleinen Tisch auch den Anfang der c-moll Symphonie von Beethoven klopfen.

Je näher er seinem Lebensende kommt,
desto näher rücken ihm die Jenseitigen:
Sie lassen ihn wunderbare Musik hören.
Ganze Stücke von großen Orchestern gespielt hört er in seinem Innern.
Aber dann quälen ihn Dämonenstimmen mit grässlicher Musik.

Schumann kennt also keinen garstigen Graben zwischen sich und dem Jenseitigen,
aber diese Nähe zum Jenseitigen ist weniger "religiös",
sondern eher wahnhaft zu nennen.

Am Schluss wird Schumann in Endenich bei Bonn in einer Anstalt leben und dort sterben.
In einem offensichtlich klaren Moment schreibt er dort einen schlichten Choral, wohl seine letzte Komposition.
Die Partitur zeigt eine erstaunlich saubere Handschrift und keine Spuren von geistiger Umnachtung.
Ein Endenicher Chor hat diesen Choral am vorigen Wochenende aus Anlass des zweihundertsten Geburtstags Schumanns in einer Gedenkveranstaltung gesungen:

7. Musik.
Choral 20 sec etwa, dann den Text darüber legen
Und die letzten Zeilen noch einmal laut.

Sprecherin:
Wenn mein Stündlein vorhanden ist
aus dieser Welt zu scheiden,
so hilf du mir, Herr Jesu Christ, in meinem letzten Leiden.
Herr, meine Seel an meinem End
befehl ich dir in Deine Händ,
du wirst sie wohl bewahren.

Autor
Vielleicht stellt dieser "Endenicher Choral" alles infrage,
was wir bisher über den christlichen Glauben bei Schumann vermutet haben.
Irgendwo muss in ihm dieses Glaubensstück vorhanden gewesen sein,
Jetzt, kurz vor seinem Ende, in einem klaren Moment, bricht es durch: Jesus Christus wird ihn am Ende in seinen Händen wohl bewahren.
Hier hat Schumanns diffuse Erlösungssehnsucht den Inhalt christlicher Erlösungshoffnung angenommen.

Ich bin mir sicher:
Dort, in der Ewigkeit Gottes, wird niemand Robert Schumann fragen:

Sprecherin:
Warum bist du nicht ein sechster Evangelist gewesen
wie Bach ein fünfter Evangelist war.
Warum, Schumann, warst du nicht wie Bach?

Autor
Die einzige Antwort auf diese nie gestellte Frage kann nur lauten:

Sprecher
"Weil ich nicht Bach,  sondern Schumann bin."

Autor
Er war nicht der evangelische Kirchenkomponist,
der uns vielleicht lieber wäre.
Er war es nicht
und konnte es mit dieser inneren Verfassung vielleicht auch nicht sein.
Wer so  geschädigt ist,
der hätte eine Therapie gebraucht,
die manchmal erst zu einem reifen Glauben fähig macht.
Aber das gab es damals noch nicht.
Und darum war Schumann so, wie er war.

Die Psalmen der Bibel gebrauchen groteske Bilder:
Berge und Hügel sollen frohlocken und jauchzen
und alle Bäume auf den Feldern in die Hände klatschen.

Und sie meinen damit:
Auch der Baum lobt Gott.
Aber wie?
Nicht, indem er singt oder mit den Händen klatscht.
Das kann er nicht.
Sondern er lobt Gott, seinen Schöpfer,
weil er das ist, was er ist.
Schumann war ein tief verstörter Mensch.
Aber so war er.
Schumann war so Schumann, wie er Schumann sein konnte.
Und darin lobt er Gott.
Wie der Baum Gott lobt
und der Berg und der Fisch
weil sie sind, was sie sind:
Fisch, Berg, Baum, Schumann.

Weil Schumann war, wie er war,
musste er sich ein Leben lang abmühen und durchkämpfen.
Aber dabei schenkte er uns große Musik,
mit der er bis heute unsere Herzen erreicht.
Gott sei's gedankt.

8. Musik
4. Symphonie, 2. Satz