Der Predigtpreis - Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

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Die Stifter

Gestiftet wird der PREDIGTPREIS seit dem Millenniumsjahr 2000 vom Verlag für die deutsche Wirtschaft AG in Bonn-Bad Godesberg, einem der größten deutschen Fachverlage. In rund 200 Loseblattzeitschriften und Informationsdiensten wird den Kunden seit mehr als 30 Jahren praxisnah aufbereitetes Beratungswissen geliefert. Die Themen der Veröffentlichungen reichen von A wie Arbeitssicherheit, über G wie Gesundheit bis Z wie Zeitmanagement.

Mit der Einführung des Rednerpreises „Cicero“ hat der Verlag im Jahr 1994 begonnen, herausragende Rednerinnen und Redner aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft auszuzeichnen. Auch Theologen wie die Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer MdB (1996), der ehemalige bayerische Kultusminister Prof. Dr. Hans Maier (1999) und der ehemalige Stasi-Unterlagen-Beauftragte Joachim Gauck (2000) sind Preisträger des „Cicero"-Rednerpreises. Im Jahr 2000 wurde mit dem PREDIGTPREIS zum ersten Mal ein Rednerpreis für Predigten vergeben, für diese besondere Form der öffentlichen kirchlichen Rede.

 

„Ein Oscar für die beste Predigt“

Der Ökumenische Predigtpreis gestiftet vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Der Predigtpreis gestiftet vom Verleger und Verlagsgründer Norman Rentrop wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen. Die Redekultur auf deutschsprachigen Kanzeln zu fördern, ist das Ziel des jährlich vergebenen Preises. Darüber hinaus will der Preis die Bibel ins Gespräch bringen, indem herausragende Predigten zum Alten - und Neuen Testament und zu besonderen Anlässen wie Taufe, Abendmahl oder kirchlichen Feier- und Gedenktagen ins Netz unter www.predigtpreis.de gestellt werden.

Die Lesergemeinde dieser rd. 4.000 Predigten und Andachten auf der Homepage des Predigtpreises wächst. Nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakonen, Prädikatinnen und Prädikanten suchen nach Anregungen und Impulsen für ihre Predigten, sondern auch Religionslehrerinnen und Religionslehrer für ihren Unterricht. Darüber hinaus viele an kirchlicher Verkündigung Interessierte.

Die unabhängige Jury unter dem Vorsitz des Bonner Theologen, Professor Dr. Reinhard Schmidt-Rost, wählt aus den zugesandten Vorschlägen die besten Predigten aus. Dabei orientieren sich die Mitglieder der Jury an biblischer Nähe und sprachlicher Lebendigkeit der eingereichten Texte. Gewünscht wird zudem ein aktueller Bezug der Predigt zu Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Jury arbeitet ehrenamtlich und spiegelt in ihrer wechselnden Zusammensetzung die konfessionelle Vielfalt in Deutschland wider.

Neben dem Lebenswerk an bekannte Persönlichkeiten wie Hanns Dieter Hüsch, Joachim Wanke, Walter Jens, Isa Vermehren, Rolf Zerfaß, Eberhard Jüngel, Walter Klaiber, Jörg Zink oder Horst Hirschler wird die „Beste Predigt“ eines Jahres unter allen Zusendungen gesucht. So werden häufig in dieser Kategorie relativ unbekannte Prediger zu Preisträgern gewählt. Ferner wurden bei verschiedenen Jahrgängen des Predigtpreises Sonderkategorien ausgelobt wie Radio- und Fernsehpredigt, Jugendpredigt oder Andachten zur Jahreslosung. Für eine herausragende Predigt zur Bioethik erhielt die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann im Jahr 2001 einen Sonderpreis.

Der Predigtpreis stößt auch auf Interesse im europäischen Ausland. So gab es bereits Preisträger aus dem europäischen Ausland wie Altbischof Reinold Stecher (Österreich), Kurt Marti (Schweiz) und Paolo Ricca (Italien). Aus Polen wurde Erzbischof Alfons Nossol ausgezeichnet.

Die Preise eine Bronzefigur werden traditionell am Buss- und Bettag (Mitte November) in der Bonner Schlosskirche (Universitätskirche) in Bonn verliehen. Die rund 300 Plätze in der Bonner Schlosskirche waren bei den letzten Preisverleihungen stets besetzt. Das Interesse der Medien und einer breiten Öffentlichkeit ist nach wie vor groß.  Eine österreichische Journalistin textete: „Ein Oscar für die beste Predigt“, um den Predigtpreis im Nachbarland vorzustellen. Herausragende Predigerinnen und Prediger bekannt zu machen wie Oscarpreisträger, dies ist natürlich nur in Ansätzen gelungen. Dennoch: Der Ökumenische Predigtpreis will eine Ermutigung für die vielen Predigerinnen und Prediger sein und hat viele Interessierte gefunden.


„Ich will Gottes Freundlichkeit bekannt machen“

Der Verleger und EKD-Synodale Norman Rentrop gründete vor 17 Jahren den ökumenischen Predigtpreis.

Im Rheinischen Merkur sprach er über seine Beweggründe.
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"Wir wollen mit berührenden Predigten Menschen helfen, ihre christlichen Wurzeln zu bilden"

Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Stifter und Förderer des PREDIGTPREISES

 


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