Foto von aufgeschlagenen Büchern

Andacht über Matthäus 3,13-17

Ordinariatsrätin Anna-Maria Immerz

13.01.2002 in Bayern 1 (Hörfunk)

Schnittstellen

Zum Fest der Taufe des Herrn

Zwischen Festzeit und Alltag
"Alle Jahre wieder." Ich bin versucht, diese Liedzeile über diese Tage zu schreiben. Jahr für Jahr stellt sich da bei mir ein eigenartiges Gefühl ein, meist so nach Dreikönig. Mir wird bewusst: Die festlichen Tage, die mir seit Kinderzeiten so lieb sind, sind unweigerlich zu Ende. Und damit auch eine Reihe arbeitsfreier Tage.
Jetzt bin ich wieder draußen im Alltag, schonungslos. Das neue Jahr, für das wir schon im Herbst die Planungen festgezurrt haben, liegt in ganzer Länge vor mir; Termine muss ich wahrnehmen, vorgesehene Projekte in die Tat umsetzen. Und was wird noch unvorhergesehen kommen? Werde ich das alles schaffen?
Da ist noch etwas: Mehr als nur das ungute Gefühl, das sich auch sonst nach Urlaubsende einstellt. Da bohrt tiefer drinnen die Frage: Ist jetzt alles einfach vorüber, spurlos? Da war doch Weihnachten, das mich auch heuer innen drin angerührt hat - und jetzt ist's wieder wir zuvor. Alles doch nur eine Portion Rührseligkeit, die im Alltag verpufft?
Also denke ich - wie alle Jahre: Soll ich die Krippe im Wohnzimmer nicht ehrlicherweise gleich am Abend von Dreikönig wegräumen? - Sie stand noch in dieser Woche. Ein bisschen Trost abends nach der Arbeit, noch ein bisschen Glanz für meine ersten Schritte im Alltag.
Weihnachten ist ja auch noch nicht ganz zu Ende. Bis heute reicht es. Es waren offenbar nicht nur tiefsinnige Theologen, sondern auch gute Herzenskenner - die Menschen vor uns, die nach alter Tradition die Weihnachtszeit der Kirche erst heute, mit dem Fest "Taufe des Herrn" enden ließen. So unvermittelt werden wir nicht hinausgestoßen aus den weihnachtlichen Tagen; nein, der Festkreis von Weihnachten geht noch mit bis an die Schnittstelle zwischen der Feier des kindgewordenen Gottes und meinem nüchternen Alltag - wie menschlich! Noch einmal klingen heute die vertraut festlichen Lieder auf.

Zwischen Kindheit und öffentlichem Wirken Jesu
Ich schlage die Bibel auf und sehe nach, welche Frohbotschaft dieser letzte Festtag der Weihnachtszeit für uns bereit hält. Ich stutze! Auch da eine Schnittstelle! Der Evangelist Matthäus hat in den ersten zwei Kapiteln seines Evangeliums vom Kind Jesus erzählt, in ausgewählten Geschichten. Ganz unvermittelt tritt jetzt, im 3. Kapitel, der erwachsene Jesus in Licht der Öffentlichkeit; heraus aus der Verborgenheit, vielleicht auch aus der Geborgenheit seiner Kindheit und Jugend in Nazareth in Galiläa. An einem unwirtlichen Ort tritt uns der Mann Jesus gegenüber, in der Ödnis von Judäa, im Jordan-Tal. Kein weicher Übergang auch für ihn damals, eher wie ein schroffer Schnitt zwischen Kindheit und öffentlichem Wirken.
Hören wir, wie der Evangelist Matthäus von dieser Schnittstelle erzählt:
In jener Zeit
kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes,
um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wollte es nicht zulassen
und sagte zu ihm:
Ich müsste von dir getauft werden,
und du kommst zu mir?
Jesus antwortete ihm:
Lass es nur zu!
Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen.
Da gab Johannes nach.
Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen,
da öffnete sich der Himmel,
und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:
Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

Bei denen ganz unten ...
Das Festevangelium knüpft an Advent an. Wir erinnern uns: In der Wüste hatte Johannes gepredigt, die Menschen sollen sich bekehren und so dem Messias den Weg bereiten. Als Zeichen der Umkehr hatte Johannes alle zur Taufe im Jordan aufgerufen. Nun kommt er, der Messias - und was tut er: Er verlangt für sich diese Taufe. Er, der doch keiner Umkehr bedarf, kehrt alles um: Er will hineinsteigen in den Ort, der für die Sünder bestimmt ist.
Ja, genau da hinein will er: In den Jordan, wo sich alle die versammeln, die "ganz unten" sind, niedergedrückt von ihrem bisherigen Lebenswandel, "down", ohne Perspektiven; da hinein will Jesus, wo sich die mit Jordanwasser waschen lassen, die im Leben mit allen Wassern gewaschen sind und doch mit sich nicht "ins Reine kommen".
Kein Wunder, dass Johannes das abwehrt. Doch Jesus weist ihn zurück. Ein eigenartiges Wort gibt er als Begründung - von Gerechtigkeit spricht er, die erfüllt werden muss, weil Gott sie fordert. Ich glaube, das lässt sich erst vom Ende des Evangeliums her verstehen:

... die Liebe von oben
Jesus steigt, nachdem er getauft ist, aus dem Jordan. Da tut sich der Himmel auf; und er sieht Gottes Geist auf sich herabkommen. Er hört die Stimme von oben: "Das ist mein Sohn, der Geliebte. An ihm habe ich Gefallen."
Unmissverständliche Worte: Gott gefällt, wer sich nicht zu schade ist, dahin zu gehen, wo die Menschen sind; und zwar die, die ganz unten sind. Nicht von allen guten Geistern verlassen, sondern voll unter dem Geist Gottes steht der, der die Gemeinschaft mit den Menschen in ihrer gewöhnlichen Welt sucht. Mit Gott engstens verwandt, sein Geliebter, sein Liebling ist der, der das Schlamassel dieser Welt nicht meidet, sondern seine Füße wie die anderen in den Schlamm des Jordan stellt.
Das kehrt unsere Vorstellungen um: Bei den Menschen, die von den Anständigen "geschnitten" werden, ausgerechnet dahin platziert Gott die Schnittstelle von Erde und Himmel. Da hält sich sein Sohn auf, und das gefällt Gott. Hier macht Gott den Einschnitt, durch den seine Liebe in unsere Welt einbricht.
Von daher können wir ahnen, was Jesus mit dem Hinweis meinte, den er dem Johannes vorher gegeben hat: "Lass es zu, dass ich getauft werden! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen": Hier geht es nicht darum, dass Rechte und Pflichten aufgerechnet werden; erst recht nicht um Kadavergehorsam; das verlangt doch keiner von seinen Geliebten. Nein, die Gerechtigkeit, die Gott fordert, will, dass es wieder "recht" wird auf dieser Welt. Angesichts der Bosheit, die in der Welt ist, geht das nur, wenn einer freiwillig einen Überschuss an Liebe hineinbringt.
Ich könnte es auch anders sagen: Jesus, Gottes Sohn, hatte die Taufe im Jordan wirklich nicht nötig; da hatte Johannes recht. Aber wir hatten seine Taufe nötig. Damit Erlösung kommt: Wir können nicht mehr untergehen, weil Jesus in alle Abgründe unseres Lebens mit hinein gegangen ist.
"Die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes ist erschienen" - so lässt sich das Ereignis am Jordan zusammenfassen. War das nicht schon die Botschaft vom Weihnachtsmorgen (Tit 3, 4)? Ja, freilich! Und doch bin ich froh, dass sie mir heute noch einmal entgegen kommt: nicht in der Traulichkeit der Weihnachtsstimmung, sondern am hellen Tag, durch den erwachsenen Jesus, in der bodenlosen Alltäglichkeit dieser Welt. Da, ja gerade da ist heute die Schnittstelle zwischen Himmel und Erde. Da kann der Mensch wieder ins Lot kommen.

Der Mensch: die Füße im Schlamm, den Kopf in den Sternen
Die Menschen im Mittelalter haben in der Kunst eine Form entwickelt, mit der sie den Menschen im Lot darstellten; sie nannten das den "goldenen Schnitt". Alle Proportionen des Körpers - oben-unten, rechts-links - stehen in einem idealen Verhältnis. Mit Jesu Taufe im Jordan wurde uns Menschen sozusagen innerlich der "goldene Schnitt" angelegt. Der Mensch sollte wieder zu dem Wesen zurückkommen, das Gott uns von Anfang an zugedacht hat. Neuschöpfung nennen die Theologen das, und erinnern daran, dass Gottes Geist bei Jesu Taufe ebenso über dem Wasser schwebte wie bei der Schöpfung dieser Welt. Die jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler hat diesen "goldenen Schnitt" des Menschen einmal eindrucksvoll ins Bild gebracht. Sie sagt: "Der Mensch, da sonderbare Wesen: mit den Füßen im Schlamm, mit dem Kopf in den Sternen."

Da scheint etwas auf von dem, was der Gottmensch Jesus bei seiner Taufe wieder zurechtgerückt hat! Ja, im Menschen ist die Schnittstelle zwischen Erde und Himmel - wehe, wenn uns diese Proportionen verrutschen! Dann ziehen uns entweder unsere Ängste, unser Versagen, der Alltag so nach unten, dass wir unterzugehen drohen. Oder wir heben nach oben ab, überlassen die Sorgen den anderen und werden überheblich.
Haben wir dafür nicht durch die Ereignisse in den USA wieder einen neuen Blick bekommen? Wie leicht ließen wir uns locken, das Ideal des Menschen bei denen zu sehen, die Türme in den Himmel bauen und den Kopf so weit in den Sternen haben, dass sie selbst zu Sternchen, zu Stars werden. Seit dem 11. September kommen uns andere, geerdete Bilder entgegen. Da sind Unzählige, die mit Händen und Füßen in den Schlamm aus Schutt, Asche und Löschwasser griffen; die bereit waren und sind, hinunter an den Nullpunkt, nach "Ground Zero" zu gehen, um wenigstens eine würdevolle Bergung der Toten zu ermöglichen. Die Füße im Schlamm, den Kopf in den Sternen - nur bei wem beides zusammenkommt, der hält durch und verzweifelt nicht an diesem Schreckensort.
Der Bürgermeister von New York hat kurz vor Weihnachten eine Aussichtsplattform über "Ground Zero" eröffnet. Was er dazu sagte, hat mich bewegt: Nicht nur ein Ort des Entsetzens, erst recht nicht der Schaulust soll dies sein, sondern - so Giulani - ein Ort, wo wir über die Würde des Menschen nachdenken: Er meinte wohl diese Würde, die selbst durch schrecklichen Terror und Mord nicht im Schlamm erstickt werden kann, weil sie nicht von uns gemacht, sondern gegeben ist; die Würde, die sogar dann nicht verloren ist, wenn vom Menschen und seiner Geschichte nur Asche bleibt. Die Würde, die umso klarer zum Vorschein kommt, je tiefer Menschen sich bücken und je schmutziger sie sich machen - um der Menschlichkeit willen. Wo sie gehalten wird, die Spannung zwischen unten und oben, wo Menschen die Schnittstelle sind von Füßen im Schlamm und Kopf in den Sternen - da ist auch sie gewahrt, die Würde des Menschen.

Taufe Jesu - unser Fest
"Taufe des Herrn" ist ein aktuelles Fest. Sie ist nicht eine Episode der Geschichte geblieben; nein, die Geschichte Jesu am Jordan hat Geschichte gemacht. Sie geht ein in die Lebensgeschichte jedes Christen. Wo ein Mensch die Taufe empfängt, da überschneidet sich Jesu Geschichte mit der unseren. Was damals am Jordan geschah - Erde und Himmel verbinden sich in Jesus Christus - ist auch an uns geschehen; im Wasserzeichen der Taufe ist verbürgt, dass das gültig ist - auch an mir. Die Füße fest auf der Erde, den Kopf im Himmel - das ist nicht bloß eine Sehnsucht oder eine kräfteraubende Anstrengung unsererseits, nein, Gott hat das in uns verankert. Das muss gefeiert werden. Jesu Taufe ist unser Fest. Gottes Güte ist nicht irgendwo und irgendwann einmal erschienen, sondern in mir, in Ihnen. Das ist großartig!
Heute ist die gute Gelegenheit, diesen Glanz in mir wieder ein bisschen freizulegen.
Das Evangelium gibt mir die Anhaltspunkte:
Da ist das Wort vom Himmel: "Du bist mein geliebter Sohn." Es steht am Beginn des Wirkens Jesu. Das nehmen wir selbstverständlich. Ist es das?
Stellen Sie sich vor, wir würden in einen Teil der Erde einen Befreier schicken. Würde es uns genügen, ihm nur zu sagen: "Wir lieben dich."? Nein, wir würden ihm eine ganze Liste von Anweisungen auf den Weg geben, exakte Planungen, Strategien. Gottes Strategie ist anders. Er sagt nur: Du bist mein Sohn, mein Geliebter. Das genügt!

Du mein Sohn, meine Tochter, die ich lieb habe! Das steht am Anfang unseres Glaubensweges. In der Taufe hat es Gott mir zugesagt. Nicht mehr: Keinen Pflichtenkatalog, keine Auftragsliste!
Großartig - oder doch zu groß für mich? Schließlich gibt es oft genug Gründe, an meiner Liebenswürdigkeit zu zweifeln.
Vielleicht muss ich Gottes Zusage an mich immer wieder neu durchbuchstabieren. Eine Weihnachtsgeschichte fällt mir dazu noch ein:
Der kleine Martin steht mit seinem Papa am Heilig Abend an der Krippe. Mit großen Augen schaut der Bub alle Figuren an - lange und ganz still. Am meisten hat es ihm das Jesuskind angetan. Irgendwann stupft er seinen Papa und sagt: Du, ich glaube, das Jesuskind hat mich angeblinzelt. Meinst du, es kennt mich?
Kennt Gott mich? Vielleicht erfahre ich das nicht in großen Ereignissen oder inneren Regungen. Vielleicht sind's kleine Erfahrungen, Gesten, in denen mich Gott "anblinzelt".

Ich schaue auf meine Weihnachtspost. Da schreibt mir ein Bekannter: "Auch wenn du es selbst vielleicht nicht so empfindest, du bist eine Bereicherung für uns." Und der Pfarrer, unter dessen Leitung ich meine ersten Dienstjahre in der Seelsorge verbrachte, fügte seinem gedruckten Gruß an: "in Dankbarkeit". Er, dem ich viel zu verdanken habe, bedankt sich nach Jahren bei mir. Am Neujahrstag kam auf dem Handy eine SMS aus Hunderten Kilometern Entfernung: "Ich stehe (da und dort) und denke an dich". Ich hab' sie noch nicht gelöscht, die SMS, und die Briefe noch nicht weggeräumt. Ich weiß, ich brauche sie. Es sind Botschaften, aus denen ich Kraft schöpfe für meinen Alltag - die guten Worte, diese Freundschaftszeichen. Aus ihnen lebe ich doch, durch sie wird vieles leichter, was vor mir liegt. Sie sind wichtiger als die Terminpläne für dieses Jahr. Vielleicht hat Gott mich heuer auf diesem Weg "angeblinzelt" und mich spüren lassen: Du, ich kenne dich. Und ich mag dich.
Mich an meine Taufe erinnern - das heißt: Mir diese Zusage wieder neu "zu Herzen zu nehmen". Das Evangelium führt mich im Taufgedächtnis weiter. Da sehe ich Jesus auf den Jordan zugehen, hinein in das Schicksal der Menschen, hinunter in den Schlamm.
Mir fällt eine Episode aus meiner Studienzeit ein. Der Ethik-Professor hatte mitten in seiner Vorlesung einmal innegehalten; und gesagt: "Meine Damen und Herren, das ist doch der Knackpunkt des Christentums: Wir wissen, dass wir Gott im Rücken haben; der hält uns. Also brauchen wir uns nicht dauernd irgendwo ängstlich festzuklammern, damit uns nichts passiert. Nein, weil wir Gott im Rücken haben, haben wir Hände und Füße frei, in diese Welt hineinzugehen und etwas anzupacken."
Für mich sind das Schlüsselworte geworden. Sie können auch ein Schlüssel sein, das Geheimnis meiner Taufe weiter zu entfalten. Ja, Gott liebt mich, er hält mich fest. Also kann ich anpacken - auch da, wo alles furchtbar alltäglich ist, wo man sich schmutzig machen, wo man im Schlamm auch einmal ausrutschen kann. Gott gefallen Menschen, die sich dahin begeben, das hat er am Jordan gesagt. Bin ich da auch zu finden?
Vor eine letzte Frage stellt mich das Evangelium: "Sohn" nennt Gott Jesus am Jordan. Das hat nur Jesus gehört, damals. Aber er hat so gelebt, dass Menschen mit der Zeit spürten: Ja, so lebt - und so stirbt einer, der mit Gott verwandt ist.
Wie ist das mit mir? Ob Menschen, die mit mir zu tun haben, irgendwann ahnen: Ja, die muss mit Gott verwandt sein?

Liebe Hörerinnen und Hörer,
eingroßes Fest, die Taufe des Herrn. Ein Fest, das uns ganz stark macht, weil es unsere Erde, weil es mein Leben neu mit dem Himmel verbindet. Ein Fest, das herausfordert - weil es mich dem Himmel und der Erde neu verpflichtet.
Christ, erkenne deine Würde!
Du bist der göttlichen Natur teilhaftig geworden,
kehre nicht zu der alten Erbärmlichkeit zurück,
und leben nicht unter deiner Würde. ...
(Papst Leo der Große)

Ich zeichne jetzt bewusst das Kreuz über mich; das mir bei meiner Taufe zum ersten Mal auf die Stirn gezeichnet wurde; das Kreuz, das die Richtung von Himmel und Erde verbindet und seine Schnittstelle vor meinem Herzen hat. Und ich bitte mit Ihnen:
Der Herr segne uns und behüte uns.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig.
Er wende uns neu sein Antlitz zu und schenke uns seinen Frieden.
Das gewähre uns du, dreifaltiger Gott -
Du liebevoller Vater, du rettender Sohn, du lebendiger Heiliger Geist.

Amen.