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Predigt über Albrecht Goes‘ 100. Geburtstag

Pfarrer Tilman Just-Deus (ev.)

13.07.2008 in der Ev. Martinskirche Langenbeutingen

Festgottesdienst im Rahmen einer ganztägigen Gedenkveranstaltung die zum 100. Geburtstag des Dichters und Pfarrers Albrecht Goes begangen wurde. Albrecht Goes wurde im Pfarrhaus Langenbeutingen am 22.03.1908 geboren.

 

Klein ist mein Kind dein erster Schritt

Klein wird dein letzter sein.

Den ersten gehn Vater und Mutter mit,

Den letzten gehst Du allein.

 

Seis um ein Jahr, dann gehst du, Kind

Viel Schritte unbewacht

Wer weiß, was das dann für Schritte sind

Im Licht und in der Nacht?

 

Geh kühnen Schritt, tu tapfren Tritt

Groß ist die Welt und dein.

Wir werden, mein Kind, nach dem letzten Schritt

Wieder beisammen sein.

 

Liebe Angehörige und Freunde von Albrecht Goes,

liebe Festgemeinde,

 

Dieses 1935 entstandene Gedicht von Albrecht Goes ist auf dem Gedenkstein vor unserem Pfarrhaus in Langenbeutingen zu lesen.

Einige von Ihnen werden diese so zärtlich-nachdenklichen und dabei so ermutigend-zuversichtlichen Zeilen von Albrecht Goes auswendig ken­nen. Diesem Gedicht möchte ich das eine Stichwort entnehmen, das diese Pre­­digt zum Festgottesdienst zu Ehren von Albrecht Goes leiten soll: Die Schritte.

Immer wieder spielen Schritte und die damit angesprochene Wan­der­schaft bei Albrecht Goes eine Rolle. Sei es, dass die Seele durch das Gartenfenster in eine laue Som­mer­nacht ausgewandert ist , sei es, dass er „Im Weitergehen“ nach der Schönheit des anderen Him­mels fragen lässt oder sei es, dass er „Im Erwachen“ „um der Freun­de Schritt zu meinem Schritte[1] bit­tet.

 

Immer wieder ist vom Schritt, vom Aus- und Voranschreiten, vom Wandern die Rede. Von sich selbst spricht er als einem geübten Wan­­derer und im gemein­sa­men Unterwegs-Sein ergibt sich manche fruchtbare Annäherung, so zum Beispiel zu Romano Guardini[2], oder, wie er es in seinem Gedicht „Im Winde das Wort“ ausdrückt, dass ein vertraut klingender, fremder Schritt Distanz verwandeln kann.

Vom Leben des Vikars schreibt er, dass diesem alle in der Gemeinde entgegenkommen: „Einen Schritt, drei Schritte und viele Schritte, wie man einem Kind ent­ge­gen­kommt: in der Liebe[3] und derselbe muß nachts los, um erstmals bei einer Sterbenden am Bett zu ste­hen: „Man müsste etwas sagen, etwas tun: wunderlichen Schritt in unbekanntes Land[4].

 

Schritte sind also mehr, als nur einen Fuß vor den anderen setzen, sie sind für Albrecht Goes nichts Banales, sondern etwas Grund­le­gen­­des, tragen etwas vom Herzschlag des Lebens und wollen darum darum auch bewußt betrachtet und immer wieder thematisiert sein.

Fragt man sich, wo­her diese Aufmerksamkeit von Albrecht Goes für die Schritte kommt, so wird einen den Verweis auf die englische Les­art sei­nes Namens (Albrecht goes) höchstens schmun­­zeln lassen, nicht aber weiter­führen.

 

Hilfreicher ist da der Hinweis, den Oliver Kohler in seiner Laudatio zum 90. Geburtstag gegeben hat, nämlich darauf, dass die ersten tapsigen, aber unbeschwerten Lebensschritte, die Albrecht Goes hier in Langenbeutingen vor einhundert Jahren machen durfte, jäh konfrontiert wurden mit dem frühen Tod der Mutter. Da war Al­brecht noch nicht einmal 3 Jahre alt. „Sein Leben lang sucht er nach ihren Spuren“, sagt Oliver Kohler und konstatiert: „Nun bleibt er immer ein Gehender. Diese mutterlose Erde kann nicht alles sein[5].

 

„Diese mutterlose Erde kann nicht alles sein!“ Nein, Albrecht Goes geht los, sucht und findet Heimat und Halt in allen vier Him­mels­rich­tungen – in seinen vier Himmelsrichtungen, die ihm den Raum für seine geistige Entfaltung boten. Und diese sind die Musik und die Dichtung, die Politik und die Theologie. Diesen „vier Himmels­rich­tun­gen“ blieb er ein Leben lang verbunden.

 

Bekannt geworden ist er für sein literarisches Schaffen. Dieses aller­dings nimmt die anderen Himmelsrichtungen in sich auf, bezieht sich auf sie, dient ihnen und verbindet sie miteinander.

 

Die Dicht­ung aber, das Wort, bleibt die wichtigste der vier Himmels­richtungen, in den ihn seine Schritte lenkten. „Das Wort erreicht und schwände Ton und Schall“ zitiert er Goethe mit zustimmender Be­wun­derung[6].

 

Ein Wort, ein Pfennig nur,

Unscheinbar und gering,

Geschrieben wie gesprochen,

Ein-ruhlos-taumelnd Ding.

Und doch – es kann geschehn,

so es dem Geist gefällt:

ein unverwechselt Wort

Verwandelt eine Welt.[7]

 

Der Umgang mit dem Wort war ihm eine unverzichtbare, harte, aber notwendige, drängende und lohnende Aufgabe gewesen. Leicht und schwer ist das Wort des Dichters. „Wer hieß dich mit Worten tan­z­en?“ fragt er und lässt einen Ratgeber zu Wort kommen: „Großes Wort ist fremder Schneepfad -/ Diesen Schritt noch, und beim näch­sten/ Sinkst du ein, und kein Zurück mehr“[8].

 

Albrecht Goes wusste, wel­che Aufgabe es ist, verantwortungsvoll mit dem Wort umzu­ge­hen – als Prediger ebenso wie als Dichter. Gerne gibt er die Antwort des Zaddik in einer alten chas­si­dischen Geschichte weiter, der auf die Frage, was man von der technischen

Errungen­schaft des Telegra­phie­rens lernen kann, antwortet:

„Dass es auf je­des Wort ankommt, weil es teuer ist“[9].

Das teure, wertvolle Wort ist ihm Brüc­ke hin zum Gegenüber:

„Ich glaube, dass es mög­lich ist, den an­deren im Wort zu finden“[10].

Er hat dem Wort viel zugetraut, wusste aber dennoch um die Ge­fahr, dass das menschliche Wort das Gegenüber „nicht erreicht, sondern den Partner verfehlt“[11].

 

Das Wort ist ihm Ver­ständigung, darum ereignet es sich in Wort und Ant­wort. Und weil das Wort diese auf Antwort angelegte Struktur hat, ist es ihm zeitlebens nicht nur um das eigene Wort gegangen, sondern um jenes besondere, andere Wort, das unsere Antwort sucht, nämlich um Gottes Wort an uns Menschen.

 

So will ich das Wort als den zwei­ten Anhaltspunkt nehmen für diese Predigt zum Gedenken an Albrecht Goes‘ 100. Geburtstag.

 

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Ps 119,105). So haben wir vorhin mit Worten des 119. Psalms gebe­tet. Das Wort und die Schritte – beides kommt hier zusammen. Und beides gehört auch für Albrecht Goes zusammen, das haben uns die Zita­te von ihm eben gezeigt.

 

Wort und Schritt, Ruf und Bewegung – beides gehört auch biblisch be­trachtet eng zusammen. Eines der Urworte für das Judentum, wel­ches  Albrecht Goes aus dem Ersten Testament hervorhebt, ist das „Gehe“: Gott ruft  Abraham durch sein Wort auf den Weg des Glaubens: Gehe!  „Gehe!“, das war auch das Wort Gottes an Jakob und – so Albrecht Goes - „wenn Israel fei­ert, so feiert es sein „Gehe“ in der Nacht der Befreiung[12], in der Mose dem gött­lich­en Aufruf des „Gehe“ in seinem Volk Gehorsam verschafft.

 

Neutestamentlich setzt sich das fort: Schon die göttliche Bewegung des Wortes ins menschliche Dasein (das Wort Wort Fleisch und wohn­­te unter uns) nimmt diese im Sinne des Wortes bewegende Verbindung von Wort und Schritt auf. Jesu Wort ruft in die Nach­fol­ge, auf sein Wort hin machen sich Menschen auf und beschrieten ganz neue Wege. Er selbst ist das schöpferische und erlösende Wort, das von Anfang an war: Got­tes Wort, das ins Dasein ruft, das die Welt erschafft und zugleich voll­endet. Ich bin das Alpha und Omega, der erste und der letzte, der Anfang und das Ende (Offb. 22,13).

 

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Die erdenschwere Lebensspur des menschlichen Schritts begegnet dem lichten, weg­wei­sen­­den Glanz des göttlichen Wortes. Von die­sem hat sich auch Albrecht Goes lei­ten lassen, aus ihm hat er Hoff­nung und Kraft ge­schöpft, das Wort Got­tes war ihm Wegweiser auf seinem Lebens­weg, hat seine Schrit­te geleitet.

 

Gott hat die Schritte von Albrecht Goes in die Himmelsrichtung des Wortes geführt. Zunächst des verkündenden, dann aber mehr und mehr des ge­dich­teten, des erzählenden Wortes. Doch zugegeben ist es schwierig, dies beides bei Albrecht Goes so klar zu trennen.

„Es geht um das Wort“ schreibt er in seiner Er­zählung „Un­ruhige Nacht“, „um das verantwort­lich gesprochene Men­schenwort, und zugleich freilich wieder um mehr als dieses Men­schenwort“[13]. Dazu passt, wenn Manfred Sack in einer Kritik in der ZEIT vor nunmehr drei­ßig Jahren schrieb: „Seine Gedichte sind li­te­ra­rische Gegen­stücke zu seinen Predigten“[14].

 

Albrecht Goes hat seinen Schritt leiten lassen von dem Wort Gottes, das an uns ergeht. „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf mei­nem Wege“. Bei ihm hat dieses Wort Gottes seine Wei­­sung gerade auf dem Gebiet des menschlichen Wortes gezeigt.

 

Dem Wort wird von Albrecht Goes eine große Verantwortung zuge­spro­chen. Eine Ver-Antwortung, die eben auch als Antwort auf jenes Wort zu verstehen ist, das die grundlegende Weisung gibt.

 

Das verantwortliche Reden, der gewissenhafte Gebrauch der Spra­che, welche den Menschen unter den Geschöpfen hervorhebt und zum Ebenbild Gottes macht – darum ist es Albrecht Goes immer ge­wesen. „Die Verantwortung dafür, dass es auf jeden Buchstaben ankommt, die ist [dem Pfarramt und der Literatur] durchaus gemeinsam“[15].

 

Zu dieser Verantwortung gehört auch, dass zu manchen Themen und Situationen überhaupt das Wort ergriffen und nicht einfach geschwiegen wird.  „Zuweilen muss einer da sein, der gedenkt[16].

 

Lassen Sie uns darum, seines Umgangs mit dem Wort ge­denkend, danach fragen, was der Lob­preis aus dem Psalter  „Dein  Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf mei­nem Wege“ – uns im Hin­blick auf unser eigenes Wort, mit dem wir auf unserem Weg um­ge­hen, sagen kann.

 

Sprache ist mächtig und begleitet unseren Lebensweg. Jeder Schritt unseres Lebens ist von Sprache begleitet. Wie sie ein­ge­setzt wird, welche Worte gesagt oder auch nicht gesagt wer­den ist wesentlich – darauf hat Albrecht Goes immer wieder verwiesen.

 

Der Umgang mit dem Wort ist jedem gegeben, nicht nur dem Dich­ter und Pfarrer. Dass uns die Fähigkeit des Wortes gegeben ist zeich­net uns vor allen Mitgeschöpfen aus und macht uns zum Ebenbild Got­tes.

 

Wesentlicher als der aufrechte Gang ist die Möglichkeit, uns durch Sprache auszudrücken und zu verständigen, ja mit Hilfe der Sprache ganz neue Lebenswirklichkeiten zu schaffen und besteh­en­de zu beschreiben. Das Wort, die Sprache ist die grundlegende Ebe­ne des sozialen Mit­einanders und darum ist der verantwortliche Ge­brauch der Sprache, an den uns Albrecht Goes heute erinnern kann, von fundamentaler Bedeutung.

 

Wer leitet uns bei dem, wie und was wir mit anderen reden? Das rich­tige, öffnende, heilende, versöhnende und verbindende Wort kann der ent­schei­dende Schritt sein hin zu meinem Gegenüber – oder, um mit Al­brecht Goes zu sprechen: „wunderlicher Schritt in unbekanntes Land[17].

 

Und andersherum: Das verletztende, unbedachte, das het­zende und lieblose Wort kann zum Tritt werden, der das Gegen­über trifft, ent­frem­det, Gräben schafft und Unfrieden, und Leid stiftet. Goes war es auch bewußt, dass solches Unrecht und Leid schaf­fen­des Wort nicht nur das Opfer, sondern auch den Täter trifft. So sitzt der Kriegs­pfar­rer zusammen mit dem Kriegs­ge­richts­rat, der das Todesurteil für Ba­ra­­now­ski in der „Unruhigen Nacht“ verkündet hat nach der Erschieß­ung im Auto und es kommt ihm „ins Bewußt­sein, wie der Mann, der gestern Abend seine Rede so sicher und kühl gehalten hatte, nun hier mit seinen Worten wie zwischen Trümmern lief. Die Sprache ist von Gott und übt ein gerechtes Gericht“[18].  

 

„Die Sprache ist von Gott und übt ein gerechtes Gericht!“ Das soll soviel heißen wie: das Wort offenbart sich selbst. Das böse, hetzen­de und verletzende, das lieblose, verleumderische Wort, das unbe­dacht oder ganz gezielt ausgesprochen wird – es wird sich selbst of­fenbaren als das, was es ist und es wird auch dem, der es ausspricht offenbar und – so Goes – zum Gericht werden.

Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung“ heißt es im Buch der Sprüche (12,18) und im 141. Psalm betet der Psalmist darum:

„HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen!“.

 

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

 

Gottes Wort will uns Weisung sein, auch und gerade für das, was wir sagen. Für Albrecht Goes ist dieses Wort Gottes mit der Güte Gottes zu fas­sen. Dieses ist ihm das „Urwort aller Worte[19]. Und dieses Ur­wort der Gottesgüte zeigt sich zuerst in der Hinwendung Gottes zum Men­­schen und erst dann – aber nicht we­niger gültig und gütig – in seinen Weisungen, dem Gottesrecht, das er um des Menschens Wil­len gegeben hat. Die Zuwendung zum Menschen findet dann in Je­sus die bis heute uneinholbare Be­stäti­gung und Konkretisierung.

 

„Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit … voller Gnade und Wahrheit“ (Joh. 1,14).

 

In der gütigen, liebevollen Zuwendung zum Menschen also zeigt sich also Gottes Wort, das unsere Antwort sucht in dem was wir tun und in dem was wir sagen.

 

Diese Zuwendung zum Menschen ist Albrecht Goes immer wichtig gewesen. Aus einem Gespräch mit dem religi­ö­sen Sozialisten Leon­hard Ragaz am Ende seiner Studienzeit ist ihm ein Satz ganz nach­hal­tig in Erin­ner­ung geblieben.

Dieser sagte ihm: „Sie haben – vier Jahre lang – gelernt, woher das Wort, das sie wei­ter­geben sollen, Ihr Wort nun also, kommt. Sie müssen jetzt – ein Leben lang – ler­n­en, wohin es geht“[20].

 

Albrecht Goes hat darauf geachtet, wohin sein Wort geht. Er hat die Menschen um sich und die Fragen seiner Zeit aufmerksam wahrge­nom­­men. Auf die Frage, wofür sich sein Dasein „gelohnt“ habe, ant­wortet er Hans-Rüdiger Schwab: „Das war wohl, dass ich ein paar­mal an Stellen, an denen es mir wichtig war, auf das verborgene und auf das geschwächte Leben, auf die unter die Räder Gekommenen hin­­weisen konnte, für die gequälte Judenheit einstehen und wider die irrsinnige Bewaffnung streiten konnte […] und dass es möglich wur­de, in der Welt ein paarmal einem, der eine Stimme brauchte, diese Stimme zu sein[21].  

 

So kann uns Albrecht Goes einer sein, der uns auf unser eigenes Wort verweist, indem er das eigene bedacht und mutig eingesetzt hat. Er kann uns einer sein, der uns deutlich macht, dass es zuweilen auf uns ankommt, auf unser Wort, auf unser Eintreten für andere.

Und er kann uns einer sein, der uns ermutigt und erinnert, auf jenes Wort zu hören, das Leben schafft und Leben führt.

 

Lassen Sie uns heute an diesem Festtag für Albrecht Goes von ihm und mit ihm danach fragen, wo wir auf unserem Weg, bei unseren Schrit­ten im Leben, in unserem Ruf und Be-ruf gefragt sind, etwas von dem weiterzugeben, was uns dieses gütige Gotteswort mitgibt:

Die Zuwendung Gottes zu uns Menschen, sein liebendes und strei­tendes Einstehen für uns und unsere Welt.

 

Diesem Wort zu Antworten ist Ver-Antwortung, die uns allen aufge­ge­ben ist auf Schritt und Tritt, bei jeder Begegnung unseres Lebens. Liebevoll und doch - wenn es sein muss – energisch. „Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, damit ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt“ so sagt es uns der Kolosserbrief oder – um Albrecht Goes noch einmal abschließend zu zitieren: „Es geht um das Wort, um das verantwort­lich gesprochene Men­schenwort, und zugleich freilich wieder um mehr als dieses Men­schenwort“[22].

 

AMEN.


[1]       Albrecht Goes: Im Erwachen; in: ders.:

[2]       Albrecht Goes, ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Schwab, hrsg. von Karl B. Schnelting, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1988, S. 22.

[3]       Erstes Sterben; in: Albrecht Goes: Was wird morgen sein? Erzählungen, Frankfurt/M., 2. Auflage 2008, S. 35

[4]       a.a.O., S. 36

[5]      Oliver Kohler: Und vielfarben sind seine Blätter, Albrecht Goes zu Ehen; Laudatio beim Festakt zum 90. Geburstag von Albrecht Goes in Bad Boll; in: Wo Wort ins Wesen trifft: Albrecht Goes zum 90. Geburstag, hrsg. von Albrecht Esche und Chrisoph Schubert, Vektor-Verlog, Grafschaft 1998, S. 13. 

[6]       Albrecht Goes, ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Schwab, hrsg. von Karl B. Schnelting, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1988, S. 47.

[7]       Albrecht Goes: Ein Wort; in: Lebensspur, hrsg.v. Oliver Kohler, Gnadenthal 2007, S. 39.

[8]       Albrecht Goes: Leicht und schwer; in: Aber im Winde das Wort, Fischer-Verlag, 3. Auflage, Frankfurt 1963/ 3. Auflage 1979, S. 296.

[9]       Albrecht Goes, ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Schwab, hrsg. von Karl B. Schnelting, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1988, S. 62.

[10]     Albrecht Goes, ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Schwab, hrsg. von Karl B. Schnelting, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1988, S. 48.

[11]     Albrecht Goes: Tagwerk, Prosa und Verse, Frankfurt am Main 1976, S. 95.

[12]     Albrecht Goes: Gehe leide warte; in: Aber im Winde das Wort, Fischer-Verlag, 3. Auflage, Frankfurt 1963/ 3. Auflage 1979, S. 213.

[13]     Albrecht Goes: Unruhige Nacht; in: Aber im Winde das Wort, Fischer-Verlag, 3. Auflage, Frankfurt 1963/ 3. Auflage 1979, S. 130.

[14]      Manfred Sack: Kritik in Kürze | DIE ZEIT, 15.09.1978, Nr. 38

[15]     Albrecht Goes, ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Schwab, hrsg. von Karl B. Schnelting, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1988, S. 62.

[16]     Albrecht Goes: Das Brandopfer, Fischer-Verlag, Frankfurt/M., 19. Auflage 2006, S. 7.

[17]     Erstes Sterben; in: Albrecht Goes: Was wird morgen sein? Erzählungen, Frankfurt/M., 2. Auflage 2008, S.36.

[18]     Albrecht Goes: Unruhige Nacht; in: Aber im Winde das Wort, Fischer-Verlag, Frankfurt/M. 1963, 3. Auflage 1979, S. 139.

[19]     Albrecht Goes: Der Knecht macht keinen Lärm, Dreißig Predigten; darin: Wort und Antwort;Hamburg 1968, S. 29. 

[20]     Albrecht Goes: Der Knecht macht keinen Lärm, Dreißig Predigten; darin: Marginalien als Nachwort;Hamburg 1968, S. 162. 

[21]     Albrecht Goes, ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Schwab, hrsg. von Karl B. Schnelting, Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1988, S. 77.

[22]     Albrecht Goes: Unruhige Nacht; in: Aber im Winde das Wort, Fischer-Verlag, 3. Auflage, Frankfurt 1963/ 3. Auflage 1979, S. 130.