Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über Jeremia 9,22-23

Matthias Boeddinghaus (ev)

12.02.2012 in der Stadtmission Peine

Stolz sein auf Gott

Liebe Gemeinde

*                 Ein Fahrrad mit Stützrädern! Dem Knirps sieht man seinen Stolz an. Er sitzt nicht auf dem Metallgestell – sondern thronend träumt er. Wenn er sich allein wähnt, dann sieht er sich in vollem Tempo vor seinen Freunden aus dem Kindergarten kurz vor der Ziellinie. Und manchmal tut er gar so, als wenn ein Motor unter ihm knattert und ihn nun noch viel schneller durch die Landschaft trägt. Dabei steht das Fahrrad im Kinderzimmer und bewegt sich keinen Zentimeter. Der ist stolz … sagen wir …

*                 Wie die freiwillige Feuerwehr. Im Moment ist ja die Zeit der Jahreshauptversammlungen, der Pressefotos und Berichte. Da stehen die Helden von nebenan in ihrer schmucken Uniform und berichten Stolz von allen geleisteten Arbeitsstunden zum Wohle aller. Da werden ganz normale Menschen schon mal ein paar Zentimeter größer. Da gibt es Ehrungen, Nadeln, Urkunden und sowas, und Stolz eben auch.

*                 Wir sind sehr stolz auf unsere Stadt! – Typisch Amerikanischer Lebensstil. Sie präsentieren dem Besucher eine unglaubliche Wertschätzung für den Ort, an dem sie leben. Nicht selten definiert sich ihr Stolz über die sportlichen Leistungen der jeweils ansässigen Teams. Sieht der Fan seinen Favoriten auf der Siegertreppe, dann ist Stolz das vorhandene Lebensgefühl.

Nach dem Nachschlagewerk Wikipedia ist Stolz „das Gefühl großer Zufriedenheit mit sich selbst“. Der Grund liegt in der Gewissheit etwas Besonderes geleistet zu haben oder daran mitzuwirken. Stolz sein – ein Gefühl. Also – testen wir mal: Fühlen sie sich stolz? – Falsche Frage vielleicht: „Haben sie sich diese Woche oder in der letzten stolz gefühlt“.

Die Bibel beschreibt Stolz als Lebensart. Denken, Fühlen und Tun – alles kennzeichnet einen stolzen Menschen. Das Wesen des Menschen kann stolz sein.  – so wie einer vom Wesen her ein fröhlicher Mensch ist, oder eher das Gegenteil. An vielen Stellen sprechen die Autoren der Bibel über stolze Menschen, wie man über reiche, große, dünne, begabte oder junge Menschen spricht. Demnach klingt es eben nicht wie ein Gefühl - sondern beschreibt einen Zustand.

Bevor wir nun zum Predigttext über den Stolz kommen, eine kleiner Bericht über den Zustand der Leute – über das Lebensgefühl der Zuhörer. Jeremiah heißt der zweite Unglücksprophet, der seinen Landsleuten das Gericht Gottes zu predigen hatte. Er lebte so rund 600 vor Christus in den Tagen, als die Frommen stolz waren. Sie hatten als Südreich von Israel überlebt, während die Samariter – also das Nordreich – von fremden Mächten vernichtet worden war. Die Jahre waren seitdem ins Land gegangen; Wohlstand hatte sich etabliert und es ging den Leuten gut. Wohl gab es einige Rückschläge in der Außenpolitik. Die Könige in Jerusalem waren nicht geschickt. Die Ratgeber waren nicht die hellsten Leuchten. So bastelten sie alle an ihrem kleinen Glück und am Wohl der Nation mit den unterschiedlichsten Bastelanleitungen. Fremde Götter wurden ausprobiert – denn man weiß ja nie. Ansonsten das übliche Chaos wenn Menschen werkeln.

In allem war man jedoch Stolz – also selbstsicher und übermütig. Die Reichen fühlten sich sicher – die Handwerker hatten ihr Auskommen. Der Stolz war ein Nationalstolz. Sicher waren sie ein kleines Volk. Doch da gab es eine Geschichte mit dem Gott Abrahams, Isaaks und all die Vorväter. Der Stolz gründete auf der Verheißung, auf dem Segen dieses Gottes. Israel sollte ein großes Volk werden. Die Frommen sollten im Schutze Gottes auch durch finstere Täler gehen. Die Glaubenden hatten doch den Tempel – die sichtbare Gegenwart Gottes in ihren Mauern. Ihr Gott war da.

Eben zu solchen stolzen Menschen spricht nun der Prophet Jeremiah in etlichen Reden. Bevorzugt war er dafür in den Tempel gegangen um die Masse der Glaubenden mit eindrücklichen Worten zur Umkehr zu rufen. Wir lesen in Jeremiah 9,22-23 einige Kernsätze seiner Botschaft:

22 Ich, der Herr, sage: Ein Weiser soll nicht stolz sein auf seine Weisheit, der Starke nicht auf seine Stärke und ein Reicher nicht auf seinen Reichtum.
23 Nein, Grund zum Stolz hat nur, wer mich erkennt und begreift, dass ich der Herr bin. Ich bin barmherzig und sorge auf der Erde für Recht und Gerechtigkeit. Wer dies verstanden hat, an dem habe ich, der Herr, Gefallen.

Mitten im Alltag – dem stolzen und geschäftigen Stunden - mitten in den stillen Stunden – also im Tempel vor dem Gott und den Göttern – Angesichts des täglichen Einerlei und der drohenden Katastrophen: Genau da spricht Jeremia von Lebensweisheit. Er stellt Werte in den Mittelpunkt, über die man sonst nicht sprach. Stolz – das war man … auf dieses und jenes. Im Namen Gottes erklär Jeremia die Zusammenhänge neu:

Zunächst:

1.              Stolz – Eigenlob stinkt

Jeremiah spricht über drei Dinge, die Menschen auf falsche Art stolz machen. Weisheit, Stärke und Reichtum. Hier mal ein paar Beispiele:

*                 Wir müssen Ahitofel kennenlernen, den weisesten Mann am Königshof Davids. Als nach der Fluch des Königs David sein Sohn Absalom unruhig wird, weil er noch immer nicht König werden kann, gibt er den falschen Rat. Falsch nur deswegen, weil er gegen den Willen Gottes riet und dass ging gründlich daneben. Wenig später berät er Absalom seinen Vater anzugreifen. Doch als dieser nicht auf ihn als Berater hört, erhängt der sich verzweifelt im Baum. Wir sehen: Auf einen tollen IQ und tiefe Einsichten stolz sein ist löchrig wie ein Emmentaler.

*                 Salomo, den Sohn Davids und König Israels kennen wir besser. Er hat vor Gott einen Wunsch frei und sucht sich Weisheit aus. Er bekommt sie und wird ein weiser Regent – und doch leitet er den Untergang Israels ein. Sie erinnern sich an die Sache mit den beiden Müttern, die sich um einen Sohn stritten. Salomo machte den Vorschlag das Kind zu teilen und fand dabei die richtige Mutter raus. Salomo ist stolz auf seine Weisheit. Doch sein Reichtum, sein Umgang mit Frauen und seine Multireligiösität machten ihn fertig. Stolz sein auf einen guten Anfang, auf große Macht und clevere Entscheidung ist nicht tragfähig für ein ganzes Leben.

*                 Goliath steht für den starken Mann – den Gott stark machte. Und er war so stolz auf seine Stärke, dass er sich was rausnahm. Weil er so groß war, lästerte er den Gott Israels. Und dann kommt so ein Hirtenjunge mit einer Schleuder und ein paar Steinen. Lächerlich – doch der Stolze wird fertig gemacht, denn seine Stärke war zu schwach.

*                 Simson war ein anderer Starker, der seine Kraft deutlich von Gott bekam. Große Heldentaten gegen die Philister konnte er tun, weil er in Gottes Namen unterwegs war. Doch dann war da seine Frau – eine Heidin aus dem feindlichen Lager. Schön aber Böse – und der Starke kann nicht länger stolz sein auf seine Kraft. Er erlebt wie er zugrunde geht, weil seine Kraft in Ketten gelegt doch zu klein ist.

*                 Bei Reichtum denken wir an die Erzählung vom reichen Kornbauern. Als ihm die Dinge gelingen und eine gute Ernte in Aussicht steht, beginnt er zu planen. Er geht verantwortlich mit seinem Reichtum um und will noch viel mehr daraus machen. Stolz kann er sein – für ein paar Stunden – bevor er von Gott in das Jenseits beordert wird und ein unbestelltes Feld seines Reichtums hinterlassen muss.

Nur ein paar biblische Beispiele – und wir könnten alle ergänzen: Die stolzen Titanic Erbauer, deren unsinkbares Schiff bei der ersten Reise unterging. Die stolzen Anleger an den Börsen, die an jenem schwarzen Freitag den Zerfall ihrer Werte erlebten. Der Fußballprofi, dessen Stolz an einer Verletzung zerbrach. Der Politiker, dessen Stolz als Liebling des Volkes in wenigen Wochen wegen so ein paar krummen Dingen zerbrochen ist.

Fassen wir zusammen: Falscher Stolz ist brüchig und nicht tragfähig. Glanz für ein paar Stunden aber im wesentlichen Gerümpel. Das wusste man im Römischen  Reich.

Dort wurden siegreiche  Heerführer gehrt. War ein Land erobert, konnte dem Feldherrn der glorreiche Titel »Imperator« verliehen werden. Nach besonders wichtigen Siegen wurde zusätzlich ein »Triumph« zuerkannt: Ein prunkvoller und feierlicher Zug, angeführt von den Magistraten und dem Senat, geleitete den Sieger durch die Straßen Roms. Der Feldherr selbst, in Königstracht gekleidet, fuhr, inmitten seines Heeres, der Gefangenen und der Beute, auf einem von vier weißen Rossen gezogenen Wagen einher. Doch hinter dem stolzen Triumphator stand ein Sklave, der einen goldenen Kranz über das Haupt des Siegers hielt und ihm dabei die Worte zurief: »Vergiss nicht, dass du nur ein Mensch bist!«

Falscher Stolz: Damit sind wir bei uns – bei den normal Stolzen dieser Tage. Jeremiah gibt uns eine Warnung mit auf den Lebensweg. Er warnt vor dem Lebensstil mit Namen „falscher Stolz“. Ein zweites:

2.              Stolz – Erkenne den Herrn

„Grund zum Stolz hat nur, wer mich erkennt und begreift, dass ich der Herr bin …“

formuliert Jeremia. Ein paar hundert Jahre später greift Paulus im Korinther Brief diese Worte auf:

Wenn jemand stolz sein will, soll er auf das stolz sein, was Gott für ihn getan hat!

Damit ist klar, dass Stolz nichts Schlechtes ist. Richtiger Stolz ist eher gesund, denn ein Mensch bekommt ein tragfähiges Selbstbewusstsein; er hat Lebensfreude und eine Perspektive über diesen Tag hinaus.

Jeremiah empfiehlt Gotteserkenntnis als Grundlage für menschlichen Stolz. Damit gibt er den Weg unseres Denkens vor:

Stolz auf Gott, weil er der Herr ist

Ganz oben – so müssen wir denken. Geben wir uns nicht dem Weltmeister-Jubel zufrieden – der im nächsten Jahr schon altes Eisen ist. Geben wir uns nicht Stars und Sternchen zufrieden; nicht mit den viel zu kleinen Großen unserer Tage. Und wenn sie auch viel Macht haben und manches bewegen. Und wenn ihnen auch viele Menschen zu jubeln.

Stolz sollten wir nur auf Gott sein. Er ist ganz oben – Herr aller Herren; König aller Könige. Er spricht das wirklich letzte Wort und alle anderen werden sich vor ihm in den Staub werfen. Also ganz oben – auf diesen Herrn sollen wir stolz sein. Stolz auf Gott, weil er der Herr ist.

Stolz auf Gott, weil er immer Herr ist

Gestern, heute und übermorgen. In alle Ewigkeit. Stolz sind wir auf den ewigen Gott, auf den treuen Gott. Alle anderen Größen haben ihre Zeit – ihre Worte und ihre Vergänglichkeit. Wer ihnen zujubelt, wird in Kürze bitter enttäuscht. Dann kann man einbalsamierte Körper besichtigen oder konservierte Stimmen hören. Darauf sollte man nicht stolz sein. Stolz auf Gott – weil er Herr, weil er immer Herr ist. Und:

Stolz auf Gott, weil er mein Herr ist

Wir sollten von der Welt lernen und uns ausstaffieren. Auf die T-Shirts sollten wir schreiben „Unterwegs im Auftrag des Herrn“ oder „Ich gehöre zu Gottes Bodenpersonal“. Der Stolz könnte sichtbar werden, denn ich gehöre dazu. Es ist wie mit der Erkenntnis, über die Jeremia spricht. Man könnte darunter das Nachdenken über Gottes Sache, ernsthaftes forschen und glaubwürdiges untersuchen verstehen. Da will einer verstehen. Doch wenn er es begreift, dann kann er es nicht als verstanden abhacken.

Glaube ist nicht wie das Mathebuch aus der 8 Klasse, dass nun wohl jeder doch nach einigen Jahren verstanden hat und dann sang und klanglos entsorgt.

Verstehen, erkennen und Stolz sein – geht miteinander. Stolz beschreibt damit einen neuen Lebensstil. Der Forscher hat nicht nur die Wahrheit entdeckt, sondern diese Wahrheit hat in frei gemacht. Er ist Teil geworden – nicht nur Zuschauer. 

Wohl gemerkt: Jeremia spricht zu Frommen – also den Leuten, die viel über Gott wissen. Sie sind Glaubende, die mit viel Information gefüttert wurden. Und die sollen nun Gott erkennen.

Ihr Fehler ist dieser: Ein Überzeugung, eine Einstellung zu etwas entsteht im Kopf – also durch das Denken. Information ist eine Hilfe bei der Formung der Einstellung. Aber eben noch nicht die Erkenntnis.

Erst wenn die Dinge zusammen passen – also Wissen und Überzeugung; Hören und Tun; Glauben und Leben – erst dann formt sich eine Lebenseinstellung, formen sich Werte. Erst da kann einer stolz auf Gott sein.

Nun sehen sie die beiden Möglichkeiten nebeneinander:

*      Man kann stolz sein – auf alles Mögliche. Der Mensch erlebt ein Glücksgefühl, erfährt Bestätigung und bekommt Anerkennung. Aber dann zerbricht der Traum – andere sind schneller; andere klüger und worauf man lange hoffte wird verworfen.

*      Man kann stolz auf Gott sein – wie Jeremia es hier anmahnt – und dann erlebt man ebenso ein Glücksgefühl; man erlebt Freude, Bestätigung, Anerkennung. Der Stolz auf Gott ist Motivation für die nächsten Schritte.

An dieser Stelle merken sie, dass ich Ihnen heute in der Predigt Stolz als wichtiges Glaubensmerkmal mitgeben will. Dachten sie am Anfang noch, dass sie auf keinen Fall stolz sein sollten wissen sie nun: Christen sollen auf Gott stolz sein.

Deswegen noch ein dritter Gedanke:

3.              Stolz – Loben zieht nach oben

Gedanken sind treibende Kräfte. Taten folgen dem, was Menschen gedacht haben. Hier mal ein Beispiel:

In einer Stadt lebte ein Mann mit seinem Würstchenstand. Da er schwerhörig war, besaß er kein Radio und hörte nicht die täglichen Nachrichten. Und weil er dazu schlecht sah, las er auch keine Zeitung, aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen. Das sprach sich schnell herum. Die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Aufgrund dessen investierte er schließlich in einen größeren Stand, einen größeren Herd. In Folge musste er immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen. Er holte seinen Sohn nach dessen Staatsexamen zu sich, damit er ihn unterstützte. Dann geschah etwas...

Sein Sohn sagte: "Vater, hast du denn nicht im Radio gehört, dass eine schwere Rezession auf uns zukommt. Der Umsatz wird zurückgehen - du solltest nichts mehr investieren!" Der Vater dachte: „Nun, mein Sohn hat studiert, er schaut täglich Fernsehen, hört Radio und liest regelmäßig den Wirtschaftsteil der Zeitung. Er muss es schließlich wissen.“ Also verringerte er seine Wurst- und Brötcheneinkäufe und sparte an der Qualität der eingekauften Waren. Auch verringerte er seine Kosten, indem er keine Werbung mehr machte. Und das Schlimmste: Die Ungewissheit vor der Zukunft ließ ihn missmutig werden im Umgang mit seinen Kunden. Was daraufhin passierte?

Es ging blitzschnell: Sein Absatz an heißen Würstchen ging drastisch zurück. "Du hast Recht mein Sohn, sagte der Vater, es steht uns tatsächlich eine schwere Rezession bevor."

Denken bestimmt unser Leben. Wir denken pro Tag so zwischen 30.000 und 60.000 Gedanken. Davon sind höchstens 3% positiv – der Rest negativ oder belanglos. Diese 3% fallen leider manchmal völlig aus. Gedanken prägen unser Leben – Stolze Gedanken können das auch.

*      Stolz wie ein Fußball-Fan darf ein Christ das Logo seines Gottes auf Schal und Mütze; auf Bettwäsche und Auto anbringen. Wie viel besser spielt Gott im Weltgetümmel.

*      Stolz wie ein Amerikaner darf der Christ von seiner Heimat im Himmel sprechen. Tolle Wohnungen sind vorbereitet für den Glaubenden und die Vorfreude darf den Alltag bestimmen.

*      Stolz wie frischgebackener Lehrer nach seinen Staatsexamen darf ein Christ auf seinen Gott sein, der alle Prüfungen bestanden hat.

Jeremia spricht vom Stolz über Gott, der alles richtig macht. Gottes Barmherzigkeit wird erwähnt; seine Fürsorge, seine Rechtsprechung und seine Gerechtigkeit. Diese Information ist mehr als ein positiver Gedanke.  Ein Lied von Armin Jans fasst das so zusammen:

[1] Gott hat die ganze Welt gemacht, und dann voll Freude laut gelacht. Schaut das Ergebnis doch mal an, und staune, was er alles kann.

Ref: Wir sind stolz auf Gott, wir gehören fest zu ihm.
Wir sind stolz auf Gott, Wir gehör´n zu seinem Team.[2] In seinem Auftrag sind wir hier. Mit seiner Hilfe rechnen wir. Nichts ist unmöglich seiner Macht. Er hat uns immer durchgebracht.[3] Obwohl wir ihn oft nicht versteh´n: Er wird uns niemals hintergeh´n. Was er sich vornimmt, geht nicht schief, denn er hat alles fest im Griff.

 

AMEN