Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über Lukas 5, 1-11

Pfarrer i. R. Ernst Jochum (ev)

12.07.2015 in der Pauluskirche Bonn-Friesdorf

Sonntags-Gottesdienst

Petrus und wir

Friedensgruss

 

Liebe Mit-Christinnen und Christen,

 

ich habe Euch etwas mitgebracht,

einen Brief.

Einen Brief von höchster Stelle, sozusagen.

Von Petrus.

Einen Brief von Simon Petrus, dem Jünger Jesu.

 

Er schreibt:

 

1

Liebe Schwestern, liebe Brüder in Bad Godesberg,

die Gnade unseres Gottes und der Friede des Herrn Jesus sei mit euch allen!

Ich will mich kurz vorstellen. Obwohl Ihr wahrscheinlich alle schon von mir gehört habt. Mein ursprünglicher Name ist Simon.

Aber Jesus hat mich dann geadelt zu  Simon Petrus.

Viele kennen mich nur als Pförtner an der Himmelstür bin. Wegen der Schlüssel, die Jesus mir gegeben hat.

Es kursieren viele Witze über mich als Himmelsmanager.

z.B.

Der Teufel besucht mich im Himmel  und fragt , ob wir  mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle planen sollen.
Ich hatte dafür nur ein müdes Lächeln übrig: "Glaubst du, ihr habt auch nur die geringste Chance? Alle guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Müller, Maradonna, Ronaldo, Ballack, ter Stegen, Neuer..."
Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"

 

Das alles stecke ich locker weg.

Wichtig ist mir: Ich war ein enger Freund von Jesus.

Ich habe für ihn alles stehen  und liegen lassen damals nach diesem sagenhaften Fang.

 

Aber ich war auch ein Versager.

Man konnte sich nicht auf mich verlassen. Mit Jesus sterben wollte ich, so habe ich lauthals getönt. Aber als es dann drauf ankam – da  habe ich Jesus nicht einmal kennen wollen – als es hart auf hart ging, beim Prozess gegen ihn.

Aber später nach dem Tod Jesu, da wurde ich total anders.

Pfingsten:  Wir waren alle total von Jesus begeistert. Da ist mir eine tolle Predigt gelungen.

Ein Angsthase war ich da nicht mehr. 

Ich bin für meinen Glauben an Jesus gestorben.

In Rom. Im Jahr 64 n Chr.

 

Ihr Lieben, ich war in allem auch einer wie Ihr.

Ich war einer von euch.

Versager, und dennoch bedeutend. Wie Ihr.

 

Heute also diese Geschichte, wie es anfing mit Jesus, meinem Idol,  und mir. Eigentlich auch, wie es mit unserer Kirche anfing. Denn mit mir und meinen anderen Jesus-Freunden hat ja unsere  Kirche angefangen.

Ich schreibe euch, um euch Mut zu machen, denn:

es ist nie zu spät, mit Jesus ernst zu machen.

Es gibt überhaupt keinen Grund , zu sagen oder zu denken.

Gott will mit mir nichts zu tun haben.

Ja, ich nehme mal das Fazit vorweg:

Mir hat diese unglaubliche Fischfang-Geschichte gezeigt: :

Gott nutzt unsere Krisen und

sagt dir: Ich will dich dennoch!

Jesus will auch gerade D i c h !

 

2

Diese Erfahrung kennt Ihr auch: Alles umsonst.

Die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.

Wir Fischer saßen morgens am See  und wuschen die Netze aus. Keinen Fang gab es in dieser Nacht.

 In der Nähe steht dieser Jesus und erzählt den Leuten schöne Geschichten von Gott.

Gut kann er das, das musste ich  neidlos eingestehen. Davon versteht er was, von Gott und von unserer Religion.

Und als Jesus mich plötzlich um mein Boot bittet und etwas vom Ufer weggefahren werden möchte, stimme ich gerne zu.

Vielleicht hat Jesus etwas gemerkt von der Stimmung, in der wir waren, wie es einem geht, wenn man sich abgerackert hat, und doch: alles umsonst.

***

Jetzt unterbreche ich den Petrus mal, liebe Gemeinde.

Ja, da kennen wir uns doch auch aus. Da sitzen wir mit ihm im selben Boot.

·         Du hast für die Schule gepaukt, und doch kommt keine gute Note dabei raus. Du musst für die Nachprüfung pauken, während die anderen auf der faulen Haut liegen.

·         Du bist zu zig Ärzten gegangen, immer in der Hoffnung, einer kann dir doch noch helfen. Am Ende musst du der Tatsache ins Auge sehen: Du musst mit der Krankheit leben;  Besserung gibt es nicht.

·         Eine Streetworkerin in Berlin kümmert sich um Fixer und andere Jugendliche, die obdachlos auf der Straße leben. Sie berichtet von der Enttäuschung eines jungen Mannes. Er war von den Drogen los, wollte raus aus der Obdachlosigkeit.  167 mal hat er sich um eine Wohnung beworben, niemals ist er genommen worden.

·         Manche Menschen sagen: Ich habe nicht so einen festen Glauben wie die anderen hier. Ich habe mich bemüht, zu glauben; aber es gelingt mir nicht. Vielleicht will Gott mich gar nicht?

·         Auch für uns in den Kirchen ist es immer wieder enttäuschend.. Da haben wir uns  jahrelang bemüht in den Gemeinden. Haben versucht, den Menschen die Gemeinde und Kirche, unseren Glauben nahe zu bringen und attraktiv zu machen, die  Gemeinde einladend zu gestalten. Und dann kam kürzlich die Meldung: nur noch 47 % der Deutschen vertrauen der evangelischen Kirche. Da ist es auch kein Trost, dass 71 % der kath. Kirche nicht vertrauen.

***

3

Ich weiß, wie euch zumute ist, schreibt Petrus weiter.

Bei mir damals hat es klein angefangen. Jesus hat mich nur um einen kleinen Dienst gebeten: Fahre mich ein Stück vom Land weg. Mehr hat er nicht von mir gewollt.

Aber er muss mehr vorgehabt haben. Er wollte nicht nur in meinem Boot Platz nehmen. Er wollte auch in mein Leben einsteigen. Es war nur eine Kleinigkeit, aber daraus wurde für mich eine großartige Erfahrung.

Ich kann euch nur raten: Wartet nicht auf etwas Besonderes,

auf einen Kick, auf eine Sensation. Achtet auf die Kleinigkeiten. Damit beginnt das Wunderbare. 

Vielleicht ist es nur ein kleiner Dienst, um den dich jemand bittet. Aber das wird der Beginn einer wunderbaren  Beziehung oder gar Freundschaft.

 

4

Aber dann: Jesus mischte sich ein in mein Fischerhandwerk. Jeder Fischer weiß, dass es überhaupt keinen Sinn hat, am Tage zum Fischen rauszufahren. Tagsüber tauchen die Fische in das Dunkel des Sees hinunter, nachts kommen sie hoch. Fangen konnte man sie nur in der Dunkelheit der Nacht.

Fahre hinaus auf den See, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!

Na ja,  lieber Rabbi Jesus. Von Gott, da verstehst du  etwas, in religiösen Fragen kennst du dich aus. Aber hier auf dem See, da bin ich der Meister.

Rabbi , so redete ich Jesus an. Ich wollte ihm damit dezent sagen, dass er ein  religiöser Lehrer ist. Von meinem Beruf hast du keine Ahnung.

Ich hielt Jesus für meinen Alltag nicht für zuständig. Da hat er keine Erfahrung. Da war kein Platz für Gott in meinem Alltag.

***

Ja, lieber Petrus, auch da sitzen wir mit dir in einem Boot.

Wir halten doch Gott auch in bestimmten Bereichen nicht für zuständig.

Wie ist es mit unseren alltäglichen Entscheidungen? Beziehen wir da Jesus Christus mit ein? Holen wir uns Rat bei ihm?

Oder in der Politik: viele meinen, damit habe Gott nichts zu tun.

Papst Franziskus hilft uns, dass wir Gott hineinnehmen auch in unser politisches Denken und Handeln. Die Welt ist ja nicht in Ordnung, wenn Wasser,  Luft und Erde aus Gottes Schöpfung ernsthaft bedroht sind.

Du und ich, wir können vielleicht nicht in die Politik gehen. Aber in  unserer Gesellschaft, unserer persönlichen Umgebung da können wir schon etwas bewirken.

Z.B. fehlt es zunehmen einfach an Anstand. Ein veraltetes Wort, ich weiß. Es scheint, als ob vielen auch der Inhalt veraltet ist. „Anstand“ sagt aber, ob wir Respekt haben vor unserem Mitmenschen.   Wie heute Menschen mit Menschen umgehen,  –  da sehe ich ganz dringenden Handlungsbedarf.  Unsere Grundwerte verlieren  immer mehr an Wert. Das dürfen wir nicht zulassen. Um der Menschen willen, die Gott nicht weniger liebt als dich und mich.

 Da stellen junge Menschen nachts eine Parkbank auf die Autobahn. Natürlich kracht ein Auto da rein.

Für mich ist das ein Beispiel dafür, wie rücksichtslos in unserer Gesellschaft mit Menschenleben umgegangen wird.

Flüchtlinge kommen zu uns und suchen bei uns Asyl. Ich finde  schlimm, dass die, die dagegen protestieren,  sich überhaupt keine Gedanken über diese Menschen  machen:

Die wären doch auch lieber zu Hause geblieben. Wie schlimm muss es ihnen dort gehen,  wenn sie sich völlig fremden Menschen ausliefern?

Und: Auch die Protestler haben sich ja nicht ihre Heimat ausgesucht. Dass sie hier in Dt leben und das auch noch ohne Angst um ihr Leben, und dass die Ostdeutschen jetzt in Freiheit leben,   das haben sie sich doch nicht selbst verdient. Das ist doch ein Geschenk.

Mein Land ist auch dein Land – das ist die richtige Einstellung

 

Was daraus werden kann, wenn Jesus Christus aus der Gesellschaft herausgedrängt wird, das haben wir am Dritten Reich gesehen. Da bekommen ganz schnell andere Herren die Oberhand, die Unliebsame aussortieren.

Denen ist der einzelne Mensch egal , bei denen zählt er nichts.

Die Mehrung des toten Kapitals ist ja inzwischen wichtiger als  lebendige  Menschen mit ihrer Arbeit und ihrem Auskommen.

Überall wird zuerst gefragt , was das kostet. Nicht, ob das Menschen brauchen.  Menschen sind nur noch lästig,  sie machen Unkosten, sie streiken. Immer mehr Maschinen machen Menschen überflüssig. Maschinen streiken nicht.

***

5

Aber lesen  wir bei Petrus weiter:

Ich rate euch: Unterschätzt diesen Jesus nicht. Steht ihm mit euren Erfahrungen nicht im Wege.

Mein Blick  war doch sehr begrenzt. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass wir am helllichten Tag einen solchen Fang machen.

Heilfroh bin ich heute, dass ich auf das Wort Jesu mehr vertraut habe als auf meine Lebenserfahrung und Berufskenntnisse. Wer sich auf Jesus und sein Wort nicht einlässt, macht auch keine neuen positiven Erfahrungen. Ich habe jedenfalls feststellen dürfen:

Jesus versteht etwas vom Leben. Du kannst dich in allen Lebenslagen auf ihn verlassen. Er kennt sich aus in allen Lebenslagen. Sogar noch, wenn es ans Sterben geht.

Ich habe ihn sehen gelernt als den, der er wirklich ist: Herr! Herr über alles. Herr aller Situationen. Selbst über den Tod.

Das ist er für mich geworden: Jesus mein Herr.

6

Und mir ist noch eins klar geworden:

Unser nächtlicher Misserfolg – das war Gottes Chance. Da konnte er einbrechen  in mein Leben. Da hat er sich den Platz erobert, den ich ihm nicht zugetraut habe.

Nach dem tollen Fang habe ich gemerkt:

Nicht dem ist Gott am nächsten, der sich mit ständigem Glück preist.

Gerade da ist er stark, wo Menschen nicht alleine klar kommen.

Ich durfte das damals am eigenen Leib erfahren.  Und darum habe ich meinen Beruf gewechselt: Ich wollte nicht mehr Fische aus der Tiefe des Meeres ziehen.

Jesus hat mir einen ganz tollen Auftrag gegeben:  Mein Leben bekam einen anderen Sinn:

Ich sollte Menschen an den Tiefpunkten ihres Lebens aufsuchen sie sollten erfahren und erleben, wie das ist, wenn Jesus der Herr in ihr Leben kommt und sein Netz unter sie spannt.

Wenn du frustriert bist,

wenn was schief läuft in deinem Leben,

wenn du denkst, es ist alles umsonst gewesen oder gar: es hat doch alles keinen Sinn:

dann kann das sein, dass Gott sich bei dir einhakt,

Er  hat längst sein rettendes Netz unter dir gespannt, um dich aufzufangen und zu retten.

Liebe ist sein Netz, mit dem er dich auffängt.

Mit dem auch Ihr  einander auffangen könnt.

 

***

Liebe Gemeinde, ich muss noch einmal unterbrechen,

denn dazu ist mir eine tolle Geschichte eingefallen.

Eine Geschichte aus früherer Zeit.

Die Frau eines Fischers an der Küste ist von einem fremden Steuermann umgarnt worden und  wie in einem Netz gefangen. Ihr Ehebruch wurde entdeckt.  Sie wurde vor das Dorf-Gericht gestellt und schuldig gesprochen. Das Urteil lautete: sie soll vom Schwarzen Felsen ins Meer gestürzt werden.

Der Mann hatte nie am Prozess Interesse gezeigt, es schien ihm egal zu sein, was aus seiner Frau wird.

Am Morgen soll das Urteil vollstreckt werden. Das ganze Dorf versammelt sich an den Klippen.  Die Frau wird gebracht. Sie wird von den Klippen gestürzt. –-

Einige Zeit später sah man die Frau gemeinsam mit ihrem Mann ihrem Haus zustreben. Er hatte während ihrer Prozesses unter den Klippen ein weites Netz gespannt und hatte seine Frau darin aufgefangen.

(Werner Bergengrün, Das Netz)

Bei allem Versagen, bei aller Schuld, bei allem Suchen nach Sinn und Halt und Glauben hat Gott sein Netz unter Dir gespannt.

Er tut, was er schon viele Male in unserem Leben getan hat:

er schickt uns Menschen, die uns auffangen,

die uns treu begleiten,

durch die wir Licht sehen am Ende des Tunnels.

***

Aber Petrus ist noch nicht fertig.

7

Als mir das alles klar geworden ist, da bin ich in die Knie gegangen.

Ich habe mich ganz klein gefühlt.

Peinlich war mir das, dass ich Jesus so verkannt hatte.

Was bin ich kleiner Fischer gegen diesen göttlichen  Jesus Christus!

Richtig erschrocken bin ich. 

Der große Gott bricht plötzlich in meinen Alltag ein!

Und ich habe ihn behandelt wie einen Lehrling.

Zum ersten Mal wurde mir klar, was das ist: ein Sünder.

Ich habe Gott keinen Platz in meinem Leben eingeräumt.

Plötzlich hatte ich das Gefühl: ich tauge nichts.

Ich tauge nicht einmal etwas als  Fischer.

Lass  dir so etwas  nicht einreden. Nicht von Menschen. 'Ich tauge nichts.' Wer sagt denn das?

Mach dich selbst nicht klein und kaputt.

Ich durfte nämlich noch eine Erfahrung machen, liebe Mitchristen.

Und die war die wundervollste, die du dir denken kannst.

Ich glaube, Jesus hatte von Anfang an etwas mit mir vor.

 

8

Da sagt er zu mir:

Von nun an wirst du Menschen fischen.

Da hast du nichts vorzuweisen, keinen Erfolg, kein Einkommen, wirst schon alt und alles fällt dir schwer;

Und da kommt einer, der sagt dir:

Dich will ich!

Ich kann dich noch gebrauchen.

Er hat mir mehr zugetraut als ich mir selbst.

Er hat in mir mehr gesehen als nur den Fische-Fischer.

Er hat nicht nur meinen Schifferkünsten vertraut, als er in mein Boot stieg.

Er hat mir auch Menschen zugetraut.    Und anvertraut.

Wie sagt Ihr jetzt bei euch: Ich kann auch Menschen.

 

Ich bin dann bei ihm in die Lehre gegangen.

Ihr würdet sagen: Ich habe umgeschult.

Ich habe dann miterlebt, wie   e r  das gemacht hat:

Menschen  fischen:

Menschen fischen  - das heißt:

Menschen ans Licht holen,

so wie ich früher die Fische ans Licht geholt habe.

Menschen herausholen aus ihren Nöten, Ängsten,

befreien von den Urteilen der Selbstgerechten über dich,

aus ihrer Schuld,

Menschen eine Chance geben, sie bestärken,

sie groß machen –

Kurz: Gott ins Leben dieser Menschen bringen.

Du siehst Menschen mit anderen Augen an.

Denk nicht klein von ihnen. Sieh sie positiv.

Trau ihnen etwas zu.

Und wenn es nur eine Kleinigkeit ist.

 

Ihr fürchtet euch davor, dass der Krebs ungeladen bei euch einzieht. Aber Krebs ist nicht die große Katastrophe. Jedenfalls nicht, wenn ihr euch klar macht:

Es ist doch ein himmelweiter Unterschied, ob Ihr euch nach einer Chemotherapie mutterseelenallein zu eurem leeren, kalten Krankensessel zurückschleppt.

Oder ob dich jemand abholt, hinführt, hinsetzt und dir einen Kuss gibt, dich in den Arm nimmt und dir eine Tasse Kaffee reicht.

Das kannst Du auch. Niemand braucht dafür eine Ausbildung. Nur ein offenes Herz.

9

Ich habe später begriffen: Jesus der Herr nutzt unsere Krisen, um uns neue Aufgaben zu geben.

Auch wenn  alles dagegen spricht, deine Erfahrung, deine Schuld,

die Vernunft, deine Situation, deine Minderwertigkeitskomplexe.  –

nichts kann so aussichtslos sein,

keine Stunde oder Situation so ungünstig,

auch du kannst nicht so untauglich sein,

als dass Jesus Christus seine Meinung über dich ändern würde: :

Ich brauche dich.

Dich will ich.

Ich verspreche euch:

Wenn ihr euch von Jesus dem Herrn packen lasst und Gott ins Leben von Menschen bringt, dann muss euch um eure Zukunft nicht bange sein.  

 

Der Friede Gottes des Herrn sei mit Euch.

Euer Petrus.