Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über Lukas 5,1-11

Ernst Lebrecht Judt

12.07.2009 in Lippe

5 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus.
Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist und werft eure Netze zum Fang aus!
Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen.
Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische, und ihre Netze begannen zu reißen.
Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, so dass sie fast sanken.
Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: „Herr, geh weg von mir!“ Ich bin ein sündiger Mensch.
Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten.
Ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.
Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.

Liebe Gemeinde!

Was für ein „Gedränge“. Nicht zu einem der so genannten „High-Lifes“, wie man sie nun so oft erleben kann. Nicht nur in den vielen Stadien, sondern auch bei örtlichen Festen und anderen Ereignissen. So ist es damals bei Jesus gewesen.

Es wäre heute sicher kaum anders, denn wo etwas „los ist“, da sind die Massen. Ab und zu sogar bei kirchlichen Festen. Aber sonst sieht es viel leerer aus.

Manche werden nun denken: Ja, wenn wir das noch erleben könnten! Wenn wir so viel zu sehen bekämen. Wer in den Gottesdienst kommt, erwartet das nicht. Auch sonst kaum noch. Die Zeit ist weiter, und Jesus ist nicht mehr so unter uns.

Mich erinnert dieser Text an einen Tag, an dem sich in unserer Gemeinde in Wittgenstein auch das Volk drängte. Das war an dem Tag, als wir unsere Kirche in Gebrauch genommen haben.

Auf Fotos von diesem Ereignis ist es so zu sehen. Viele fanden keinen Platz. Auf einem der Fotos sieht man mich auf der Treppe zur Kanzel sitzen, weil alle Stühle besetzt waren. Wie gerne hätte ich da an jedem Sonntag gesessen.

Aber es wurde anders, und ich war nicht so kühn, diesen Andrang jeden Sonntag zu erwarten. Das wäre vermessen. Es ist nicht die Normalität.

Nirgends, und alle Versuche, es so hinzubekommen, schlagen fehl. Wer es immer wieder versucht, kann dabei verzweifeln. Es gibt auch die Verzweifelten unter denen, die jeden Sonntag ihren Talar anziehen. Die Gemeinde soll darum wissen. Es gibt Gottlob welche, die dies verstehen.

Während des Studiums in Wuppertal habe ich erlebt, dass bei einer Evangelisation viele den Veranstaltungsort bedrängten. Vor allem auch deshalb, weil irgendwie durchgesickert war, der Evangelist könne sogar Kranke heilen. Was darauf hin los war, können Sie sich denken.

Als er es damals nicht konnte, war die Enttäuschung riesig. Der Andrang war weg. Die Kommenden bekamen nur noch etwas zu hören. Aber mit dem „nur noch“ ist nicht gesagt, dass es wenig ist. Hier lesen wir, dass viele Menschen kamen, um Jesus zu hören und das hat es überall gegeben. Der Hunger nach dem guten und verlässlichen Wort Gottes war da. Man sagte: „Es hat noch nie jemand geredet wie er“.

Trotzdem müssen wir auch Enttäuschungen verkraften. Es kommt nicht alles so gewaltig zu uns wie dort in den vollen Netzen. Unsere eigenen Netze bleiben oft leer. Wer das ausklammert, wird Kopfschütteln hervorrufen.

Die Fischer am See Genezareth haben sich von ihren Netzen und Familien gelöst und sind Jesus nachgefolgt. Wer das liest, muss sich klarmachen, was es bedeutet hat. Damit wurde die Nachfolge begonnen. Nicht immer waren sie ruhig und sicher unterwegs. Auch wir werden noch gerufen. Es hat noch immer den Verlauf, den wir hier erleben:

I. Jesus einsteigen lassen
Viele Texte lesen wir, ohne recht mitzubekommen, was uns da auch an Unerhörtem berichtet wird. Dass Jesus an den See kommt und dann in eines der liegenden Fischerboote steigt, nehmen wir eher nur nebenbei wahr. Es ist so oft gelesen und vorgelesen worden wie manches, an das wir uns längst gewöhnt haben.

Im Alten und im Neuen Testament gibt es diese Geschichten sehr oft. Denken wir an Noah, dem der Bau einer Arche aufgetragen wird. Oder an Abraham, der aus seinem Land gehen muss. An Mose, der das doch eher angenehme und friedliche Hirtenleben aufgeben muss, um eine der schwierigsten Aufgaben zu übernehmen. An Josua, der mit der Eroberung des verheißenen Landes fertig werden musste. Andere Beispiele folgen, und es ist immer wieder das Gleiche: Gott redet und Menschen sollen seinen Worten folgen.

Wir finden beim „Einsteigen“ Jesus in das Boot des Fischers Petrus schnell heraus, dass es ungewöhnlich war. So, wie es in allen eben genannten Fällen nicht der normale Ablauf war. Gott kommt also auf sehr ungewöhnliche Weise und auf unmöglichen Wegen in unser Leben.

Als Jesus damals in das Fischerboot stieg, werden auch manche gedacht oder gar gesagt haben: Was macht der denn? Sie waren schon allerlei von ihm gewohnt. Viele werden auch nicht mehr „der“ gesagt haben. Jesus war inzwischen eine „Größe“ geworden, die respektiert wurde. Nun geschieht aber hier am See etwas, das wie „selbstherrlich“ aussieht. So mag es auch damals gesehen worden sein.

Niemand kann sich heute in ein Auto setzen und dem Besitzer sagen: Fahren Sie mich mal eben nach ...! In einer Notsituation wird es noch akzeptiert. Die können wir auch Jesus zubilligen. Wir lesen ja, dass ihn die Menschen geradezu gedrängt haben.

Wer Jesu Verhalten selbstherrlich nennt, muss bedenken, dass er doch immerhin der HERR war. Das hat er bei manchen Gelegenheiten auch Andere erfahren lassen. Dem Zöllner Zachäus rief er zu: „Steig eilend hernieder, denn ich muss heute in deinem Hause einkehren“. Sein Ruf in die Nachfolge beendete das herkömmliche Dasein der Gerufenen. Wir müssen, sollen und können uns vielmehr an diesen Hergang erinnern.

Ist es nicht so, dass wir weithin Gott und Jesus nicht einmal mehr das einräumen, was sogar Menschen hin und wieder mit uns machen? Wer in einem Dienstverhältnis ist, erlebt es immer wieder. Beim Militär ist es das ganz Normale.

Oder mit Verordnungen. Wie oft sind wir da unter einem Muss. Und wer zähneknirschend akzeptiert, muss es doch einräumen. Nur Gott darf uns damit nicht kommen. An vielen Beispielen wäre es zu verdeutlichen. Etwa im Blick auf den Gottesdienst. Bei den meisten Menschen kommt da nicht einmal der Gedanke an, dass Gott uns selbstverständlich erwartet. Unsere Beliebigkeit ist nicht zu verteidigen.

Aber wir räumen das Einsteigen eher Anderen und Anderem ein. Es ist so vieles, dem wir Tor und Tür öffnen. Neuen Ideen, neuen Gewohnheiten und Machenschaften. Was da heute auf die Menschen eindrängt, wird eher zugelassen.

Jesus hat es schwerer. Auch damals ist es nicht nur glatt und einfach zugegangen. Es kann auch sein, dass uns Jesu Kommen und Begehren stört. Die Fischer sind damals bestimmt gestört worden. Als die vielen Menschen herzuliefen, war es mit ihrer Beschaulichkeit zu Ende. Nebenbei waren sie in einer nicht gerade guten und aufgeräumten Stimmung. Es geschah nach einer enttäuschenden Nachtarbeit.

Wir müssen im Blick auf das, was damals geschah, nüchtern sehen, wie ungewöhnlich es war. Deshalb berichtet uns die Bibel, dass viele Gerufenen den Kopf geschüttelt haben. Sie hatten womöglich andere Pläne. Ihnen kam Gott mit seinem Wort nicht gelegen.

Wenn er damit zu uns kommt, kann es zu gleichen Reaktionen kommen. Wenn sie uns begegnen, dürfen wir nicht befremdet sein. Ich bin auch mit meinen Anliegen als Gemeindepfarrer nicht immer angekommen. Eher nicht, und das war auch schmerzlich. Das „Ein andermal!“ kommt zu oft vor. Das müssen wir uns bieten lassen. Dass es sich Gott auch noch bieten lässt, erscheint uns seltsam.

Es gehört aber zu der Art und Weise, wie er mit uns zu tun hat. Gott mischt sich ein, aber er ist unbequem. Er stört! Im Gleichnis von der „Königlichen Hochzeit“ hat es Jesus erzählt. Oder erlebt, als er Menschen gerufen hat. Die „Abfuhr“ war immer dabei. Die freudige Zustimmung des Zachäus war für Jesus ein High-Life. So etwas erlebte er selten. Bis heute ist es damit um keinen Deut besser geworden.

II. Jesus alles zutrauen
Die Bibel ist gespickt mit den Zusagen, dass wir uns Gott in Altem und mit Allem anvertrauen sollen und können. Viele Texte legen es uns ans Herz. Besonders die der Psalmen. Aber auch im Zuspruch, wie manche sie gesagt bekamen. Wir denken an Abraham, als er an sich und an allem verzagte, ließ Gott ihn wissen: „Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn“.

Ihm hatte Gott ja eine große Verheißung mitgegeben. Aber lange unerfüllte Jahre gingen hin ohne die Erfüllung. Die Verheißung kam erneut zu ihm, aber wieder musste er mit Sara warten. Das sind die Zerreißpoben des Glaubens.

Als Jesus Amen gesagt hatte, wandte er sich an Petrus. Es mag dabei so gewesen sein, dass Petrus aufgeschreckt ist. Vielleicht war er während Jesu Predigt eingenickt. Er hatte eine schlaflose Nacht hinter sich. Und nun hörte er die unverständliche Aufforderung: „Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!“ Das klang nicht wie „Musik in seinen Ohren“.

Manchmal singen wir uns begeistert in schöne Liedtexte hinein, die voll Vertrauen und Wagemut sind. Dann schlagen wir hohe Töne an. Aber danach können wir schnell ernüchtert sein, weil uns eine Aufgabe zugemutet wird, die unlösbar zu sein scheint.

Begeistert haben wir gesungen: „Wag es mit Jesus, was auch ...“. Das wurde schnell zu einem riesengroßen Berg, der sich vor uns auftürmte. – So mag es Petrus empfunden haben. Ob er seine „Gefährten“, von denen hier auch die Rede ist, irritiert angeschaut hat? Damit ist zu rechnen, und es wäre sogar ganz normal. Niemand muss sich dann seiner inneren Abwehr schämen.

Petrus hat nicht gleich tapfer genickt. Er packte die Sache nicht forsch an. Nein, er sprach seine Bedenken und Erfahrungen aus. Er hat Jesus wissen lassen, dass er eine erfolglose Nacht hinter sich hatte. Ähnliches haben andere Gott wissen lassen.

Ob wir das dürfen? Wie oft ist gesagt worden, dass wir es nicht tun dürfen. Es „gehöre sich nicht“. Was im Miteinander jeden Tag auf diese Weise gemacht wird, sollten wir Gott gegenüber unterlassen. Wer sich Texte der Bibel genauer ansieht, der wird erkennen, dass Gott die Widersprüche durchaus gewohnt ist und sogar zulässt. Ja, es gibt hin und wieder auch einen Verweis deswegen.

Aber im Grunde weiß Gott um unsere Unzulänglichkeit. Wenn dann Bedenken ihm gegenüber ausgesprochen werden, überfährt er uns auch nicht mit harten Worten. Deshalb sollen wir nicht jeden Zweifler gleich in die Ecke stellen.

Wie hat es denn Petrus gemacht? Zu erwarten wäre doch, dass er seine Sachen gepackt hätte und kopfschüttelnd davon gegangen wäre. So reagieren nicht wenige auf Jesu Wort. Was uns mit ihnen zugemutet wird, ist ja nicht immer kinderleicht. Der „reiche Jüngling“ hat es auch nicht fertig gebracht, auf Jesu Wort einzugehen, als ihm zugemutet und nahegelegt wurde, sich von allem zu trennen.

Deshalb sollten wir alle flotten Sprüche und Liedtexte eher unterlassen. Sie wecken Gefühle, die dem „Katzenjammer“ den Weg ebnen. Da haben sich viele wiedergefunden. Aber auch das ist kein Grund zu Scham und Schande.

Petrus hat damals „die Kurve genommen“. So nennen wir es oft. Er hat etwas getan, was zu unserem Glauben gehört. Er hat Jesus die Verantwortung zugeschoben, als er ihm sagte: „Auf dein Wort will ich die Netze auswerfen“. Mit anderen Worten: Auf dein Risiko! Luther soll es mit den Worten „Gelingt es mir, dann gelingt es mir und dir, misslingt es mir, dann misslingt es dir“ gesagt haben.

Ob uns dann alles gelingt? So wie damals bei diesem zweiten Fischzug des Petrus und seiner Gefährten? Unsere Erfahrung weiß es anders. Es ist mit unserem Glauben mitunter schwierig. Wer diese Nöte und Probleme verschweigt, täuscht sich und andere. Wir sind nicht nur sehr erfolgreiche Leute, sondern auch Verlierer. Das sind schwere Nöte, und sie laufen uns immer wieder entgegen. Unser ganzer Glaubensweg ist mit diesen Erfahrungen belegt. Keine einfache Sache!

III. Jesus getrost nachfolgen
Es ist gut gegangen. Das Glaubenserlebnis war großartig. So gewaltig ist selten ein Fang. Die Fischer werden den Kopf geschüttelt haben, wo es doch auch noch zu ungelegener Zeit war. Das hat die Fischer damals nicht kalt gelassen. Nein, sie waren bestürzt. Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen. So ist das bei einem Wunder, und dies war ein Wunder. Dahinter stand Jesu Wort.

Hätten sie das kopfnickend hingekommen, dann verständen wir sicher die Welt nicht mehr. Das muss doch Bestürzung auslösen. Die Frage: Was geht hier vor? kommt unausweichlich. Aber hier läuft es in eine eigenartige Richtung.

Petrus hätte sagen können: Danke, das ist dufte. Das haben wir noch nie erlebt. Du kannst jeden Tag kommen und so etwas mit uns machen. Es gäbe dann keine erfolglosen Nächte mehr. In diese Richtung läuft bei uns manches. Wenn Gott uns irgendwie aus der Not geholfen hat, wollen wir ihn so behalten. Niemand würde Gott den „Laufpass“ geben, wenn er immer so „gefällig“ wäre.

Wirklich nicht? Die Bibel und unser Leben zeigen es anders. Wie ist es nach den Hilfen Gottes? Was ist, wenn es im Krankenhaus gut ausgegangen ist? Wie verhalten wir uns, wenn Gott uns mit Gutem versorgt? So könnte ich weiterfragen.

Die Antworten kennen wir. Trotz allem Guten kommt Gott ins Abseits. Das ist die Realität, und es ist gerade bei uns so schlimm. Wir haben soviel Gutes empfangen. Hat es die Menschen Gott näher gebracht? Sind die Gottesdienste überfüllt? Damals ist es nicht anders gelaufen. Wir wissen, wo die vielen Menschen blieben, als Jesus ins Leiden kam. Nein, Wunder tun es nicht.

Etwas hat das Wunder mit den vielen Fischen damals bewirkt. Petrus war bestürzt. Nicht nur über die vielen Fische, sondern über sich. Das ist das Seltsame. So nenne ich es, denn es ist unüblich, dass dies so unter uns geschieht.

Petrus hat sich nicht bemüht, eine „gute Figur“ zu machen. Ihm ist durch das Wunder etwas über die Lippen gekommen, was selten vorkommt. – Ja, es kommt gelegentlich vor, wenn wir bei den Abendmahlsfragen zustimmen. Das „ich sündiger Mensch bekenne ...“ geht dann leicht. Es ist aber nicht immer konkret. Vielleicht meinen wir es nur allgemein. Wie das: „Wir sind alle keine Engel!“

Stimmt! Aber „ein sündiger Mensch“? Das geht schwerer. Damit hatten schon Adam und Eva Schwierigkeiten. Sie schoben es weiter, und es ist im Prinzip noch immer so. Dann ist es auch allemal eine vertane Chance gewesen.

Wie gut, dass Petrus damals „die Kurve“ anders genommen hat. Er hat gemerkt, dass er bei Jesus sein kann, was er ist. Er sah auch, dass sein Platz in Jesu Nähe verloren ist. Da konnte er sich nicht behaupten. Er hat auch nicht den Versuch gemacht, es nur hinzunehmen, dass Jesus ihn beschenkt hat. Auf dieser Schiene läuft bei uns soviel ab. Deshalb ist es auch so erbärmlich.

Nein, da deckt Gott unser Leben auf. Dann wird Sünde als Sünde erkannt. Nicht nur als Lapalie, mit der wir achselzuckend oder lächelnd leben. Das Gewicht der Sünde hat Petrus befallen. Das kann er in Jesu Gegenwart und wegen der unverdienten Gnadenfülle nicht ignorieren. Dazu will uns Jesus helfen. Wir fürchten es, aber es ist unser Heil. Und daraus kann unser Leben erneuert werden.

Wie bei den Fischern am See Genezareth. Dass sie ihre Boote nun stehen ließen und Jesus nachfolgten, haben wir schon oft gehört. Was lassen wir denn liegen oder stehen? Mit dieser Frage werde ich, wird jeder fertig werden müssen, der diesen Text liest oder gehört hat. Amen.