Der Predigtpreis - Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

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Predigt über Römer 6,19-23

Prädikant Ulrich Bauer

13.07.2008 in der Reformationskirche Köln-Bayenthal

Die Herrlichkeit des Dienstes im neuen Bund

 

Röm 06, 19-23

6,19 Ich muß menschlich davon reden um der Schwachheit eures Fleisches willen:
Wie ihr eure Glieder hingegeben hattet an den Dienst der Unreinheit und Ungerechtigkeit zu immer neuer Ungerechtigkeit, so gebt nun eure Glieder hin an den Dienst der Gerechtigkeit, daß sie heilig werden.

6,20 Denn als ihr Knechte der Sünde wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit.

6,21 Was hattet ihr nun damals für Frucht? Solche, deren ihr euch jetzt schämt; denn das Ende derselben ist der  Tod.

6,22 Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr darin eure Frucht, daß ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben.

6,23 Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen! 2. Kor 3,13

Liebe Gemeinde!

Einleitung

~ Wir haben den Predigttext aus dem Brief an die Römer als Epistellesung bereits gehört. Er ist eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Weltanschauungen. Die neue Idee des Christentums konkurriert mit den Ideen der Götter der Römer.

v  Christliche Zeiten – bewegte Zeiten bis heute

~ Paulus ist um das Jahr 55 in Korinth und will seine Reise nach Jerusalem vorbereiten um seine in Kleinasien gesammelte Kollekte zu überbringen. Der Brief ist seine Paulinische Botschaft, mit der er diese christliche Gemeinde auf seine Seite bringen will, denn er braucht Rückendeckung. Im Jahr 48 hat er sich mit Petrus in Jerusalem geeinigt, dass er die Mission in Kleinasien macht und im Jahr 49 hat es geknallt, zwischen ihm und Petrus, Zerwürfnis sagen die Bücher dazu. Wir sehen, die kirchen- oder glaubenspolitischen Aspekte sind so alt wie die Nachfolgefrage unterschiedlich betrachtet wird. Es sind eben schon immer Menschen am Werk.

~ Nero ist seit einem Jahr Kaiser, die Situation in Rom für die Christen ist nicht günstig, der Glaube verboten. Agrippina, die bei uns geborene Mutter Neros ist in Rom präsent und unsere Stadt Colonia Agrippina ist gerade mal fünf Jahre alt.[i] Wir wollen ja immer mit einem Auge auch auf unsere Stadt blicken.

~ Und trotzdem schreibt Paulus. Er ist sich der Lage der Gemeinde in Rom bewusst, er weiß, was da los ist.

~ Paulus versucht in diesem sechsten Kapitel der Gemeinde die Wirkung und den Anspruch der Taufe nahe zu bringen.

~ Hören wir den Text noch einmal, wie ihn Jörg Zink übersetzt hat. Ich lese ihn mit dem Vorlauf.

-  Text Zink:  

13 Hütet euch davor, eure Glieder der bösen Macht zur
Verfügung zu stellen, die sie als Waffen des Unrechts gegen
Gott einsetzen möchte. Stellt euch vielmehr in den Dienst
Gottes! Ihr seid nicht mehr tot, ihr seid lebendig, und euer
Leib soll in Gottes Auftrag arbeiten und der Gerechtigkeit in
der Welt Raum schaffen. 14 Der dunkle, böse Drang kann euch
nicht mehr beherrschen, denn ihr seid keine Sklaven eines
Gesetzes mehr, sondern Kinder Gottes, an denen er Freude
hat. 15 Bedeutet das, daß wir nun ohne Hemmung tun kön-
nen, was uns gerade in den Sinn kommt? O nein. 16 Ihr wißt
doch: Es liegt an euch, wer euer Herr ist und womit er euch
belohnen wird! Wenn ihr für das Böse wirkt, wird euch euer
Herr, nämlich das Böse, mit dem Tode belohnen. Wenn ihr
Gott gehorcht, wird er euch seine Gemeinschaft schenken.
17 Gott sei Dank! Ihr seid einmal Knechte des Bösen gewesen,
nun aber von Herzen dem Glauben gehorsam, der euch nahe-
gebracht worden ist. 18 Ihr seid von der bösen Macht befreit
und habt euch in den Dienst der Gerechtigkeit gestellt.
19 Ich bin dafür besonders dankbar, weil es nach menschlichem
Ermessen gefährlich ist, frei zu sein von den Vorschriften des
Gesetzes, denn euer Wille und eure guten Vorsätze haben
keine große Kraft. (Es liegt wirklich alles daran, daß ihr nun
nicht eure Freiheit mißbraucht, sondern euch aufs neue einem
höheren Willen unterstellt.) Wie brave Lakaien der Sünde
habt ihr bisher gehorsam erfüllt, was sie von euch verlangte,
und seid dabei von einer Unsauberkeit zur anderen und von
einem Unrecht ins andere getaumelt. Dient nun Gott mit der-
selben Treue. Stellt ihm euren Leib zur Verfügung wie bisher
der Sünde. Dann wird Gerechtigkeit um euch sein, und ein
Abglanz von Gottes heiligem Licht wird sichtbar werden. 20 Als
ihr nämlich Knechte der Sünde waret, da habt ihr auch eure
Freiheit gehabt und habt sie genossen. Genau besehen war es
nichts weiter als eine Freiheit von allem, was recht gewesen
wäre. 21 Ihr habt auch euren Lohn erhalten und habt ihn
mit vollen Zügen genossen. Es ist kein Wunder, wenn ihr
euch mit Entsetzen daran erinnert. Denn dieser Lohn und
dieser Genuß laufen geradlinig auf den Tod zu. 22 Und nun?
Nun seid ihr Knechte und Mitarbeiter Gottes. Euer Lohn ist
es, in seiner heiligen Nähe zu sein und bei ihm in Ewigkeit
zu bleiben. 23 Wer ein Söldner der Sünde ist, den entlohnt
sie mit dem Tod. Wer Gott dient, dem gibt er, was er Jesus
Christus, unserem Herrn, gegeben hat: ewiges Leben. [ii]

~ Wir merken, in dieser Brief-Predigt von Paulus ist viel zeitgeschichtlich-menschliche Erläuterung eingebaut. Wir können die Berührungspunkte zum Sklavenhandel und zum Herrschaftswechsel per Befehl erspüren.

~ Und in der Sprache Zinks könnte es auch ein Zitat aus einem Gedankenaustausch in einer Auseinandersetzung über Weltanschauungsfragen der heutigen Zeit sein, in einer Zeitschrift oder beim Kirchentag durch einen Theologieprofessor.  

~ Wir sehen, dass dies eine zeitlose Aussage des Paulus ist.

~ Zeitlos in der Nachfolge, zeitlos in der Gefährlichkeit. Nur die Art der Gefahren ändert sich.

 

v Die Freiheit als Christ – Befreiung von Belastung

~ Freiheit vom Gesetz! Was für ein tolles Wort.

~ Paulus hat ja einerseits schon deutlich gemacht, dass hier nicht „drauf los handeln“ gemeint ist.

~ Es ist gemeint, dass wir uns der Schuld bewusst sein sollen, dass wir wissen: Wir fehlen in unserem Handeln.

-  >Freiheit wird nur zur Realität, wenn ich auch meine Schuld sehe. „Wo man dem Menschen seine Schulfähigkeit abspricht, spricht man ihm seine Verantwortung ab, entmündigt man ihn, nimmt ihm seine Freiheit.“ Eckart Reinmuth, (S. 128, PrSt 2007/2008 / II S. 98) [iii]

~  Aber jetzt kommt die Befreiung:
Im Gal 5,1, in der Auseinandersetzung mit Petrus, da hat Paulus den Aufruf zur rechten Freiheit geschrieben:

1 Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

~ Die Befreiung durch Gott löscht die Archive. Es wird kein seelischer Striptease gefordert, der zu einem, vielleicht geheimen Wissen bei Dritten mit der Möglichkeit zur späteren Einflussnahme führt.

~ Paulus hat seine früheren Verfolgungen der Christen als Saulus nie verschwiegen, aber Gott hat ihn damit nie unter Druck gesetzt. Menschen haben dies versucht, aber weil Gott ihn freigesprochen hat, hat dieser Druck nie zu dem gewünschten Erfolg geführt.

~ Wir dürfen den Rücken frei haben, wenn wir uns zu Gott bekannt haben.
Wenn Gott uns freigesprochen hat, dann sind wir frei!

~ Gott löscht seine Archive, lässt uns mündig werden! (Pause)

v Die Zukunft ist die Perspektive!

~ Stellen sie sich bitte den BONNER Kreisel am Ende unserer Hauptstraße da vorne vor. (Pause)

~ Er ist hochmodern mehrspurig ausgebaut. Computergesteuert bewältigt er täglich zehntausende von Menschen, die in ihren Autos sitzen. Er ist hoch leistungsfähig, kann sogar auf die Bedürfnisse bei Nacht und am Sonntag eingehen - weil man dies so programmiert hat. (Pause)

~ Er kann als Sinnbild für sich verselbständigende Strukturen genommen werden. Eine Behörde, eine Firma, funktioniert, immer gleich, immer hochleistungsfähig, aber dreht sich immer im Kreis.
Bewegt sich jedoch nicht vom Fleck!
Weder gedanklich innovativ noch räumlich. (Pause)

~ Ein Mensch bewegt sich immer im Kreis, funktioniert, hoch leistungsfähig, durch Computer unterstützt, hochwissenschaftlich gebildet und immer auf der Höhe der Zeit. Er kann sogar auf die Bedürfnisse für Nacht und Sonntag eingehen. Aber er bewegt sich nicht vom Fleck, wird nur älter dabei. (Pause)

~ Und nun schaut man genau hin. Im Kreisel da vorne tut sich was. Ein Fundament wird gegraben, im Zentrum wird eine fünfzig Meter hohe Stele aufgebaut.
Die dritte Dimension kommt hinzu!

~ Der Blick geht nach oben. Und von der Spitze der Stele späht der Blick virtuell in die Runde und – man erkennt, dass in 20 Km Entfernung ein Bezugspunkt ist.
Am anderen Ende der ältesten Autobahn Deutschlands existiert seit 1932 der Verteilerkreis in Bonn.
Dort ist die gleiche Stele!

~ Der Künstler Lutz Fritsch schreibt in seiner Beschreiung des Projekts „Standortmitte“ [iv]

„Die Skulptur setzt sich als Ganzes nur in Kopf und Gefühl zusammen. Es geht hier um das Wissen um den anderen Teil. Jede der Stelen steht für sich, als eigenständige Skulptur an ihrem Standort.“

~ Der Mensch in diesem Kreisel, der immer nur im Kreis fährt, hat eine neue Dimension. (Pause)

~ Zugreifen, Blinker setzen! Heraus aus dem Kreisel! (Pause)

~ Und wenn es nicht räumlich geht, dann gedanklich!
Es setzt sich nur im Kopf zusammen!
Neue Perspektiven, das bisher normale Denken neu denken! (Pause)

~ Aber nun kommt es noch darauf an, die richtige Ausfahrt zu nehmen, da kann man sich gewaltig verirren, wenn man da dann nicht aufpasst.
Im Kreis zu fahren war vielleicht viel bequemer, man konnte nichts falsch machen! (Pause)

~ Das ist die Verantwortung der neu gewonnenen Freiheit. (Pause)

v Stelen Jesu Christi
im Kreisel des täglichen Lebens!

~ Der Rat der EKD hat in dieser vergangenen Woche die Denkschrift
Unternehmerisches Handeln
in evangelischer Perspektive [v]
herausgegeben. Im Vorwort heißt es auszugsweise:

Die Denkschrift ermutigt zu unternehmerischem Handeln als einer wesentlichen Quelle für gesellschaftlichen Wohlstand. Die kreative Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen und ein kluger Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen gehören zu den Tugenden, die unternehmerisches Handeln auszeichnen. Dies unterstreicht die Denkschrift deutlich.

Auch in wirtschaftlichen Prozessen sind Menschen nie nur Mittel zum Zweck, sondern immer zugleich Zweck an sich selbst.

Die evangelische Kirche ermutigt Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Kräfte und Möglichkeiten in gesamtgesellschaftliche Prozesse so einzubringen, dass wirtschaftlicher Erfolg der Unternehmen und mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen miteinander verbunden werden. Als Maßstab unternehmerischen Handelns gilt dabei die soziale Verantwortung. Sie verpflichtet dazu, die Behauptung eines Unternehmens am Markt und dessen gesellschaftliche Verantwortung aufeinander zu beziehen; auch weltweit müssen die Globalisierung von Handel und Produktion und die Globalisierung der Menschenrechte einander entsprechen.

Die vorliegende Denkschrift betont die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung in einer Zeit, in der das Ansehen von Unternehmerinnen und Unternehmern aufgrund ethisch problematischer Verhaltensweisen Einzelner, medial veröffentlichter Skandale, vor allem aber aufgrund des immer stärker fühlbaren Auseinanderdriftens unserer Gesellschaft in Arme und Reiche, Erfolgreiche und Unterstützungsbedürftige auf dem Prüfstand steht.

Christen, die in der Wirtschaft tätig sind, wollen ihre Aufgaben im Einklang mit ihrem Glauben erfüllen. Der Anspruch, den sie damit an sich selbst richten, ist eine große Chance für die Gesellschaft insgesamt. Die Impulse des christlichen Glaubens und die ethischen Orientierungen, die sich daraus ergeben, können zu einem unternehmerischen Handeln beitragen, das allen Menschen dient und auf dem der Segen Gottes ruht. Diese Denkschrift will zu solchem unternehmerischen Handeln ermutigen.

Auf 129 Seiten bezieht die EKD in der im Internet unter www.EKD.de erhältlichen Denkschrift Stellung, gibt Hinweise und macht Vorschläge.

-  Eine neue Stele im Kreisverkehr des wirtschaftlichen Handelns – ich als Christ in der Wirtschaft? (Pause)

~ Der G8-Gipfel hatte erstmalig die Schwellenländer eingeladen und am „Nebentisch“ mit im Gespräch. Das Thema Umweltverantwortung wurde als weltweite Verantwortung erkannt und erstmalig gemeinsam betont.

-   Eine neue Stele im Kreisverkehr weltweiten politischen Handelns- ich als politischer Mensch? (Pause)

~ Halil Andic, Schuhputzer im Hamburger Flughafen, sagt in einem Interview in der Wochenzeitung „Die Zeit“[vi], dass es auf den Selbstwert des Einzelnen Menschen ankommt; ob er sich als etwas Besseres fühlt, weil dieser oben auf dem Sessel sitzt und er unten die Schuhe putzt. Oder ob man den anderen Menschen als gleichwertig betrachtet und das Schuheputzen als Service, als Dienstleistung ansieht. Er heiratet eine Deutsche. Seine gläubige muslimische Mutter sagte, es sei egal wo er lebe, wenn er nur glücklich sei.
Der Schluss des Interviews lautet wörtlich:
DZ: Sie machen auch unabhängig vom Schuheputzen den Eindruck eines Mannes, der glücklich ist, sind Sie das? A: Ja, ich war auch immer ein Lebenskünstler.
DZ: Was heißt das?
A: Wenn man sich selbst gar nicht liebt, kann man auch die anderen Menschen nicht lieben.

-  Eine neue Stele im Kreisverkehr des Umgangs zwischen Menschen  unterschiedlicher Arbeit, Kulturen, Glaubensrichtungen – ich als Mitmensch? (Pause)   

~ Bei der Freiheit, zu der uns Gott befreit, geht es um den wirtschaftlichen, den politischen, den gefühlsmäßig-religiösen, also um den ganzen Menschen. (Pause)

~ So kann Freiheit Gestalt gewinnen.
Wir können und sollen zugreifen,
aus dem Kreis ausbrechen, sollen Blinker setzen,
neue Richtungen einschlagen!

~ Vielleicht fällt uns, immer wenn wir im Kreisel da vorne diese Stele sehen, die dritte Dimension in Ihrem, in meinem, in unserem Leben ein,
dass Gott uns zur Freiheit befreit.

~ Dass Gott uns auffordert, dass sich Jede und Jeder von uns sich für ihn zur Verfügung stellen soll und darf.
Er ist nicht zu groß für uns und wir sind nicht zu gering für ihn. Ein Gott auf gleicher Augenhöhe im gebotenen würdevollen Umgang und Respekt.
Wählt nicht das Untergehen in der Gottesferne, stellt Euch bereit und zur Verfügung – für Ihn

Schluss

Gedicht, Text  

»Dienet dem Herrn mit Freuden« ruft der Psalmbeter denen zu, die sich auf den Weg in den Tempel machen (Psalm 100, 2). Zu dieser Freude im Herrn stiftet Paulus die Gemeindeglieder in Rom und uns an:[vii]

>23 Wer ein Söldner der Sünde ist, den entlohnt sie mit dem Tod.
Wer Gott dient, dem gibt er, was er Jesus Christus,
unserem Herrn, gegeben hat: ewiges Leben. <

Dies meint der Liedvers: 1. Christus, das Licht der Welt.

Welch ein Grund zur Freude!

In unser Dunkel

kam er als ein Bruder.

Wer ihm begegnet,

der sieht auch den Vater.

Ehre sei Gott, dem Herrn! [viii]

~ Lasst uns mit den Worten eines Gebetes schließen:

Unser Gott, eine Prise Salz macht die Suppe erst schmackhaft.

Ein bisschen Zucker macht den Pudding erst süß.

Kleine Ursache – aber welche Wirkung!

Herr Gott,
mach uns ein wenig mutiger,
ein wenig toleranter,
ein wenig hilfsbereiter,
ein wenig liebender,
damit das Leben aufgeht und gut schmeckt.
Mach uns zu einer Prise Salz für Dich! (Zitat)

Amen

Kanzelgruß

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesu. Phil 4,7


[i] CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium im Mittelalter auf Latein meist Colonia Agrippina  vgl: de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln
heute ugs so genannt, viele Vereine heißen so.

[ii] Das Neue Testament übertragen von Jörg Zink, Kreuz-Verlag, 1.Aufl 1965

[iii] Eckart Reinmuth, (S. 128, PrSt 2007/2008 / II S. 98)

[iv] www.regionale2010.de/de/projekte/standortimpulse/standort/standortmitte/index.html

[v] Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive

Eine Denkschrift des Rates der
Evangelischen Kirche in Deutschland als ekd_unternehmer.pdf 

[vi] www.zeit.de/2008/29/Portraet-Andic?page=5

[vii] CPh DG2 R 6 2.HB

[viii] EG 410 Christus, das Licht der Welt


 


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