Foto von aufgeschlagenen Büchern

Predigt über über Matthäus 12,38–42

Prof. Dr. (em) Martin Stöhr (ev)

20.03.2011 in Bad Vilbel – Heilsberg

Sonntag Reminiscere

Das Zeichen des Jona

Ninive steht wir Sodom und Gomorrha auf der langen Liste untergegangener Städte. Die Doppelstadt geht vor Jahrtausenden in einem Erdbeben zugrunde; schlimmer noch: es entzünden sich bei dem Beben noch Bodenschätze im Tote-Meer-Graben: Schwefel und Asphalt. Die wenigen Überlebenden deuten die Katastrophe als Gericht Gottes,  weil die Bewohner himmelschreiendes Unrecht dulden oder selber  tun – so die Bibel.

Ninive dagegen überlebt, weil die Bewohner von Unrecht und Gewalt ablassen. Die Erwähnung von „Ninive“ im Predigttext und die Katastrophen vor wenigen Tagen in Japan sind der Anlass, den Namen des Sonntags „Reminiscere“ in der Passionszeit ernst zu nehmen: Sich erinnern, gedenken, nachdenken über die  Leiden des Menschen aus Nazaret und der Menschen.
Gehören Sendai, Fukushima und hunderte von vernichteten Küstenstädten in Japan auch auf diese Liste? Wir Menschen haben keine Antwort auf die Fragen „Warum?“ „Wie kann Gott so etwas zulassen?“ Zwei Antworten sollten sicher sein: Fürbitte für Opfer und Helfer sowie eine kräftige  Spende für die Katastrophenhilfe der Diakonie. Gott aber schweigt.

Warum rede ich davon? Weil wir alle unter dem Eindruck der dreifachen Katastrophe stehen: des Erdbebens, des Tsunami und der atomaren Verstrahlung. Wir sind ausführlich informiert. Verstehen wir aber, was geschieht? Ich höre unverantwortliche Stimmen, die sagen: Das ist Gottes Strafe. Ja, wofür denn? Der geschwätzige Radiomoderator Glenn Beck in Washington zB erzählt seinen Millionen Hörern, Gott strafe Japan für das Verhalten der ganzen Menschheit. Dazu gehören für ihn Abtreibungen, Homosexualität, Krankenversicherungen, Terror, das Verbot, Waffen zu tragen usw.

Unterscheiden wir klar: Es kann ein von unerklärbarem Leid betroffener Mensch sagen: Was mich trifft, sei es eine Krankheit, ein Unglück oder eine Naturkatastrophe -  damit will Gott vielleicht mir etwas sagen, mich zum Nachdenken bewegen. Aber wehe, wenn sich jemand anders auf Gottes Thron setzt und mir erklären will, warum und wozu ich leide. Das haben Hiobs Freunde versucht. Der biblische Hiob hält sie für überflüssige Schwätzer. Erdbeben und Tsunami können wir wissenschaftlich erklären. Da schieben sich Erdplatten ungebremst übereinander und jagen blitzschnell haushohe Wellen an die nächsten Küsten.
Eine ehrliche Untersuchung der dritten, der atomaren Katastrophe aber wird menschliche Fehler, Interessen  und den Aberglauben an eine perfekte Sicherheit ans Licht bringen. Das hat schon angefangen. Hier sind menschliche Verantwortlichkeiten gefragt. Großartige Wissenschaftler haben die Kernspaltung entdeckt. Als das „Undenkbare“ gedacht, entdeckt und  gemacht ist sowie in mörderischen Waffen in Hiroshima und Nagasaki angewendet wird, später zur friedlichen Energiegewinnung, setzt sofort eine heftige Debatte über die Folgen sowie über die Beherrschbarkeit ein Sie ist im Augenblick zurecht auf einem Höhepunkt.

Mit einem ganz anderen Beispiel will ich einen wichtigen Gesichtspunkt verdeutlichen. In meiner ersten Gemeinde zeigt mir die Mutter eines jungen Mannes, dem man nach einem Motorradunfall beide Beine amputiert, den Brief seiner Großmutter. Sie schreibt besorgt ihrem Enkel ins Krankenhaus:  Gott zeigt dir, wohin du mit deiner Raserei kommst. Die Mutter fragt mich, ob sie dem Jungen den Brief wirklich aushändigen soll. Ich sage „Nein“. Wahrscheinlich ist er wirklich zu schnell gefahren ist; dann muss er selber die Schlüsse aus der Amputation beider Beine ziehen. Gott ist weder Verkehrskontrolleur noch Strafrichter für Raserei auf der Straße. Vielleicht kommt ein Mensch nach einem Unglück selber zum Nachdenken, Gott habe ihm ein Stoppschild gezeigt, nicht weiter zu machen wie bisher? Es gibt Dinge, die nicht Gott, sondern wir selbst zu verantworten haben, genauer, die wir nicht verantworten können und dürfen, weil wir nicht perfekt sind. Wir Menschen selbst sind das Restrisiko für alles was wir tun oder lassen. 

Trotz dieser klaren Verantwortlichkeiten wird in menschlicher Kurzsichtigkeit und Überheblichkeit gesagt: Wir haben alles im Griff! Wir können alles! Wir dürfen alles! Was wir machen, ist sicher. Schaue ich nach Japan, so hat dieses Land besonders verantwortlich unter allen Ländern erdbebensichere Häuser und Mauern gegen hohe Wellen gebaut. Doch es bleiben einfache Fragen: Übernimmt sich der Mensch? Der Wissenschaftler, der Produzent, der Konsument? Ist alles sicher, kalkulierbar oder kalkuliert im privaten wie im wirtschaftlichen oder politischen Leben? Wo spielen wir uns wie ein Gott auf, der selbstherrlich über die Erde, das Wasser und die Luft und alle ihre Lebewesen und die Lebensregeln verfügt? So wie die Geschichte vom Turmbau zu Babel keine Türme zu bauen verbietet, so rede ich keiner Technikfeindlichkeit das Wort. Aber: Wir können wissenschaftlich-technisch mehr als wir verantworten können.  Deshalb heißt die Schlüsselfrage: wo überschreiten wir eine Grenze ins Gebiet der Menschenverachtung, ja der Menschenfeindlichkeit?
„Ninive“ löst heute, wenige Tage nach der japanischen Katastrophe, nicht nur die Erinnerung an biblische und gegenwärtige Orte aus, sondern auch nach den im Predigttext erwähnten Personen. Wer ist Jona? Obwohl die Geschichte von Salomo und der Königin von Saba oft verfilmt wurde, worum geht es eigentlich?

II
1. Die bekannteste Gruppe sind die Pharisäer und Schriftgelehrten. Von ihnen sagt Jesus  „Sie sitzen auf dem Stuhl des Mose: Die sollt ihr hören!“  (Mt 23,2). Höher kann man sie nicht bewerten. Häufig stimmt Jesus mit ihnen überein. Aber er streitet – im besten Sinn des Wortes – auch mit einigen von ihnen. Sie mühen sich wie Jesus und mit Jesus, heraus zu finden, was das  biblische Erbe heute sagt. Sie sind keine religiösen Profis, sondern leben als Handwerker, Fischer, Bauern oder Kaufleute in ihren weltlichen Berufen. In der Welt bewährt sich, was Menschen glauben.
Jesus kritisiert sie nur (Mt 23,3ff), wenn Wort und Tat auseinander klaffen. In der Christenheit wird ihnen allen ein schlechtes Etikett angeklebt. Sie gelten als „Heuchler“. Natürlich gibt es die im Christentum wie in allen Religionen, in politischen und wirtschaftlichen Konzepten genauso. 
Jesus nennt seine Gesprächspartner eine „böse und treulose Generation“! Er redet hart wie die Propheten, wenn Unrecht übersehen oder getan, wenn vor einflussreichen Leuten gekuscht wird, wenn ich mich nur um mich selber drehe und die Armen vergesse.

III
2. Weiter ist die Rede von Jona. Von ihm erzählt die Bibel eine wunderschöne Geschichte. Sie sollten sie zu Hause einmal im Zusammenhang lesen. Klaus Peter Hertzsch in Jena (sein Lied „Vertraut den neuen Wegen“ haben wir zum Eingang gesungen) hat sie einst für seine Patenkinder nachgedichtet. Ich lese sie – leider nur gekürzt - vor:

Wie schön war aus der Fern und Näh,
wie schön war die Stadt Ninive!
Heute liegt an ihrer Stelle im Irak die Stadt Mossul. Noch immer heißt der nahe gelegene Berg „Nebi Junnus = Prophet Jona!“
Und Gott sah aus von seiner Höh
und sah auf die Stadt Ninive.
Die schöne Stadt, sie macht ihm Sorgen,
die Bosheit blieb ihm nicht verborgen.
Da tranken sie. Da aßen sie.
Die Hungernden vergaßen sie.
Der König schickte die Soldaten;
die plünderten in fremden Staaten.
Und ihre schönen bunten Kleider,
die nähten eingefangene Schneider.
Gott sprach, nachdem er das gesehen:
„Nein, so kann das nicht weitergehen!“
Und sprach: „Wenn sie sich nicht bekehrt,
ist bald die schöne Stadt zerstört!“

Das Jonabuch erzählt, wie Gott einen Menschen sucht, der auf die Folgen gelebter Unmenschlichkeit hinweist. Doch der selbst verursachte Untergang ist abzuwenden. 
Gott ließ dann seine Blicke wandern,
langsam von einem Ort zum andern,
sah Wald, sah Meer, sah das und dies –
sah einen Mann, der Jona hieß.
„Los, Jona“, sprach der Herr, „nun geh
auf schnellstem Weg nach Ninive!
Sag ihr mein Wort! Sei mein Prophet, 
weil es dort leider übel steht!“…
Doch Jona wurde blass vor Schreck
Und sagte zu sich: „Nichts wie weg!“…
Den Blick nach Westen wandte er.
Erst lief er nur. Dann rannte er.

Kein Witz: Dass er nach Westen rennt, führt dazu, dass die Zensur in der DDR verbietet, die gereimten biblischen Geschichten zu drucken. Jona erreicht im Mittelmeerhafen ein Schiff, das ihn mitnimmt. Ein Sturm bringt Schiff und Besatzung in Seenot. Die Matrosen schmeißen den fremden Passagier über Bord. Schuld -  so denken nicht nur sie – an allem Übel, sind die Fremden, die Anderen, die nicht zu uns gehören. Die müssen wir loswerden.
Da plötzlich teilten sich die Wogen.
Es kam ein großer Fisch gezogen.
Dem hatte Gott der Herr befohlen,
den nassen Jona heimzuholen….
Der saugte den Propheten ein.
Der rutschte in den Bauch hinein.
Dort saß er, glitschig, aber froh:
Denn nass war er ja sowieso.
Da hat er in des Bauches Nacht
ein schönes Lied sich ausgedacht.

Das Lied (Jona 2) hat uns vom Altar aus Frau Undt vorgelesen. In diesem  ergreifenden Gebet schreit ein Mensch in auswegloser Situation um Hilfe. Und Gott hilft.
Der Fisch, der würgte sehr und spuckte,
bis Jona aus dem Maul ihm guckte.
Nun sprang der Jona auf den Strand
und winkte, bis der Fisch verschwand.
Und Gott sah aus von seiner Höh
Und sah auf die Stadt Ninive,
sah auch den Fisch und sah:
jetzt ist der Jona wieder da.
Und sprach zu ihm: „Nun aber geh
auf schnellstem Weg nach Ninive!“


Und Jona geht. Jetzt konfrontiert er mutig den Willen Gottes mit der alltäglichen Gedankenlosigkeit und Gemeinheit der Leute – angefangen von der Regierung bis zum letzten Bürger. Sie alle fangen an, über sich und ihr Tun kritisch nachzudenken. Sie beginnen einen Kurswechsel in ihrem Leben. Umkehr ist möglich. Sie folgen anderen Werten und Zielen, weil Gott seine Ebenbilder nicht vernichten will. Er zeigt allen einen Weg zu einem Leben, das Gott und den Menschen Freude macht.
Da waren alle Leute froh
und ihre Tiere ebenso.
Nur Jona nicht. Den packt die Wut.
Er sprach zu Gott: „Du bist zu gut!
Das hab ich nun von meiner Predigt:
die böse Stadt bleibt unbeschädigt.
Ich hatte mir das gleich gedacht,
mich deshalb aus dem Staub gemacht.
Jona muss lernen wie jede jüdische und christliche Gemeinde: Gott und seine Menschenliebe sind grösser als wir es uns vorstellen können. Auch außerhalb der eigenen Gemeinde gibt es Nachfolger Gottes. Er ist der Schöpfer und Schutzherr aller Menschen. Er will nicht, dass sie an den Folgen ihrer falschen Maßstäbe und Unmenschlichkeiten zugrundegehen.
 
IV
3. Dann gibt es noch die Königin des Südens (von Saba) aus dem heutigen Jemen. Ihre Gestalt ragt ins Märchenhafte. Sie besucht den berühmten Kollegen und König Salomon. Der wird als Erbauer des Tempels in Jerusalem hoch geschätzt. Er gilt als gerechter Richter und kluger Kopf. Noch heute sind Urteile, die Frieden stiften, in aller Welt bekannt als „salomonische Urteile“. Bertold Brecht hat eines seiner Urteile im „Kaukasischen Kreidekreis“ auf die Bühne gebracht. Kritisiert wird Salomo trotzdem, zB als Frauenheld. Kritik an den wirtschaftlich oder politisch Mächtigen ist gut biblisch. Zugleich wird er bewundert, dass er keine Kriege führt. Seine Friedenspolitik besteht darin, dass er Königstöchter aus den Nachbarländern heiratet. So kommen eine schöne Zahl von Nebenfrauen sowie ein großes Reich zusammen, das nach seinem Tod rasch auseinanderfällt.

VI
Jesus verfolgt mit der Geschichte drei Ziele:
1. Er möchte, dass die Menschen, zu denen er von Gott gesandt ist, umkehren und Buße tun. Er beginnt seine Lebensarbeit mit der Einladung: „Kehrt um, denn das Reich Gottes ist nahe herbei gekommen!“ Die Leute von Ninive sind leuchtende Vorbilder. Gegen eingeschliffene Gewohnheiten verändern sie sich. Im jüngsten Gericht sind sie Zeugen für Gottes Großmut, mit Gott und gegen die eigene Trägheit neu anfangen zu können. Bei Jesus ist „mehr“, genauer mehr Eindeutigkeit als bei der Königin, bei Salomo oder bei Jona. Er verkörpert restlos Gottes Wirklichkeit auf der Erde.

2. möchte Jesus, dass man, wie die Königin von Saba und König Salomo, die Weisheit des Wortes Gottes nicht nur zur Kenntnis, sondern im Alltag ernst nimmt. Weisheit ist in der Bibel immer Lebensweisheit. Sie liebt keine Gedankenlosigkeit, sondern macht sich Gedanken: Wie verstehe und wie gestalte ich mein einmaliges Leben? Die Lebensweisheit bündelt sich in dem Satz: „Die (Ehr)furcht Gottes ist der Weisheit Anfang“. Lebensweisheit meint nicht das zum täglichen Leben nötige Wissen und Können. Das eignen wir uns vom Kindergarten über Schule und Berufsausbildung an, zB Schreiben, Lesen, Rechnen, Autofahren und Kochen, Buchhaltung oder Computer oder Physik.
Lebensweisheit ist in den Geschichten und Geboten, Gebeten und Briefen der Bibel zu finden.  Sie orientieren darüber, wie wir mit unseren Fähigkeiten, unserem Wissen und unserem Leben umgehen. Ist alles zu verantworten, was wir wissen oder können? Sollten wir nicht häufiger nach den biblischen Lebensweisheiten wie Liebe und Gerechtigkeit sowie nach der Verantwortung für unsere Zukunft und Erde fragen?  Hat Liebe nicht auch die Gestalt, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen? Fragt Gerechtigkeit nicht zuerst nach den Lebenschancen der Armen und Flüchtlinge, die millionenfach, nicht nur in Japan, nach Hilfe schreien?

3. Jesus setzt sich mit dem Wunsch vieler Menschen – auch meinem - auseinander, wie die Pharisäer und Schriftgelehrten nicht nur blind Gott zu vertrauen. Sind eindeutige Zeichen dafür, dass zuverlässig wahr ist, was wir glauben, nicht wünschenswert? „Meister, wir wollen ein Zeichen sehen!“ Kannst Du uns die Wahrheit unseres Glaubens nicht „beweisen“? Wir bitten nicht nur in unserem Interesse, sondern auch in Deinem, ja im Interesse der Welt, für die Du doch da bist!  Wie viel attraktiver könnten Du und Deine Christenheit dastehen!
Im Gegensatz zur zynisch-teuflischen Versuchung stehen sie respektvoll und erwartungsvoll vor Jesus. Er aber antwortet schroff: „Böse und treulose Generation!“. Lebt im Alltag, was ihr glaubt! Aber dann schaut Jesus nach vorn auf das, was Kommt: „Es gibt kein anderes Zeichen als das des Propheten Jona“.


Jona landet, so wird es sagenhaft schön erzählt, im Abgrund eines Riesenfisches. Bitte nicht vergessen: Für die Leute damals was das unheimlich tiefe Meer dem Totenreich hoffnungslos nahe.  Jona erleidet drei Tage totale Isolierung. Was für ein Zeichen! Jesus betet in der äußersten Todesgefahr: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Und er findet das Gebet wieder: „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist“. Das ist das Zeichen des Jona: „Hinabgestiegen in das Reich des Todes. Am dritten Tage auferstanden von den Toten!“ Wir sprechen es mit der ganzen Christenheit in jedem Gottesdienst. Jesus Christus ist der Bürge Gottes, mehr als ein Zeichen, dass Gott weder seinen Sohn noch seine Kinder im Gefängnis der Verantwortungslosigkeit, des Todes und der Hoffnungslosigkeit lässt. Die Menschen, Glaubende und Nichtglaubende, wollen ihn aus der Welt schaffen. Drei Tage haben sie und seine Wirkungen beseitigt und begraben.
Die Weisheit Gottes aber will das Leben aller seiner Kinder. Dafür steht Ostern. Golgata, die Todeswelt und Todesangst gehen nicht nur für Jona vorüber, sondern erst recht für Jesus und die Seinen.

Das Zeichen des Jona, der Neuanfang Christi und seines Leibes, der Christenheit, an Ostern, zeigen: Tod und Unrecht, Einsamkeit und Armut müssen nicht sein, werden nicht sein. Sie können zwar zuschlagen, aber nicht siegen. Der Sieg Christi über den Tod verspricht: Ein neues Leben ist möglich. Jetzt schon. Amen, das ist: Es werde wahr!