Foto von Jesus am Kreuz

Laudatio „Lebenswerk“

Prof. Dr. Eberhard Jüngel
von Prof. Dr. Jürgen Werbick, Kath.-Theol. Fakultät der Universität Münster

Einfach anspruchsvoll

In der wissenschaftlichen Theologie wird zu viel gepredigt. Und auf der Kanzel wird zu viel theologisiert. Vielfach hört man diese Klagen; die erste eher von wissenschaftlichen Theologen (vor Kurzem noch von einer Leibnizpreis-gekrönten Koryphäe der evangelischen Theologie), die zweite eher von gestressten Gemeindemitgliedern. Mit Leidenschaft in der Predigtpraxis engagierte Theologieprofessoren sehen sich da gleich doppelt unter Rechtfertigungsdruck; ich spreche auch aus eigener Erfahrung. Man kann froh sein, wenn einem die Predigthörer dann aufmunternd zunicken: Für einen Theologieprofessor hast du eigentlich ganz gut, recht „lebensnah“ gepredigt. Die aufkommende Zufriedenheit wird schnell gedämpft: Aber anspruchsvoll war es halt schon! Was soll man als Prediger jetzt davon halten, von dieser Melange aus leiser Anerkennung und kaum verhohlenem Achselzucken über die umwegige Kompliziertheit der Kathedergelehrten?

Bei Eberhard Jüngel, dem großen Theologen und einfach-anspruchsvollen Prediger ist man an den Richtigen geraten, wenn man über die glückliche Mesalliance von Predigen und Theologietreiben nachdenken will. Mesalliance: eine nicht standesgemäße Ehe, gar eine unglückliche Verbindung, so nennt sie das Lexikon. Die Frage, wer hier von höherem Stand ist – Theologie oder Predigt – darf hier durchaus im Unklaren bleiben. Das ist ja gerade das Glück in dieser unstandesgemäßen Verbindung: Hat die Theologie ihre eigentliche Aufgabe darin, der Predigt zu dienen, wie man es in der Spur Karl Barths sagen dürfte? Oder sollte die Predigt immer wieder neu aufschauen zu den großen Einsichten der Theologie; sollte sie dankbar sein für die Schneisen durch den Dschungel und angesichts der Holzwege unserer Lebenswelten und Diskurse, die sie der großen Theologie verdankt. Oder verdankt die Theologie die Nötigung zur Konzentration, die Nötigung, bei der Sache zu bleiben, eben doch der Predigt, gewiss auch den Herausforderungen etwa des Religionsunterrichts?

Die Statusfragen mögen auf sich beruhen bleiben, zumal sie so glücklich überholt werden, wenn Theologen so Theologie treiben, dass man als Leser oder Zuhörer zum Predigen inspiriert wird; und wenn sie so predigen, dass man den weiten Atem und die „professio“ ihres theologischen Engagements spürt; wenn sie einfach herausfordernd predigen und lehren. Danke, Eberhard Jüngel, dass Sie uns diese beglückende Erfahrung immer wieder neu schenken. Vielleicht sage ich besser: Sie lassen es zu, stehen dem nicht im Weg, dass sie uns geschenkt wird. Das ist ja mit das Beste, was man über Predigerinnen und Prediger sagen kann, dass sie den Zuhörer nicht mir ihrem eigenen Gerede im Weg stehen. Sie verstehen es, dem einfach guten Wort, das sie selber – mehr oder weniger – erreicht hat, Resonanz bei den Zuhörern zu bereiten. Mehr nicht, mehr braucht es nicht; weniger nicht, wenn es gut geht.

Was sind die Prediger(innen) oft so angestrengt, das zu erreichen – und deshalb so anstrengend. Wie viele Pirouetten zaubern sie auf den engen Raum der Kanzel; und wie rutschen sie aus, weil sie irgendwie schief wieder aufsetzen auf der allzu glatt polierten Oberfläche ihrer kunstvollen Rede. Wie soll man das auch hinkriegen: jedes Jahr aufs Neue immer wieder das Gleiche interessant machen. Wenn man es so versucht, braucht man die Pirouetten und die kunstvollen Sprünge, um interessant zu machen, was man im Grunde für ausgelutscht und abgegriffen hält. Allzu oft gelingt es uns nicht, dieser ausweglosen homiletischen Versuchung zu widerstehen. Wir brauchen Mutmacher, die uns zeigen können, wie das geht: einfach herausfordernd zu predigen, so dass man nicht auf Pirouetten angewiesen ist.

Einfach und im weiten Atem einer Theologie predigen, die die einfache Wahrheit der „Identität von Gott und Liebe“ (E. Jüngel, Gott als Geheimnis der Welt, Tübingen 1977, XVI) zur Entfaltung kommen lässt. Dazu soll die Theologie befähigen; und deshalb ist sie kein Selbstzweck. Dass die einfache Wahrheit theologisch oft so umwegig und meinetwegen auch so „abstrakt“ elaboriert werden muss, das liegt entscheidend daran, dass sie die Wege und Umwege so wenig abkürzen kann, die sie mit den suchenden und fragenden, findenden und verlierenden, sich identifizierenden und distanzierenden Menschen aller Jahrhunderte zu gehen hat; dass sie sich so wenig heraushalten kann aus den Begründungsversuchen und Abgründen, in die man dabei hinein gerät. Das ist nicht l’art pour l’art, sollte es jedenfalls nicht sein, sondern gelebte und erlittene Solidarität, aber so oft auch beglückende Weggefährtenschaft. Wenn man all das überspringen wollte, stünde man schneller und schlimmer als man denkt „über den Dingen“ – auch als Prediger(in).

Einfach und im weiten Atem einer Theologie, die bei ihrer Sache bleibt: Um nicht ganz im Allgemeinen zu bleiben, spreche ich jetzt – etwas unzeitgemäß – von einer Weihnachtspredigt Eberhard Jüngels, genauer vielleicht: von meinem Hineinhören in diese Predigt. Das erlaubt mir, dabei ein wenig „subjektiv“ zu bleiben, also bei dem, was ich dieser Predigt und darüber hinaus dem Prediger Eberhard Jüngel verdanke. Weihnachtliche Freude am Dasein Gottes in unserer Welt, man muss sie hinaussingen; mit dem Reden ist es nicht getan. Wer bei Bachs Weihnachtsoratorium schon einmal im Chor mitsingen durfte, obwohl die Stimme eigentlich gar nicht genug ausgebildet ist und trägt, weiß, was das heißt: mitsingen dürfen, mit hineingenommen sein in eine Stimme, die weit über mein eigenes Vermögen meine Freude hinaussingt – und doch voll konzentriert sein, dass man die Freude der anderen nicht mit dem eigenen Gebrumme stört. Aber gerade diese Konzentration trübt die eigene Freude nicht im Geringsten. „Es gibt Wahrheiten, die sind erst dann in ihrem Element, wenn sie gesungen werden. Lässt man die Töne weg, so wird der Tonfall falsch“ (Eberhard Jüngel, Unterwegs im Kirchenjahr, Stuttgart 2005, 85). Was bleibt da noch für die Predigt übrig? Der Freude nachdenklich auf ihren Grund zu kommen. Da braucht es keine langen Wege. Der Grund liegt ja so nahe: Das Kind in der Krippe – der „Gott ist für uns und mitten unter uns da“, uns zugute, uns geschenkt. Gottes Dasein: das Geschenk, das größer nicht sein könnte.

Ja, diese Wahrheit ist einfach. Aber die Freude an ihr ist doch eher versteckt; so versteckt, dass man meinen könnte, jemand müsste sie erst noch hervorlocken. In der Dramaturgie der Bachkantaten kam offenbar dem Prediger die Aufgabe zu, sie hervorzulocken. „Danach“ haben sie so oft einen ganz anderen Tonfall. So richtig trauen wir der Predigt diesen „Umschwung“ oder dieses „Hervorlocken“ kaum noch zu. So viel sollte sie sich vielleicht nicht zumuten – und zutrauen. Aber ein wenig Nachdenklichkeit schon. Wer weiß, wohin das dann führt. Dass man von Gott gar nicht besseres und größeres sagen kann, „als: er ist da“ (ebd., 89) – was heißt das, was kann es in mir hervorlocken? Die Erinnerung daran, was das ist: sich am Dasein freuen: dass du da bist, dass ich da sein darf. Es mag nicht immer möglich sein, diese Freude aufzuwecken oder hervorzulocken. Aber wie vertraut ist sie uns doch, selbst noch in unserer Sehnsucht nach ihr; selbst dann noch, wenn gerade niemand zu mir sagt: Wie freue ich mich, dass du da bist. Das alte deutsche Wort Wohlgefallen ist hier am Platz. Wohlgefallen zu finden und dem andern, der andern mein Wohlgefallen von Herzen sagen zu können: Wann ist die Freude größer. Gerade an Weihnachten singen die Engel von solchem Wohlgefallen, von dem Gott des Wohlgefallens, von den Menschen „seines Gefallens“ (Lk 2,14).

Engel müssten es uns singen, damit wir es glauben: Der Gott im Himmel hat Gefallen an uns gefunden; und so schickt er uns seinen Sohn, als Kind, damit es unser Wohlgefallen hervorlocke, wie nur ein Kind das kann: die Freude an Gottes Dasein, die Freude daran, dass wir bei ihm Gefallen finden – und dass dieses Gefallen auch in den tiefsten Abgründen des Versagens und Scheiterns nicht erlischt, dass es nicht einmal in unserem Tod erlischt. Er, dem wir gefallen dürfen, will uns nicht missen.

Zuviel des Guten, zu schön, um wahr zu sein. Und wenn die Wahrheit schön ist, weil es Seine Wahrheit ist, die Wahrheit und Schönheit Seines Daseins? Fast geniert man sich als Prediger, so weit mit Worten auszugreifen. Immer diese Angst, dass die so gut gemeinten Worte ein wenig hohl klingen, dass sie zu groß für mich sind, zu groß und zu einfach; der leise Zweifel, ob sie wohl weiter tragen, als ich es meiner Rhetorik zutrauen dürfte Der rechte Ton, wie kämpfen wir um ihn. Aber das rhetorische Kampfgetöse bringt ihn nicht hervor. Und da ist sie wieder: die Sehnsucht nach dem Chor, nach der Stimme, in der ich als „Füllstimme“ auch noch mitsingen darf. Wir singen gewiss nicht so gut wie der Engelschor. Aber wir nehmen den Text auf: Gott des Wohlgefallens und Menschen Seines Wohlgefallens. Mitsinge mag leichter gehen als es auf der Kanzel zu sagen. Aber wenn es nicht mehr gesagt würde – einfach und im weiten theologischen Atem, der vielleicht doch von Gottes weitem Atem profitieren darf –, wenn es nicht mehr ernsthaft und mit Freude gesagt würde, sängen wir vielleicht nur noch mit kulturbürgerlichem Entzücken von dem, was unsere Freude hervorlocken will: Gottes Dasein.

Nach St. Michael in der Münchener Fußgängerzone gehen die meisten Leute nur wegen der Kirchenmusik, sagt man in München. Aber es gibt dort auch wirklich gute Prediger. Vielleicht wissen viele Musikliebhaber gar nicht, was in St. Michael noch alles mit ihnen passiert. Die Prediger(innen) müssen sich da nicht verstecken mit ihrem Dienst an der Freude der Menschen (2 Kor 1,24). Der Predigtpreis will dazu beitragen, dass sich die Prediger(innen) ein wenig hervorlocken lassen aus falscher Demut. Nicht dass sie es wären, die Freude machen. Ihr Dienst lebt ja ganz von dem, was ihnen Freude macht. Eberhard Jüngel mussten wir nicht lange locken, diesen Preis anzunehmen. Wir danken ihm, dass er zwischen falscher und rechter Demut unterscheiden kann, dass er bezeugt und nicht verschweigt, woher er hat, was er uns schenkt. Dennoch dürfen wir auch ihm – auch mit diesem Predigtpreis – von Herzen danken für das, was er uns schenkt.Liebe Festgemeinde!

Taufen kommt von Tauchen - Eintauchen in Wasser und Geist, Eintauchen in die Familiengeschichte Jesu Christi, Eintauchen in die Geschichte der Christenheit.

Der Preisträger Pastor Hans Uwe Hüllweg hat mit seiner Predigt zum Kämmerer aus dem Morgenland seine Gemeinde und ihre Täuflinge, gleichzeitig Kleinkinder und Erwachsene, zum frischen Wasser geführt und eintauchen lassen. Dafür wird er heute ausgezeichnet in der Sonderkategorie Beste Taufansprache, das geschieht hier in der Schlosskirche in Bonn, wo er als Student seine ersten Predigtversuche machte, die ihn zum vielfältigen Dienst in der Westfälischen Kirche zurüsteten.

Als Pfarrer i.R. - "in Rufweite" - blickt er auf einen reichen Berufsweg zurück:

Sein Superintendent würdigte besonders seine Heiterkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber unterschiedlichen Gottesdienstformen. Auch sei es ihm stets gelungen Bildung und Glaube zusammen zu vermitteln in Seelsorge, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung. Manche haben ihn im Radio im WDR gehört oder seine Beratung als Kriegsdienstverweigerer in Anspruch genommen

Nach seinem Theologiestudium in Wuppertal, Berlin und Bonn war Hüllweg Vikar in Mönchengladbach, wo er 1970 ordiniert wurde und in der Friedenskirchengemeinde seine erste Pfarrstelle erhielt. 1977 wechselte er zur Kirchengemeinde Stieghorst in Bielefeld. Nach Studienreisen und Begegnungen mit den Presbyterianern in den USA, in Genf beim Ökumenischen Rat der Kirchen und in Sibirien bei deutschen Gemeinden wechselte Hüllweg 1997 zur Gnadenkirche nach Münster, wo er im Advent 2005 verabschiedet wurde.

Ich will Ihnen sagen, was uns als Jury und mir, derzeit Pastorin der evangelisch- reformierten Kirche in Hamburg, an Ihrer Predigt so gut gefallen hat, dass wir sie heute prämieren wollen:

Sie erinnerte mich zunächst an ein Bild von Rembrandt, dem genialsten Bibelillustrator des Protestantismus, das neulich in Hamburg gezeigt wurde:

Da kniet der Kämmerer aus dem Morgenland taufwillig vor dem Apostel Philippus, seine kostbare Neuerwerbung, sein Souvenir, die Bibel aus Jerusalem, die er gerade noch mit Philippus gelesen und als gute Nachricht verstanden hat, seine Kutsche und seine exotischen Begleiter stehen erwartungsvoll aufgebaut hinter ihm, aber es ist kein Wasser zu sehen. Wenn da nicht ein Hund am Bildrand durstig nach der Pfütze schleckte, wüsste man in dieser Wüste nicht, wo das Wasser zu finden wäre.

Das kennzeichnet vielleicht die Situation, in der wir uns finden. Bei rückgehenden Geburtenraten und weniger traditioneller Kirchlichkeit ist die Taufe kein volkskirchlicher Selbstgänger mehr. Die Institution Kirche und ihre traditionelle Taufpraxis hat sich noch nicht umgestellt auf Biografien, wie die des Kämmerers, des Touristen ohne Vorkenntnisse, die im erwachsenen Zustand zum Glauben kommen. Wir wissen oft nicht mehr, wo die Quellen zu finden sind. Wo ist das lebendige Wasser zu finden? Wo sind die Spürnasen und Wegweiser in dieser Wüste?

Die anderen eingesendeten Taufansprachen spiegelten diese aktuelle Situation in Sachen Taufe noch nicht. Auch den Trend zur "Traufe" können wir mit den Einsendungen nicht dokumentieren. Traufe, das ist Trauung und Taufe in einem Gottesdienst.

Wir in Hamburg haben in diesem Jahr häufiger Hochzeit und Taufe zusammen gefeiert als getrennt. Und ich habe auch Paare mit ihrem Kind getauft oder kurz vorher wiederaufgenommen, weil sie über der Familiengründung die Anbindung an die christliche Familie zurückgestellt hatten und das nun zur Taufe des ersten Kindes nachholen wollten.

Hüllwegs Tauf-Predigt erinnert mich also gleichzeitig an die sich verändernde Situation und an die klassische Darstellung der Taufe des Kämmerers von Rembrandt. Hüllweg weist wie ein Spürhund auf die biblische Quelle, dort wo frisches Wasser zu finden ist, seine Predigt macht durstig und findig zugleich.

Sie ist ein kritischer, lehrreicher, anrührender Wegweiser, und sie macht fröhlich. - ganz im Sinne der Predigtlehre Augustins und der Antike: docere, movere, delectare - lehren, bewegen, erfreuen soll das Evangelium.

Wie macht Hüllweg das?

1. Er ist durch die biblische Geschichte angeregt, kritisch auf die gängige kirchliche Praxis zu blicken, die mehr über Tauf-Hindernisse oder doch Vorbedingungen nachdenkt als über Hinführung und Ermöglichung von Glaube und Taufe heute. Ich zitiere: "Ohne jede Kontrolle, so einfach, weil es der Kämmerer will, tauft ihn Philippus. Ich muss schon sagen, ein Presbyter von heute würde sicherlich mit Recht fragend die Augenbrauen hochziehen, und bei weniger Gleichmut der Leute, die zu bestimmen haben, würde sich Philippus sicher ein Disziplinarverfahren eingehandelt haben."

2. Er beantwortet die Frage nach der Taufe in anrührender Weise durch eine schlichte aber einleuchtende Sakramentenlehre: Wozu taufen, wenn schon der Glaube bekannt wurde? Weil wir leibliche Zeichen brauchen - wie zur Liebeserklärung der Kuss hinzukommen muss, und zur Gemeinschaft mit Gott das gemeinsame Mahl. Ich zitiere: "Wenn einer zu seiner Freundin sagt ich liebe dich, so wird sie darüber sehr glücklich sein, aber der Kuss muss auch dazu kommen...auch der Kämmerer war ein Mensch aus Kopf und Fleisch, Herz, Seele - wie immer wir es nennen wollen. Er brauchte einfach ein sichtbares Zeichen dafür, von Gott angenommen zu sein. Er wusste es klar, aber die Worte des Philippus genügten eben nicht. Und darum sind wir alle getauft, darum taufen wir."

3. Seine Predigt macht fröhlich und frei für den Weg mit Gott, indem sie darauf hinweist, dass wie wir nichts über den Kämmerer und sein weiteres Leben erfahren, auch nicht grübeln sollen, ob wir die Getauften später wiedersehen im Gottesdienst unserer Gemeinde oder gar im Kirchenvorstand. Die Taufe ist in diesem Sinne nicht gemeindlich "verzweckbar", sondern Gottes Geschenk zum Weitergeben, damit wir, Täufer und Getaufte, unsere Straße fröhlich ziehen in der Gewissheit: Gott ist bei uns, auch heute.

Genug der Rede, nun kommt das Zeichen: eine Postkarte mit dem Rembrandt-Bild und die Medaille. Lieber Herr Hüllweg: Herzlichen Glückwunsch, predigen und taufen Sie weiter, bleiben Sie fröhlich auf Ihrem Weg - Adieu!